22 | 09 | 2019

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Wilfried Deyle, VoBa-Vorstand von Weingarten wird zum Wirtschaftssenator ernannt

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Emilie Schlösser will dafür sorgen, dass ihm dieses Ehrenamt wieder aberkannt wird!!

Weingartens Volksbank-Vorstand Wilfried Deyle ist zum Wirtschaftssenator ernannt worden. Die Ernennungs-Urkunde verlieh ihm Christoph Brüssel, Vorsitzender des Senats der Wirschaft Deutschland, darüber hatte auch die Schwäbischen Zeitung am 10. Oktober berichtet. Dies hat die Leserin Emilie Schlösser auf den Plan gerufen, die sich maßlos über diese Tatsache geärgert hat. Gegenüber NACHRICHTEN REGIONAL äußerte sie, dass Deyle ein "Verbrecher" sei, sie gibt ihm eine Mit-Schuld, dass die "Schlösser-Firmen" absichtlich in die Insolvenz getrieben wurden. Ganz dreist sei die Vorgehensweise von Deyle gewesen, ihr auch noch den "Nießbrauch" ihres Elternhauses einfach ohne Rechtsgrundlage beim Amtsgericht Ravensburg löschen zu lassen, was als "kriminell" zu bezeichnen sei. Emilie Schlösser, die ihren Fall als zweiten FlowTex-Skandal von Baden-Württember wertet, will nun an den Honorarkonsul des Senats der Wirtschaft, Dieter Härthe schreiben, damit Wilfried Deyle das Amt als Wirtschaftssenator wieder aberkannt wird, weil er dieses Amtes nicht würdig sei. Emilie Schlösser wird den Verdacht nicht los, dass die VoBa Weingarten mit dem Geld der "Schlösser-Firmen" spekulative Geschäfte betrieben hat,. Weil dies schief gegangen sei, mussten dann die Schlösser-Firmen geopfert werden. Das sei immerhin ein Betrag von damals 8 Millionen DM gewesen. NACHRICHTEN REGIONAL berichtete mehrmsla über den "Fall-Schlösser". Redakteur Robin Halle vom Südfinder Ravensburg berichtete im März 2016 darüber, dass die VoBa Weingarten 150.000 Euro an soziale Projekte ausgeschüttet hat. Woher Deyle diesen "satten" Betrag nehmen will, konnte er bei der Pressekonferenz nicht beantworten.

Der Senat der Wirtschaft e.V., der seinen Sitz in Bonn hat, setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie sind Botschafter des Senats und tragen durch ihre Mitgliedschaft gemeinsam dazu bei, dei gemeinwohlorientierten Ziele des Senats im Dialog mit Entscheidungsträgern der Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien umzusetzen. Der Vorsitzende des Senats der Wirtschaft, Dieter Härthe, gründete bereits 1997 den ersten deutschen Wirtschaftssenat. Durch ihn wurde mit der Gründung des Senats im Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) und dem Senat der Wirtschaft in Deutschland nd Österreich erstmals ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen und Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft für gemeinwohlorientierte Politikberatung erfolgreich umgesetzt.

Als offizieller Partner der UN-World Trade Point Federation (WTPF) mit Sitz in Genf bekennt sich der Verein ausdrücklich zu den Zielen der Vereinten Nationen mit all ihren Unterorganisationen, der World Trade Point Federation, des Global Compact sowie zum Ehrenkodex des Ethikverbandes der deutschen Wirtschaft e.V. (EVW). Der Senat der Wirtschaft lässt damit den alten und zugleich modernen Gedanken des Senats in der Antike wieder aufleben. Ihm gehörten stets bedeutende und anerkannte Persönlichkeiten an. Der Senat ist daher kompetenter Ratgeber, ohne eine einseitig Festlegung bestimmter Interessen. Die Vielfalt der Erfahrungen und Talente der Senatoren werden  den Spitzenentscheidungen aus Politik und Gesellschaft angehören. Die konsequente Beachtung von gesellschaftlichen Regeln ist die Grundlage des verantwortlichen Handelns und integrativer Bestandteil der Senat-Compliance-Philosophie.

Dem Senat der Wirtschaft gehörte auch der südpfälzische Jurist Dr. Volker Wissing (FDP) an, der am 18.05.2016 zum rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister und stelllvertretenden Ministerpräsidenten gewählt wurde. Aufgrund des Ministergesetzes muss er seither seine Funktion beim Senat ruhen lassen.

Die Recherchen von NACHRICHTEN REGIONAL laufen auf Hochtouren, wir werden demnächst ausführlich darüber berichten. (red.)

 

 

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