21 | 02 | 2020

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Neue Vorwürfe gegen Jugendhilfeträger "Life" aus Bochum

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Ehemaliges Heimkind war sich alleine überlassen in der Türkei

Nach neuesten Pressemeldungen des WDR, Studio Essen, vom 28.08.2015, wurde das ehemalige Heimkind, Jens Espe, als 14Jähriger über das Jugendamt Bochum vom Jugendhilfeträger "Life" in die Türkei geschickt. Kellnern gehen statt Schule, Hunde hüten statt Therapie. Seine Auslandsmaßnahme beschreibt das ehemalige Heimkind Jens Espe als "Katastrophe". Das Bochumer Jugendamt hatte ihn als 14-Jährigen über den Jugendhilfeträger "Life", mit der die Stadt Bochum zusammen arbeitet, nach Antalya in die Türkei geschickt. Dort sei er in einer Hütte untergebracht gewesen, die eine umgebaute Scheune war, ohne Fenster und ohne Türen. Im Winter habe er alles selbst abdichten müssen. Von pädagogischer Begleitung sei keine Spur gewesen. Nach einiger Zeit sei er sich völlig selbst überlassen gewesen. Richtige Gespräche hätten auch nie stattgefunden. Zudem habe seine Betreuerin Alkoholprobleme gehabt. Zu den Problemen von Jens Espe habe sich die Bochumer Firma "Life" nicht äußern wollen, heißt es weiter. Gegen "Life"-Chef Gerd Lichtenberger wird nunmehr ermittelt. Es bestehe der Anfangsverdacht des Betruges. Unter Weiterlesen geht es zum Original-Bericht des WDR.

http://www1.wdr.de/studio/essen/themadestages/vorwuerfe-gegen-jugendhilfetraeger-life-100.html

http://www.lokalkompass.de/bochum/politik/hat-bochumer-spd-ratsmitglied-mit-heimkindern-kasse-gemacht-d542238.html (red.)
 

 

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