17 | 07 | 2018

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Der "Fall Creighton" und die VITOS-Klinik - Verhandlung am 19. April beim Landgericht Wiesbaden geht in die nächste Runde!!

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SchwachSuper 

Steht Vorfall im Zusammenhang mit Fällen im Amtsgerichtsbezirk Neustadt an der Weinstraße??

von Karin Hurrle

Im "Fall Creighton", der vor dem Landgericht Wiebaden verhandelt wird, geht es um ein Gutachten der VITOS-Klinik. Am morgigen Donnerstag, 19. April um 9 Uhr geht es im Saal 20 in die nächste Runde. Im Verfahren wird dem Psychologen und ehemaligen Leiter der Forensik der VITOS-Klinik,  Müller-Isberner, vorgeworfen, falsche Begutachtungen von Jugendlichen durchgeführt zu haben, einer davon ist Sean Creighton, der in der November-Verhandlung in Fußfesseln dem Leitenden Richter des Landgerichts Wiesbaden vorgeführt wurde. Vorausgegangen ist der Vorwurf, dass Creighton eine Gefahr für die Allgemeinheit ist und dass er wegen seiner Gewalttaten psychisch krank sei, ihm wurde "Schizophrenie" diagnostiziert. Der Wiesbadener Kurier berichtete am 15. Mai 2017 ausführlich darüber. Er soll allerdings vollgepumpt mit Psychopharmaka gewesen sein, so dass er am Prozesstag wahrscheinlich auch nicht verhandlungsfähig war. Die Verhandlung hatte er garnicht wahrgenommen, im Gerichtssaal schlief er immer wieder ein. Durch die Psychologin und Menschenrechtlerin Eva Schwenk wurde ein Gegengutachten erstellt, das bei der Verhandlung Anfang November 2017 auch verlesen wurde. Auch Müller-Isberner wurde in der Gerichtsverhandlung vernommen, der sich anscheinend an wenig erinnerte. Schwenk, die bereits mehrere Vorträge zu Menschenrechtsverletzungen durch Psychiatrische Gutachten gehalten hatte, u.a. am 24.10.2015 im DGB-Haus Marburg, belastete Müller-Isberner schwer. NACHRICHTEN REGIONAL hat vor einigen Tagen weitere Informationen erhalten, dass Psychologin Schwenk auf mysteriöse Weise nun ums Leben gekommen sei, nach Recherchen von NR sei sie an Krebs verstorben. Die letzte Verhandlung im Fall Sean Creighton fiel genau auf den Tag, an dem Rechtsanwalt Saschenbrecker auf der Höhe der Autobahnausfahrt Braunschweig durch einen Autounfall ums Leben kam. Bei der damaligen Verhandlung in Wiesbaden war auch NACHRICHTEN REGIONAL dabei,  anwesend war aber auch der ständige Prozess-Begleiter im  Lambrechter "Fall Kuwalewsky", Petro C. Er soll auch der Drahtzieher solcher Verfahren sein, der für seinen Auftraggeber kriminalisierte Jugendliche an die Forensik liefert. Ob hierfür Gelder fließen, wird nicht ausgeschlossen.

NACHRICHTEN REGIONAL liegen inzwischen weitere Informationen vor, denen unsere Redaktion derzeit nachgeht. Die Mutter des betroffenen Jugendlichen "Creighton", die auch durch die Gutachterin Schwenk vor dem Landgericht vertreten wurde, klagt seit dem Tod von Frau Schwenk, dass sie ihren Sohn seitdem nicht mehr zu Gesicht bekomme. Ihr Gießener Rechtsanwalt D. sei untätig und sei ihr in dem Prozess auch in den Rücken gefallen. Unterlagen habe sie von ihm noch nie bekommen, obwohl sie die Betreuerin ihres Sohnes sei. Sie befürchte, dass man ihrem Sohn in der Forensik etwas antue, ihn möglicherweise mit Psychopharmaka solange vollstopfe, bis er tot ist. Die neue Klinikleiterin  der VITOS-Klinik, die die Nachfolge von Müller-Isberner übernommen habe, würde das Gutachten ihres Vorgängers verteidigen, so die weitere Informationen. Der  Mutter sei außerdem angedroht worden, dass man sie von der VITOS-Klinik ebenfalls auf ihren geistigen Zustand überprüfen lassen wolle, wenn sie nicht aufhöre, sich ständig einzumischen. Wie es jetzt nach dem Tod von Psychologin Schwenk weitergeht, konnte niemand recht beantworten. NR wurde auf den Gesundheitsblog aufmerksam gemacht, wo vor Müller-Isberner gewarnt wird. In einem Youtube.Video, wurde auch eine Veranstaltung von Psychologin Schwenk aufgezeichnet. Mehreren Informationen zufolge sollen diese Handlungen im engen Zusammenhang eines Neustadter Krankenhauses stehen, wo auch der Netzwerker Petro C. im Boot ist, der auch den "Fall Kuwalewsky" ständig begleitete. Vermutet wird, dass diese Vorfälle mit Vorfällen im Amtsgerichtsbezirk Neustadt deshalb im Zusammenhang stehen, weil Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah auch eine Klientin der VITOS Klinik Haina vertreten hatte, auch als Verteidiger im "Fall Kuwalewsky" auftrat.

NACHRICHTEN REGIONAL recherchiert für seine Leserinnen und Leser weiterhin investigativ und wird über den Fortgang der Verhandlung berichten.

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