22 | 11 | 2017

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Leserbrief: „Dialog-Veranstaltung zur Innenbebauung zwischen Ohlig- und Kirchgasse“ von SPD und CDU jeweils Ortsgruppe Haßloch am Montag, 4. September 2017 im Rot-Kreuz-Haus

Bewertung:  / 6

Haßlocher Verwaltung hat keine plausiblen Antworten

Begrüßt wurden die anwesenden Bürger mit dem Wunsch nach Sammlung von Ideen. Auf die Frage warum wieder ein Versuch unternommen wird, diesen Bereich zu bebauen nachdem schon 2001 und 2006 keine Mehrheit Betroffener zustande kam, gab es keine plausible Antwort. Vom Wunsch des Bauunternehmens bis zur ersten Befragung der Grundstückseigentümer vergingen nur wenige Wochen. Wurden dem mit dem Rathaus  vernetzten Unternehmen gute Hoffnungen vermittelt? Diese Fragestellung drängt sich auf, nachdem zwei Grundstückseigentümerinnen  ihr Verkaufs-Desinteresse  bei ihrer voneinander getrennten Vorsprache  im Rathaus die  Antwort erhielten: „wir haben da schon Mittel und Wege“. Wird darin die Einstellung der gewählten Repräsentanten auch als Dienstleister an der Bürgerschaft deutlich? Das vorherrschende Bewusstsein? So jedenfalls  wurde beim Thema Rehbach agiert. Die Überraschung des Abends war die Nachricht, das beantragende Bauunternehmen habe sein Vorhaben aufgegeben. Es erkannte, gegen eine Bürgermehrheit ist es unwirtschaftlich am Wunsch festzuhalten, oder fehlte gar die Ratsmehrheit?

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Leserbrief zum Thema "Systemkritik"

Bewertung:  / 28

Systsemtreue Pflichtverteidiger sorgen für Verurteilung - Zum Schluss wartet Gefängnis oder die Psychiatrie!!

Eine Leserin, die nicht genannt werden will, der Namen ist unserer Redaktion bekannt, sie schreibt: "Die Justiz geht folgendermaßen vor: Erstens Führerschein entziehen wegen der Mobilität,  Zweitens Existenz minimieren oder ruinieren damit die Mittel fehlen um einen Prozess gegen die Justiz zu führen. Daraus folgende Isolation damit man keine Helfer im Freundeskreis mehr hat, Drittens Kindes Entzug. Daraus folgt Alkoholismus bei den Männern und Depressionen bei den Frauen.  Danach folgen simulierte Strafverfahren. Geld für Anwälte ist meist nicht da: ergo systemtreue Pflichtverteidiger, die für Verurteilung sorgen. Im Anschluss wird versucht die Person im Gefängnis oder der Psychatrie zu verwahren, damit keine Gefahr mehr für das System besteht.

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Leserbrief: „Sind Kinder im Amtsgerichtsbezirk Neustadt/Weinstrasse noch geschützt?“

Bewertung:  / 32

Wo bleibt der "Aufschrei" in unserer Gesellschaft? 

Heute erreicht uns ein weiterer Leserbrief zum Thema "Kindesentzug": Sehr geehrte Frau Hurrle, zunächst ein Dank, dass offenbar Sie die einzige sind, die im Rahmen Ihrer Möglichkeiten „aufschreit“. Denn auch ich frage mich ernsthaft: „Sind Kinder im Amtsgerichtsbezirk Neustadt/Weinstrasse noch geschützt?“ Seit längerem verfolge ich fasziniert und eigentlich zutiefst erschrocken Ihre Berichterstattung über den sich andeutenden Skandal im Amtsgerichtsbezirk Neustadt an der Weinstrasse. Es scheint mir ein Rätsel warum kein Aufschrei durch die regionale Presse, kein Aufschrei durch die Bevölkerung geht, denn Kinder in Neustadt und Umgebung sind meines Erachtens nicht mehr geschützt. Die Tatsache, dass Richter in den Jugendhilfeausschüssen, dass Juristen sowohl in Familiensachen tätig als auch direkt bei freien Trägern angestellt sind, dass Fachkräfte eines Kindergartens die Loyalität zu ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über das Kindeswohl, den Kindeswillen und den Elternwillen stellen, finde ich erschreckend.

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Leserbrief: Klimawandel und Auswirkungen auch in Haßloch

Bewertung:  / 9

Auch im Rebhach wird das Wasser immer knapper

Leserbrief von Günter Moses:  „In den vergangenen heißen Tagen waren 2 Dinge zu beobachten. Zu Fuß oder mit Fahrrad unterwegs in Straßen in denen Baulücken oder kleine freie Plätze die Häuserfront unterbrach, war plötzlich von der Seite  deutlich Kühle zu verspüren Es fehlten dort  Gebäude, versiegelter Boden oder Steingärten welche die Hitze wie ein Akku aufladen. Welch hohe positive Auswirkung haben dann erst Parks oder sonstige Grünen Lungen. Die zweite Erscheinungsform vermeldete die Nase, Gerüche aus den Senkschächten am Straßenrand. Es fehlte ausreichend Spülwasser.   Bedingt durch den auch so wahrzunehmenden Klimawandel werden sich sehr heiße, trockene und so immer länger anhaltende Tage wiederholen.

