03 | 04 | 2020

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Kultur erleben trotz Corona - großer NDR Thementag im Radio, Fernsehen und online

Bewertung:  / 2
Sondersendung im NDR Fernsehen und Programmaktionen in allen Hörfunkwellen - Sonnabend 4. April
 
Keine öffentlichen Kulturveranstaltungen im Norden? Der Norddeutsche Rundfunk springt ein: Mit dem Thementag „Kultur trotz Corona“ bietet der NDR am Sonnabend, 4. April, Künstlerinnen und Künstlern eine breite Plattform – und bringt seinem Publikum so die Kultur nach Hause. Mit einer Sondersendung im NDR Fernsehen und Programmaktionen in allen Hörfunkwellen sowie auf www.NDR.de kommen Kulturliebende auf ihre Kosten. Gleichzeitig soll beleuchtet werden, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf das Kulturleben und die Kulturschaffenden in Norddeutschland hat. Zahlreiche Kreative haben bereits für die Aktion zugesagt, unter ihnen namhafte Künstlerinnen und Künstler wie die Opernintendantin Laura Berman, der Sänger Stefan Gwildis, die Schauspieler Burghart Klaußner und Peter Lohmeyer, der Regisseur Leander Haußmann, der Schriftsteller Feridun Zaimoglu sowie Alan Gilbert, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters.

Hamburg Journal exklusiv: Wohnungsbetrügern Sana V. wieder aktiv

Bewertung:  / 2
Verurteilung im Januar 2019: Zu einem Jahr und zehn Monate Gefängnisstrafe auf Bewährung
 
Nach exklusiven Informationen des Hamburg Journals gibt es neue Vorwürfe gegen eine Betrügerin, die in Hamburg verzweifelte Wohnungssuchende ausgebeutet hat. Bereits vor zwei Jahren hatte das Hamburg Journal die Machenschaften der Wohnungsbetrügerin Sana V. aufgedeckt. Sie hatte von Geflüchteten horrende Zahlungen kassiert - für die Vermittlung von Wohnungen, die oft gar nicht zur Vermietung standen. Sana V. wurde bereits im Januar 2019 verurteilt: zu 1 Jahr und 10 Monaten Gefängnis. Auf Bewährung. 

DR/funk: Kieler Arzt verharmlost laut NDR Corona-Pandemie

Bewertung:  / 6
Kieler Internist Claus Köhnlein würde den Gedanken nicht los, dass es sich um eine "Testseuche" handeln würde!!
 
Vor ein paar Tagen haben wir eine Pressemeldung vom NDR hereinbekommen, dass trotz der steigenden Erkrankungszahlen es immer noch Ärzte gebe, die die Corona-Pandemie verharmlosten. Der Internist Claus Köhnlein aus Kiel habe in einem Interview mit STRG_F, dem investigativen NDR Rechercheformat für funk, das neuartige Coronavirus als „harmloses Schnupfenvirus“ bezeichnet, das „überbehandelt“ werde, heißt es weiter. Auf die Frage, ob die Menschen rausgehen und Freunde treffen und feiern könnten, habe er gesagt, es würde nichts passieren, wenn der Test vom Markt genommen würde. Das Leben würde so weitergehen wie bisher. Er werde den Gedanken nicht los, es handele sich lediglich um eine „Testseuche“. Einer NDR Reporterin, die eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung hat und damit als Risikopatientin derzeit in häuslicher Quarantäne ist, empfahl der Kieler Internist, sie könne sich völlig normal verhalten. Seinen Patienten empfehle er, sich bei Verdacht auf Corona ins Bett zu legen - „das ist eine Erkrankung, die mit Arzt sieben Tage und ohne eine Woche dauert“. Die Bilder aus Italien habe er als „Propaganda“ bezeichnet.

