METROPOL-REGION RHEIN-NECKAR
MdB Stefan Rebmann (SPD): Metropolregion verlangt in der Verkehrspolitik nach Taten statt nach Worten
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- Veröffentlicht am Sonntag, 01. Januar 2012 23:48
Metropolregion kommt nicht zur Ruhe - Kritik an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU)
Die Metropolregion Rhein-Neckar muss derzeit einen infrastrukturpolitischen Tiefschlag nach dem anderen verkraften. Erst die Streichung der Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim und des Ausbaus des Mannheimer Hauptbahnhofs im Investitionsrahmenplan 2011-2015 des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer.
Dann die von der Deutschen Bahn angekündigten Verzögerungen bei der zweiten Stufe des S-Bahn-Ausbaus. Und nun auch noch die sofortige Einstellung des Flugbetriebes auf der Strecke Mannheim-Berlin.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Rebmann fasst die derzeitige Situation wie folgt zusammen: „Die Metropolregion kommt verkehrspolitisch nicht zur Ruhe und muss nun ernsthaft um ihre Verkehrsinfrastruktur bangen, mit Folgen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt in der Region“. Anders als etwa Cirrus Airlines hätten die bundeseigene Deutsche Bahn und das Bundesverkehrsministerium einen öffentlichen Auftrag, an den sie sich zu halten hätten. „Die Region ist all die Versprechungen, Absichtserklärungen und das Abwiegeln leid. Wir erwarten, dass jetzt endlich gehandelt wird“, so Rebmann. (red.)