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Leserbrief: Zu dem erneuten Hilferuf der Mutter - Direktor des Amtsgerichts Neustadt gibt keine Auskunft

Bewertung:  / 32

Vater fordert die Herausgabe des Kindes und will es persönlich in Bayern abholen

Heute erreicht uns ein erneuter Leserbrief. Die Betroffene ist wieder aus Neustadt, sie ist auch der Redaktion bekannt. Und hier folgender Inhalt: "Tatsächlich werden Familiensachen als „nicht öffentlich“ bezeichnet, was jedoch nur Kosmetikum ist. Denn es gibt ja nichts Öffentlicheres als dieses Familiengericht: Wer einmal dort durchgeschleust wurde, ist bekannt, negativ bewertet, aussortiert, im sozialen Abseits gelandet, gesellschaftlich tot. Schließlich werden dort im Familiengericht z.B. „Gutachten“ über Eltern zumeist, jedoch auch über Kinder, gefertigt und „gebraucht“. Missbraucht, müsste man sagen. Denn ein solches Gutachten wird quasi flugblattmäßig verbreitet, wird z.B. vom OLG schon verwertet, obwohl es um eine andere Sache geht, obwohl das Gutachten gar nicht in der Welt sein dürfte, es den ethischen und fachlichen Standards nicht entspricht  etc. Auch eine Staatsanwaltschaft schert sich nicht um die vielen Gesetzesübertretungen seitens der Gutachter, die Rufmord nach Belieben betreiben dürfen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.

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Frankenthal: Landgerichtspräsidentin Irmgard WOLF den Rücken stärken

Bewertung:  / 56

Leserbrief: Zu der Sitzung der Interessengemeinschaft „Justizgeschädigter“

Unsere Redaktion erhielt heute zu dem Artikel der Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" vom 10.03.2016 folgenden Leserbrief: "Ich bin Vorsitzende der Selbsthilfegruppe „Entsorgte Eltern und Großeltern“ Meitingen. Ich arbeite auch schon über einem Jahr in der IG „Justizgeschädigter“ von Rheinland-Pfalz aktiv mit. Ich kenne also viele Akten und Gerichtsunterlagen, u.a. auch Schreiben an und von der Gerichtspräsidentin Irmgard Wolf.  Bei der jüngsten Sitzung der IG war ich zwar persönlich nicht anwesend, doch kenne ich den Presseartikel die die Gruppenmitglieder auch in meinem Namen auf den Weg gebracht haben. Ich kenne also nicht nur Inhalte vieler Schreiben und Sachverhalte vom Landgericht und der Staatsanwaltschaft Frankenthal. Nach internen Informationen der Interessengemeinschaft handelt es sich bei Frau Wolf um eine integre Gerichtspräsidentin. Auch dem Zeitungsbericht der Neuen Rheinischen Zeitung vom 30.11.2011 zufolge kann ich daraus schließen, dass dies so ist. Denn warum sonst hätte sie damals die beiden Mitglieder des Vereins Cordula Butz-Cronauer und Karin Hurrle beim Landgericht Frankenthal zu einem Gespräch empfangen? Dem Anschein nach muss sich Frau Wolf als Gerichtspräsidentin in einer „Männerdomäne“ behaupten, sie scheint bei ihren Entscheidungen als Richterin auch das Herz am richtigen Fleck zu haben. Gerade dies spielt bei URTEILEN an den Familiengerichten eine wichtige Schlüssel-Rolle, wo es auch um Kinder geht. Von daher kann ich mir vorstellen, dass gerade diese Eigenschaft ausschlaggebend war, warum Frau Wolf und niemand anderes in das Amt der Gerichtspräsidentin gewählt wurde.

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Kommentar zum "Mollath-Film"

Bewertung:  / 17

Leserbrief von Andrea Kuwalewsy

Man traut den Augen nicht, liest man Prems Kommentar zum Mollath-Film, dabei insbe­sondere ihre Anwürfe gegen Dr. Weinberger. Dieser begutachtete Molath 2011 korrekt, befand ihn für „nicht-verrückt“ und legte damit die Basis für seine Freilassung 2013. Über sie hinaus trat Dr. Weinberger seitdem immer wieder für ihn ein. Prem erdreistet sich jetzt auch noch, Mollath, den sie, sagt sie, einmal un­terstützte, gleich mit herunterzureißen, weil er ähnlich wie Dr. Wein­berger für eine „or­dent­liche Psychiatrie“ und gegen „Scharlatanerie“ in ihr plädiert, gegen Schwin­del-Dia­gnosen, wie eine ihm und eine "verdachtsweise" auch mir selbst schon an­ge­hängt worden ist. Die mir zugedachte hallf Dr. Weinbergers abzuwenden.

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