21 | 02 | 2018

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Die Pfalz: Alles inklusive

Bewertung:  / 1

Pfalzcard startet am 1. April 2018

Umsonst Busfahren, kostenlos aufs Hambacher Schloss, gratis ins Schwimmbad und „fer umme“ zur Stadtführung: Zum 1. April 2018 startet die Pfalzcard, die neue Gästekarte für die Region. Damit erhalten Urlaubsgäste, die in einem der rund 100 teilnehmenden Beherbergungsbetriebe übernachten, freien Eintritt in über 80 Freizeiteinrichtungen und können Busse und Regionalbahnen im Gebiet des VRN kostenlos nutzen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit pünktlich zu Ostern die ersten Gäste ihre Pfalzcard erhalten. Dazu gehören neben dem „Füttern“ des elektronischen Cardsystems mit den erforderlichen Daten auch die Gestaltung der Druckbögen und der Karte selbst, die regelmäßige Information der teilnehmenden Gastgeber und Freizeiteinrichtungen sowie die Planung und Durchführung sämtlicher flankierenden Marketingmaßnahmen. Ein Informationsflyer und Plakate, die über den nahenden Start der Karte informieren, liegen bereits vor, eine ausführliche Broschüre mit allen teilnehmenden Freizeitpartnern ist in Vorbereitung, ebenso wie die Homepage www.pfalzcard.de, die im März an den Start gehen wird. Darüber hinaus wird die Pfalzcard in allen relevanten Marketingmaßnahmen der Pfalz.Touristik, der Tourismusbüros der Pfalz und der Pfalzcard-Partner selbst beworben, so z. B. auf Publikumsmessen, in Broschüren wie den „Freizeittipps“, Gastgeberverzeichnissen oder Hotelprospekten, in Newslettern, sozialen Medien und auf den Internetseiten der Orte, Landkreise und Verbandsgemeinden.

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Grabinschriften in Gurs korrigiert und ergänzt

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Schüler der Meisterschule für Handwerker legten Hand an

Fünf Schülerinnen und Schüler des zweiten Ausbildungsjahrs für Steinmetze und Steinbildhauer der Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern waren zusammen mit ihren Fachlehrern Christian Gabriel und Reiner Mährlein im vergangenen Jahr in Gurs, um auf dem dortigen Deportiertenfriedhof die Inschriften der Steine zu bearbeiten. Nun haben sie den Gedenkbeirat des Bezirksverbands Pfalz über ihre Tätigkeit an dem südfranzösischen Ort informiert. „Es war schon eine besondere Situation, zum ersten Mal auf einem Friedhof zu arbeiten“, sagte eine Schülerin. „Doch wir konnten damit einen Beitrag zur Gedenkarbeit leisten.“ Es sei in Ordnung gewesen, dass man hier arbeiten konnte, auch wenn das manchmal bis zu zehn Stunden gedauert habe, so ein Schüler. Die Mitglieder des Beirats unter Vorsitz von Bernhard Kukatzki dankten ihnen, sprachen ihnen ein großes Lob aus und meinten, sie „könnten Vorbild für andere sein“. Auch Roland Paul, ehemaliger Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, der anhand seiner Forschungen zahlreiche Hinweise geben konnte, an welchen Steinen etwas zu korrigieren oder zu ergänzen war, zollte den jungen Menschen große Anerkennung: „Ich kenne die dortigen Witterungsverhältnisse und hätte nicht gedacht, dass man all die Steine in so kurzer Zeit schaffen kann.“ Den Angehörigen der nach Gurs deportierten Juden, die dort zu Tode kamen, will er nun Fotos der Steine schicken.

