17 | 12 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Zum Thema "Kindesentzug" und "Jugendämter"

Bewertung:  / 16
SchwachSuper 

Institutionen kämpfen um Heimplätze - Ein Wirtschaftsfaktor ist entstanden!!

Kommentar von Karin Hurrle

Täglich erreichen unsere Redaktion seit geraumer Zeit Beschwerden über Jugendämter, Rechtsanwälte und Richter, die alleinerziehenden Müttern ihre Kinder wegnehmen wollen. Oftmals gingen zermürbende Streitigkeiten bei den Familiengerichten voraus, welches Elternteil das Sorgerecht der Kinder nach einem Scheidungsmarathon erhält. Ein Scheidungsprozess ist nicht nur für die Eltern zermürbend, er geht auch an den betroffenen Kindern nicht ohne seelischen Schaden vorbei. Die logische Folgerung ist dann der Weg zum Psychologen. Und hier fängt das eigentliche Drama an. Psychologen gibt es mittlerweile, wie auch Rechtsanwälte, wie Sand am Meer. Ob in dieser Stressphase die Wahl des Psychologen die richtige Wahl war, merken die betroffenen Eltern meistens viel zu spät. In dieser Stressphase sind die Eltern oft überfordert, ein Glücksfall für die Jugendämter, die jetzt ihre Chance wittern, um solche Kinder ins Heim beordern zu lassen, statt den Müttern durch gesundheitsfördernde Maßnahmen zu helfen, dass sie wieder auf die Beine kommen. Das ist aber vom System her nicht gewollt, denn mit Betreuungen von Kindern ist viel Geld zu verdienen, und da reißen sich nicht nur alle Träger solcher Einrichtungen drum. Auch Rechtsanwälte haben hier eine Marktlücke entdeckt, um viel Geld zu verdienen, denn sie wollen ebenfalls von diesem "Kuchen" etwas abhaben. Rechtsanwälte brauchen also eine richterliche Verfügung von einem Gericht, um diese Ziele zu erreichen. Schade ist, dass sich Richter oft zum Handlanger solcher Rechtsanwälte machen lassen. Und so schließt sich wieder der Kreis, die "Jagd" auf die Kinder kann beginnen.

Gerade beim Amtsgericht Neustadt scheint derzeit die "Post" abzugehen, wo jüngst durch den richterlicher Beschluss durch Richter Dr. F. ein Kind bei der Mutter in Bayern abgeholt werden sollte, um dieses zu dem gewalttätigen Vater nach Elmstein zurück zu bringen. Unserer Redaktion liegen Informationen vor, dass die Neustadter Rechtsanwältin, die auch im Kinderschutzbund Neustadt vertreten ist, auch den gewalttätigen Vater des Kindes vertritt, bei dieser Handlung ebenfalls die Finger im Spiel gehabt haben soll. Denn gegen die richterliche Entscheidung des Amtsgerichts Neustadt hat der Rechtsanwalt der alleinerziehenden Mutter Rechtsmittel eingelegt, worüber jedoch noch nicht entschieden wurde. Es wurde dennoch versucht, den Neustadter Beschluss rechtswidrig durch den Gerichtsvollzieher und mit Polizeigewalt in Bayern umzusetzen.

Fragen wurden laut, ob die Neustadter Rechtsanwältin womöglich die Polizei und den Gerichtsvollzieher machtmissbrauchend instrumentaliert haben könnte? Und ob der Polizei und dem Gerichtsvollzieher in Bayern bewußt die Beschwerde vorenthalten wurde? Ob die Neustadter Rechtsanwältin womöglich eine Kindesentführung angeordnet oder sogar geplant hat und den Neustadter Richter Dr. F. sogar dazu angestiftet haben könnte?

Weitere Informationen liegen unserer Redaktion vor, dass gerade diese Rechtsanwältin eine ehemalige Mandantin zur Falschaussage unter Zeugen angestiftet haben soll und zum Unterhaltsbetrug geraten habe. Diesbezügliche eigene Ermittlungen in diese Richtung laufen derzeit auf Hochtouren. Ob eine solche Rechtsanwältin für den Kinderschutzbund Neustadt noch tragbar ist, müssen allerdings Andere entscheiden.

Nahrichten Regional wird weiterhin investigativ recherchieren und darüber berichten.

 

 

 

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 39 Gäste und keine Mitglieder online