22 | 11 | 2017

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Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf aus Frankfurt in der Sendung bei Moderatoren-Legende Hans Meiser

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"Talk of Town" - Exklusiv am kommenden Sonntag, 13.07.2014 von 10 Uhr bis 12 Uhr auf Sendung exklusiv bei Radio Regenbogen - Hans Scharpf  im Interview zur Geldschöpfung aus dem Nichts und seinem Schuldenstreik - Auf den Frequenzen 100,4 MHz, 101,1 MHz und 102,8 MHz zu empfangen

Seit November 2012 befindet sich Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf aus Frankfurt im Schuldenstreik – das hat sich auch bis Hans Meiser herumgesprochen. Aus diesem Treffen mit der Moderatoren-Legende  ist ein zweistündiges Interview entstanden, welches am kommenden Sontag, den 13.07.2014 von 10 Uhr-12 Uhr  in der Sendung <Talk on Town> im Radio Regenbogen ausgestrahlt wird. Hans Meiser wollte von Hans Scharpf  wissen, wie genau er das meint, dass die Banken einfach aus dem Nichts, mit einem einfachen Buchungsvorgang, Geld erschaffen – Hans Scharpf hat diesen einfachen Trick der Finanzindustrie aus juristischer Sicht  und aus der alltäglichen Praxis erklärt und dabei aufgezeigt wie wir uns alle freiwillig auf diesem Gebiet täuschen lassen.  Aus juristischer Sicht ist dieser Akt des Buchens sogar verboten nach §3 Nr.3 KWG (Kreditwesengesetz) und die Entstehung von Giralgeld (Buchgeld, Fiatgeld, Virtuellgeld, Bits&Bites) ist eigentlich gesetzlich gar nicht geregelt.

Hans Scharpf: Ich versuche die Legitimation dieses Geschäftsmodells u.a. dadurch zu knacken, dass ich mich auf den gut zu begründenden Standpunkt stelle, dass die Erfüllung der Darlehnsauszahlungsverpflichtung gesetzlich nicht vorgesehen ist. Die Banken stellen sich derzeit, unterstützt durch eine gänzlich unwissende und ängstliche Justiz auf den Standpunkt, es sei „allgemein anerkannt“, dass mit einer Gutbuchung die Darlehensauszahlungsverpflichtung erfüllt werden kann (dies gibt nämlich den Banken die Chance, darauf zu spekulieren, dass sie letztlich kein Geld liefern müssen, was übrigens Herr Ackermann in seiner Doktorarbeit, schon 1978 erkannt hatte). Diese Argumentationen sind reines Wunschdenken, weil die Banken sich für die Gutbuchungen als Sicherheit Grundpfandrechte an Grundstücken einräumen lassen und insbesondere die Abgabe einer sogenannten Zwangsvollstreckungsunterwerfungserklärung verlangen, mit der dann im Falle des Zahlungsverzuges mit der Rückzahlung von etwas, dass man gar nicht bekommen hat, die Vollstreckung betrieben wird (Zwangsversteigerungen, Zwangsverwaltungen).

Derartige Eingriffe in das Recht auf Eigentum bedürfen aber einer gesetzlichen Grundlage, insbesondere im Falle von Enteignungen, was permanent bei Zwangsversteigerungen passiert, Art 14 I,III GG. Mit anderen Worten, wenn nicht ausdrücklich in einer gesetzlichen Regelung die Gutbuchung gleichgesetzt wird mit der Auszahlung von Bargeld, erfolgen diese Vollstreckungen mit de facto Enteignungscharakter (Gebote liegen meist um 50% niedriger als der Verkehrswert) verfassungs- und rechtswidrig.

Für alle Medienvertreter die sich in die Thematik des Tricksens, Täuschens und Tarnens hinter den schillernden Fassaden der Bankentürme tiefergehend informieren möchten, steht Hans Scharpf jeder Zeit zur Verfügung. Rechtsanwalt Scharpf ist auch über http://www.geldhahn-zu.de/ . erreichbar. (red.)

 

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