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Erster „Constructive Journalism Day“ in Hamburg

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Termin: Donnerstag, 15. Februar, 10.00 bis 17.00 Uhr - Veranstaltungsort: Norddeutscher Rundfunk, Foyer Radiohaus, Rothenbaumchaussee 132, Hamburg

Visionär oder weltfremd? Was steckt hinter dem Ansatz „Constructive Journalism“ und wie lässt er sich in Medien konkret umsetzen? Gemeinsam mit dem Informationsradio NDR Info veranstaltet der Studiengang Digital Journalism an der Hamburg Media School (HMS) am Donnerstag, 15. Februar, den deutschlandweit ersten „Constructive Journalism Day“. Auf der eintägigen Fachkonferenz diskutieren internationale Expertinnen und Experten und rund 100 geladene Gäste über einen der spannendsten internationalen Medientrends. „Constructive Journalism“ setzt darauf, nicht allein auf Krisen, Katastrophen und Konflikte zu blicken, sondern auch auf mögliche Fortschritte und Lösungen. Auf dem Programm des ersten „Constructive Journalism Day“ in Deutschland stehen zum einen Best Practice-Beispiele aus Redaktionen, die den konstruktiven Journalismus bereits in eigenen journalistischen Formaten in die Praxis umsetzen wie z. B. NDR Info („Perspektiven“), ZDF („plan b“), ZEIT Online und BBC World Service. Zum anderen soll der Tag auch ein Forum bieten, auf dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das veränderte journalistische Selbstverständnis und die damit einhergehenden Herausforderungen für die Berufsethik diskutieren.

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Frankenthal: Offener Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz

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Nächster Termin am Freitag, 2. März

Der Offene Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz trifft sich das nächste Mal am Freitag, 2. März, 15 bis 16.30 Uhr,  im Bastelraum des Hieronymus-Hofer-Hauses in Frankenthal, Foltzring 12.  Im Gesprächskreis können sich Angehörige von Menschen mit Demenz in entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Gebäck mit anderen Betroffenen austauschen. „Sie können sich informieren, was sie tun können, damit es ihnen und ihren pflegebedürftigen Familienmitgliedern besser geht“, sagt die Gerontologin Nicola Hagemann, Einrichtungsleiterin des Hieronymus-Hofer-Hauses. Die Inhalte der Gespräche werden absolut vertraulich behandelt.  Der Gesprächskreis ist ein offenes Angebot des Altenhilfezentrums in Trägerschaft des Landesvereins für Innere Mission in der Pfalz e.V. Er ergänzt das umfassende Angebot des Hieronymus-Hofer-Hauses für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Unter anderem bietet die Einrichtung jeden ersten Samstag im Monat eine kostenlose Demenz-Sprechstunde für Angehörige an und unterhält eine Tagespflege für Menschen mit Demenz.

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NDR gilt als besonders glaubwürdig - Rundfunkrat begrüßt hohe Zustimmungswerte für den Sender

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Ergebnis des Marktforschungsinstitut GfK Media and Communication Research in einer repräsentativen Befragung

„Eine funktionierende Gesellschaft braucht Medien, denen die Menschen vertrauen - der NDR erfüllt diesen Anspruch.“ Mit diesen Worten fasste Dr. Günter Hörmann, der Vorsitzende des NDR Rundfunkrats, das Ergebnis zusammen, zu dem das Gremium in seiner Sitzung in Hamburg am Freitag, 2. Februar, nach eingehender Befassung mit aktuellen Daten aus der Medienforschung gekommen war. Dabei ging es vor allem um das Image des NDR: Was die Menschen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg über den NDR denken, hat das Marktforschungsinstitut GfK Media and Communication Research in einer repräsentativen Befragung von 3102 Erwachsenen (ab 14 Jahren) ermittelt. Diese Trenduntersuchung wurde jetzt dem Rundfunkrat vorgestellt. Danach bewerten 88 Prozent der Norddeutschen den NDR als glaubwürdig. 90 Prozent finden, dass der NDR der Sender für Norddeutschland ist. Dass sie dem NDR vertrauen, sagen 83 Prozent. Damit kommt der NDR auf den zweithöchsten Zustimmungswert bei der Frage, welchen von 23 verschiedenen Institutionen, Einrichtungen und Firmen in Norddeutschland sie „voll und ganz“ bzw. „eher“ vertrauen. Nur für die Polizei liegt der Wert hier mit 84 Prozent noch höher.

