23 | 02 | 2012

METROPOL-REGION RHEIN-NECKAR

METROPO-REGION RHEIN-NECKAR

Büromärkte der Metropolregion Rhein-Neckar folgen konjunkturellem Aufschwung

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Büromarkterhebung 2011 positiv - Für das Jahr 2012 Zunahme der Büroflächen prognostiziert

Die positive Entwicklung der Gesamtkonjunktur hat sich im Jahr 2011 auch auf die Büromärkte von Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen niedergeschlagen. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitskreis „Marktanalysen und Bedarfsprognosen“ der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) in seiner „Büromarkterhebung 2011“. Im direkten Vergleich mit den traditionellen Märkten Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart zeichnen sich die drei Oberzentren der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) nach wie vor durch niedrige Leerstandsquoten aus.

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Wolf-Rainer Lowack neuer Geschäftsführer der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar

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Vorstand dankt seinem Vorgänger Dr. Wolfgang Siebenhaar

Wolf-Rainer Lowack (55), BASF SE, übernimmt zum 1. März 2012 sowohl die Geschäftsführung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN GmbH) als auch des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.). Er folgt in beiden Funktionen auf Dr. Wolfgang Siebenhaar (54), der zum gleichen Zeitpunkt zur BASF SE zurückkehrt und am Stammsitz in leitender Funktion an dem Bau einer neuen Großanlage zur Herstellung der Chemikalie Toluoldiisocyanat (TDI) mitwirken wird. „Herr Dr. Siebenhaar hat in den vergangenen beiden Jahren zum nachhaltigen Erfolg der Metropolregion Rhein-Neckar beigetragen. Sowohl die verstärkte Einbindung von Unternehmen in die langfristige Finanzierung der Regionalentwicklungsarbeit als auch der Aufbau des regionalen Energiecluster ‚StoREgio‘ tragen seine Handschrift“, dankte Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender des ZMRN e.V., im Namen des gesamten Vorstands.

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MdB Stefan Rebmann (SPD): Metropolregion verlangt in der Verkehrspolitik nach Taten statt nach Worten

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Metropolregion kommt nicht zur Ruhe - Kritik an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU)

Die Metropolregion Rhein-Neckar muss derzeit einen infrastrukturpolitischen Tiefschlag nach dem anderen verkraften. Erst die Streichung der Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim und des Ausbaus des Mannheimer Hauptbahnhofs im Investitionsrahmenplan 2011-2015 des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer.
Dann die von der Deutschen Bahn angekündigten Verzögerungen bei der zweiten Stufe des S-Bahn-Ausbaus. Und nun auch noch die sofortige Einstellung des Flugbetriebes auf der Strecke Mannheim-Berlin.

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Bundeswehrabzug beschäftigt Koordinierungskreis Konversion Rhein-Neckar

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Arbeitskreis berät über regionales Vorgehen

Das Thema „Konversion“ hat in der Metropolregion Rhein-Neckar in den letzten eineinhalb Jahren vor allem durch den Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte und dem damit verbundenen Freiwerden von rund 760 ha Fläche für Diskussionsstoff gesorgt. Durch die Bundeswehrstrukturreform kommen nun in den nächsten Jahren noch weitere rund 300 ha Konversionsflächen in Speyer, Hardheim und Walldürn-Altheim (beides Neckar-Odenwald-Kreis) hinzu. Der Standort Germersheim wird weitere Dienstposten verlieren.

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Bundestagsabgeordneter Stefan Rebmann (SPD) verärgert:

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Deutsche Bahn und Bundesverkehrsministerium beschwören neue Wutbürger herauf

Nach dem letzte Woche verkündeten Aussetzen der geplanten Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim und dem verschobenen Ausbau des Mannheimer Hauptbahnhofs erreichte nun die nächste Hiobsbotschaft die Region: der Ausbau der zweiten Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar wird nicht wie geplant bis 2015 erfolgen, sondern zieht sich noch bis mindestens 2018 hin.  Der SPD-Bundestagabgeordnete Stefan Rebmann sagte dazu: "Ich bin ernsthaft verärgert, da Bahnchef Rüdiger Grube und der DB-Bevollmächtigte für Baden-Württemberg, Eckart Fricke, bei einem Arbeitsfrühstück vor genau einer Woche nichts dergleichen angedeutet haben". Im Gegenteil, man sei damals auf seinen Vorschlag hin überein gekommen, dass Herr Grube und Herr Fricke möglichst bald nach Mannheim kommen sollten, um klare und positive Signale pro Metropolregion Rhein-Neckar zu senden.

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