20 | 05 | 2018

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DRK Haßloch kommt nicht zur Ruhe!!

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Handgreiflichkeiten bei Dienstkleiderübergabe

Der DRK Ortsverein Haßloch kommt nicht zur Ruhe. Hatte letzten Sommer noch dessen Vorsitzender Dieter Schuhmacher wegen einer Rüge des Kreisvorsitzenden Wadle zurücktreten müssen, so gibt es jetzt schon wieder neue Beschwerden. Wadle, der vor einem Jahr in einem Schreiben an den damaligen DRK-Vorsitzenden von untragbaren Zuständen beim Haßlocher DRK sprach, muss sicherlich mit neuen Beschwerden rechnen. Immerhin haben sich empörte Leser der regionalen Medien an unsere Redaktion gewandt und gefragt, ob es das schon jemals beim Roten Kreuz gegeben habe, dass ein zum Rücktritt gezwungener Vorsitzender auch noch für besondere Verdienste geehrt würde? Untragbar sei auch, dass dieser auch noch Werbung für Blutspenden des DRK im Offenen Kanal mache.

Ein weiteres empörtes ehemaligen DRK-Mitglied verschaffte sich ebenfalls Luft und wandte sich an unsere Redaktion, in dem sie über  ihr kürzlich erlebtes Zusammentreffen mit dem Vorsitzenden Jürgen Vogt berichtete. So etwas habe sie überhaupt noch nie erlebt. So habe sich folgendes kurz vor Weihnachten mit ihm zugetragen:
 
Als ehemalige Ehrenamtliche der Bereitschaft habe sie schon letztes Frühjahr beim DRK Haßloch Hausverbot erhalten, worauf sie, als auch ihr Lebensgefährte ihre Ehrenämter niedergelegt hätten. Daraufhin sei sie vom jetzigen Vorsitzenden, Jürgen Vogt schriftlich aufgefordert worden, ihre Dienstkleidung im DRK-Büro abzugeben. Wegen des ausgesprochenen Hausverbotes habe sie daher schriftlich dem DRK per Email mitgeteilt, dass die Dienstkleidung bei ihr von einer unterschriftsberechtigten Person an diesem speziellen Tag bis spätestens 17:45 Uhr abzuholen sei, da man danach wegmüsse.
 
Schon emotional geladen habe Vogt das Grundstück um 17:40 Uhr betreten, wo sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten wohnt, berichtete die Betroffene. Anstatt die Kleidung von beiden entgegenzunehmen und zu quittieren, habe Vogt  angefangen, jedes einzelne, zusammengelegte Kleidungsstück aus dem Kleidersack herauszunehmen und auf die Kleidungsgröße zu untersuchen. Der Einwand, man müsse gleich los, ließ er nicht gelten und machte in aller Seelenruhe weiter.

Er quittierte und habe dann erst den Partner unter der Aufstellung unterschreiben lassen, dass alle Kleidungsstücke abgegeben wurden und dann durfte auch sie ihre eigene Aufstellung unterschreiben. Verwundert, warum man die eigene Quittung unterschreiben müsse, wartete die Überbringerin der Kleidungsstücke darauf, dass sie die  Quitttung auch ausgehändigt bekommt. Vogt habe sich stattdessen beide Kleidersäcke und die Quittungen geschnappt und meinte im weglaufen "wenn man eine Quittung haben möchte, dann würde er das Büro anweisen, eine zu schicken".
Dies habe sich die Frau aber nicht gefallen lassen und sich die Quittungen wieder geschnappt, da sie befürchtete, dass sie dann keinerlei Beweis für die Vollständigkeit der zurückgegebenen Kleidung haben würde.

Immerhin habe im DRK-Büro JEDER sofort mit dem Empfang der Kleidung seine Unterschrift leisten müssen, von daher sollte man sowas im Gegenzug dann auch erwarten dürfen. Dann plötzlich und aus heiterem Himmel wurde im Gewirr der Vorsitzende handgreiflich, packte die Frau an der Jacke und versuchte ihr die Quittungen wieder zu entreißen. Sie sei dann zum Auto im Hof gerannt und habe dort die  Quittungen in Sicherheit gebracht. Der Lebensgefährte der Frau und dessen Vater hätten fassungslos das Schauspiel und was sich Ihnen da bot verfolgt.  Nach heftigem Wortgefecht habe Vogt dann doch eine Übergabequittung unterschrieben und sei mit seinen Quittungen und den Kleidersäcken und laut schimpfend von dannen gezogen. Vogt war heute für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
 
„Man kann es einfach nicht fassen“, berichteten Beide der Redaktion Nachrichten-Regional. Warum dieses Drama beim DRK Haßloch kein Ende nehmen wolle, könne niemand mehr verstehen. „Wir sind froh, dass wir nicht mehr dabei sind, man muss sich ja nur noch schämen, was sich dort abspielt“, so die beidenen Betroffenen ehemaligen ehrenamtlichen DRK-Mitglieder. (red.)

 

1. FC 08 Haßloch

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