18 | 02 | 2019

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Aufruf der Volksbank Weingarten: Es werden 150 000 Euro für soziale Projekte ausgeschüttet

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Interessierte können sich bewerben - Spendenausschuss entscheidet Ende April über die Bewerbungen - Baindter Bürgerin Emilie Schlösser bewirbt sich!!

Der Ravensburger SÜDFINDER, Redakteur Robin Halle, berichtet am 16.03.2016 über den Aufruf der Volksbank Weingarten und dass diese im Jahre 2016 150 000 Euro für soziale Projekte ausschütten will. Um diese Info an die Öffentlichkeit zu bringen, habe die Volksbank Weingarten zu einer Pressekonferenz eingeladen. Kritik wurde von Redakteur Halle geübt, dass kein einziges Mal während der Pressekonferenz von Voksbank-Vorstands-Chef Wilfried Deyle darüber informiert werden konnte, woher er diese satte Summe von Spendengeldern auftreiben konnte. Statt dessen habe er mehrmals die Sorge geäußert, dass sich möglicherweise zu wenig Spendenempfänger finden könnten. Wie im SÜDFINDER weiter berichtet wurde, werden Projekte rund um das Geschäftsgebiet der Volksbank Weingarten, vom Schussental bis Baindt, Bergatreute und Bad Waldsee gefördert. Ein Spendenausschuss mit Bürgermeistern aus der Region würden die Anträge der Bewerber bewerten und auswählen. Ende April soll über die Förderungswürdigkeit entschieden werden. Die Spendenempfänger sollen bei der großen GALA zum 150. jährigen Jubiläum der Volksbank im Weingartener Kultur- und Kongresszentrum vorgestellt werden.

Dieser Aufruf im SÜDFINDER Ravensburg hat die Baindter Bürgerin Emilie Schlösser auf den Pllan gerufen. Sie schrieb sofort einen Antrag an den Weingartener Voksbank-Vorstands-Chef Deyle, ist anscheinend dort auch die erste Bewerberin. Sie hat ihren  "offenen Brief" auch allen Redaktionen zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt:


"Sehr geehrter Herr Deyle,
sehr geehrte Damen und Herren,


„Keiner meldet sich“ so die Aussage von Ihnen gegenüber dem „Südfinder – Herrn Robin Halle“.

Es ist erfreulich, dass Sie soziale Projekte unterstützen wollen. Ihr Aufruf im Ravensburger Südfinder ist „herzerweichend“. Anscheinend funktioniert die Unterstützung solcher Projekte nur aus einem Grunde, Sie ziehen anderen Konto-Inhabern Ihrer Bank, diese Gelder unberechtigt aus der Tasche. Der Aufruf der Volksbank macht schon Eindruck, doch bin ich fast schon sicher, dass niemand dieses soziale Geld von Ihrer Bank haben möchte.

Fast alle Bürger in der Region, vom Schussental bis hin nach Baindt, Bergareute und Bad Waldsee kennen den „Fall Schlösser“, wo Ihre Bank zusammen mit den Steuerberatern W. S. und M. L. an unseren Firmen Steuer-, Umsatzsteuer- und Bilanzbetrug von mindestens 8 Mio. DM begangen hat, unsere gesamte Familie durch diese korrupten Handlungen in den finanziellen Ruin getrieben wurde. Und nun wollen Sie mit den Geldern Ihrer Konto-Inhaber auch noch eine  GALA zum 150. jährigen Bestehen Ihrer Bank feiern?  Schämen Sie sich eigentlich nicht mit Ihrem Aufruf an die Bürger? Haben Sie überhaupt noch Skrupel?

Warum niemand von der Volksbank Weingarten solche Gelder haben will, ist leicht nachzuvollziehen. Nicht mehr nachvollziehen ist allerdings, dass gerade politische Amtsinhaber, wie Bürgermeister, auch noch über den Einsatz dieser Gelder entscheiden sollen.

Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Sollte sich wirklich niemand nach Ihrem Spendenaufruf bei der Volksbank Weingarten melden, so überweisen Sie mir bitte diese 150.000 Euro auf mein Konto. Dieser Betrag kann allerdings nur eine à-Konto-Zahlung sein für den uns angerichteten Schaden.

Für Ihre Entscheidung und die Ihrer politischen Helfer räume ich Ihnen eine Frist bis zum 31.03.2016 ein. Vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass mein heutiges Schreiben an die örtlichen Medien gehen. Des weiteren erhalten die neu gewählten Landtagsabgeordneten von Baden-Württemberg ebenfalls dieses Schreiben von mir, die ohnehin demnächst von mir einen aktuellen Sachstandsbericht in dieser Sache bekommen.

Freundlichen Gruß
Emilie Schlösser". (red.)
 

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