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Z(w)itterwochen - Buchpremiere in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern

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Duo M. Mayr und Peter Glanzmann: Zeiten zwischen Flittern und Zittern

Das musikalisch-literarische Duo Thomas M. Mayr und Peter Glanzmann tritt am  Mittwoch, 21. Februar, um 19 Uhr in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern, Bismarckstraße 17, auf. Mayr liest aus seinem neusten Werk „Zwitterwochen“ und Glanzmann spielt dazu schwungvoll Piano (Eintritt frei). Zwitterwochen kennen wir alle: die Zeiten zwischen Flittern und Zittern, Zeiten, an denen man nicht weiß, ob man Männlein oder Weiblein ist. Zwischen Flittern und dem Gang ins Bett haben die Götter die Gute-Nacht-Geschichten gesetzt. Zwittern bedeutet für dieses Buch, sich in einen literarischen Tante-Emma-Laden zu begeben, in dem man Gedichte genauso findet wie Kurz- und Kürzestge­schich­ten, Erzählungen oder Hörspiel. Doch während Paare im Allgemeinen nur einmal in Flitterwochen fahren (warum nur?), kann man Flittern wie Schlittern, Wittern und Zittern für Augenblicke, Tage, Wochen und Jahre. Als „Pianator“ spielt Peter Glanzmann seit 1964 in einem Dutzend Kapellen in Kaiserslautern und Mainz. Sein Herz hängt am Jazz, er scheut aber weder Klassik, Tango und Rock noch Musicalmelodien und Tanzmusik.

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56. Verkehrsgerichtstag in Goslar - Ist Unfallflucht als Straftat noch zeitgemäß?

Bewertung:  / 41

Deutscher Anwaltsverein will Lockerung der Gesetzgebung "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort"

von Karin Hurrle

Der 56. Verkehrsgerichtstag in Goslar ging am heutigen Freitag zu Ende. Diesmal ging es in Niedersachsen um Bußgelder, Cannabis und Unfallflucht. Experten halten die rechtliche Regelungen  für überholt. Der SWR1 Rheinland-Pfalz hatte am 26.01.2018 und das ZDF am 25.01.2018 darüber berichtet. Rund 2000 Experten und Verkehrsfachleute aus Gerichten, Ministerien, Behörden, Autoclubs, Hochschulen und Gewerkschaften waren in Goslar zusamnen gekommen, um u.a. über eine Reform des Unfallflucht-Paragrafen im Strafgesetz zu beraten. Empfehlungen des Verkehrsgerichtstages haben oft zu Änderungen von Gesetzen und Vorschriften geführt. Der Verkehrsgerichtstag in Goslar möchte Unfallbeteiligten das Melden von Schäden leichter machen. Der Strafrechtler Prof. Dr. Jan Zopfs von der Uni Mainz ist Experte und sieht die Gesetzgebung für reformierungsbedürftig. Für ihren Vorschlag erhalten die Experten allerdings schon vorab Gegenwind. Insbesondere Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) ist dagegen, die bestehenden Regelungen zu ändern. Jedem müsse klar sein, dass er nach einem Unfall nicht einfach davonfahren dürfe. Deshalb sei er im Kern dagegen, die Strafe bei Fahrerflucht zu lockern, sagte Pistorius NDR 1 Niedersachsen. Natürlich gebe es einen Unterschied zwischen einem Kratzer am Auto und einem schweren Unfall. Aber das Prinzip sei dasselbe: Wer am Straßenverkehr teilnehme, so der Innenminister, müsse sein Verhalten auch verantworten. Ob künftig der Verkehrsgerichtstag noch in Goslar stattfinden wird, steht ebenfalls in der Diskussion. Es wurden bereits Alternativen für diese Treffen genannt.

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