Mordfall Lübcke: Verfassungsschutz überprüfte mutmaßlichen Mordhelfer

Bewertung:  / 8
Weder Bundesamt für Verfassungsschutz noch hessische Polizei wollen sich zu Details der "Sicherheitsprüfung" äußern
 
Der mutmaßliche Mordhelfer im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, Markus H., hat in der Rüstungsindustrie gearbeitet. Deswegen wurde er nach Recherchen von NDR und „Zeit Online“ 2019 von Verfassungsschutz und Polizei überprüft. Im Rahmen der „Sicherheitsüberprüfung“ teilte das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel dem Verfassungsschutz mit: Zu Markus H. lägen „keine aktuellen staatsschutzpolizeilichen Erkenntnisse“ vor. Die Antwort der Polizei erfolgte fünf Tage nach dem tödlichen Attentat auf Walter Lübcke. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch nicht gegen H. wegen Beihilfe zum Mord an Lübcke ermittelt.

Schutzmasken aus der Schneiderei des Pfalztheaters Kaiserslautern

Bewertung:  / 4
Produktion Ende März gestartet
 
Die Schneiderei des Pfalztheaters Kaiserslautern produziert seit Ende März Schutzmasken. „Der Bezirksverband Pfalz will damit helfen, die Krise zu überwinden“, sagte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder, der mit dieser Idee an die Theaterleitung herangetreten ist. Im normalen Proben- und Vorstellungsbetrieb sind die Kostümwerkstätten für die Kreation wunderbarer, maßgeschneiderter Kostüme und für beeindruckende Hutkreationen bekannt – hohe Schneiderkunst sowohl für Schauspielerinnen als auch Schauspieler. Alle Bühnenbilder und Kostüme für rund 25 Produktionen und damit rund 400 Vorstellungen pro Spielzeit werden im Pfalztheater in den eigenen Werkstätten produziert und auf die Bühne gebracht.

Corona-Pandemie: Ärzte und Pflegekräfte benötigen Unterstützung – statt Zwangsrekrutierung ohne Schutz

Bewertung:  / 9
Wieland Dietrich: "Freiwilliges Engagement darf keinesfalls durch Zwang ersetzt werden"
 
Mit maximalem Einsatz stemmen derzeit Hunderttausende Ärztinnen und Ärzte sowie Millionen Pflegerinnen, Pfleger und andere medizinische Fachkräfte das Gesundheitswesen in Deutschland – in den Arztpraxen wie in den Krankenhäusern. Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft (FÄ) betont: „Im Laufe der Corona-Pandemie haben sich bereits zahlreiche Freiwillige wie Ärzte aus dem Ruhestand, aus Medizinberufen Ausgestiegene und Medizinstudierende gemeldet, um bei der Bewältigung dieser Krise zu helfen“. Das freiwillige Engagement sei enorm und dürfe keinesfalls durch Zwang ersetzt werden, sagte Dietrich am Montag in Essen.

"Hamburg hält zusammen"

Bewertung:  / 3
Aktion von NDR 90,3 und Hamburg Journal wird unterstützt von der Diakonie Hamuburg
 
Jetzt erst recht: In Zeiten der Corona-Krise sind die Hamburgerinnen und Hamburger füreinander da. Den Beweis dafür liefert die neue Gemeinschaftsaktion "Hamburg hält zusammen", die von NDR 90,3 und dem Hamburg Journal ins Leben gerufen wurde. Unterstützt wird das NDR Landesfunkhaus Hamburg ab sofort auch von der Diakonie Hamburg.,"Natürlich sind die Menschen in der Hansestadt besorgt", sagt Sabine Rossbach, Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg. "Es ist aber auch sehr ermutigend zu sehen, wie viele Hilfsangebote wir für Menschen in Schwierigkeiten erhalten. Genau diese hilfsbereiten Menschen möchten wir gerne mit den Hilfesuchenden zusammenbringen. Und es freut mich sehr, dass wir mit der Diakonie Hamburg einen so erfahrenen und professionellen Kooperationspartner gefunden haben".

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