FREIE WÄHLER fordern Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk
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- Veröffentlicht am Freitag, 17. Februar 2012 23:30
Rücktritt von Wulff unausweislich - Überparteilicher Kandidat gefordert
FREIE WÄHLER fordern Direktwahl durch das Volk - Hoffnung auf überparteilichen Kandidaten mit Rückhalt in der Bevölkerung
Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER: „Die endlose Kette an Vorwürfen und Vorfällen machte es Wulff zuletzt unmöglich, sein Amt auszuüben. Daher war der Rücktritt unausweichlich. Wir fordern erneut die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk, um ihn dem parteipolitischem Gezerre zu entziehen. Es ist mittlerweile schädlich für das Amt des Präsidenten, wenn fast jedes Jahr ein Rücktritt zu verzeichnen ist.
Zur Kandidatenfrage: Wir erwarten einen überparteilichen Kandidaten, der auch die Akzeptanz der Bevölkerung hat, nicht einen parteipolitischen Verlegenheitskandidaten. Sollte Joachim Gauck wieder antreten, könnten sich die FREIEN WÄHLER gut vorstellen, ihn wieder zu unterstützen.“
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v.l.n.r.: H. Aiwanger - Bundesvorsitzender, G. Mack - Landesschriftführer, C. Breitenfellner - Bundesgeschäftsführerin, H.-J. Klöckner - Landesschatzmeister, M. Petry - stellv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender, R. Niederprüm - Landesgeschäftsführer und Landrat Dr. J. Streit - stellv. Landesvorsitzender













