18 | 02 | 2019

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

VR Bank Ravensburg-Weingarten erhebt Schadenersatzklage gegen ehemalige Vorstände Winfried Deyle und Michael Buck - Durch angebliche „Unregelmäßigen“ bei der Fusionierung soll der Bank großer Schaden entstanden sein

Bewertung:  / 40
SchwachSuper 

Eheamaliger VR-Bank-Vorstand Winfried Deyle auch in "Fall Schlösser" verwickelt - Heute DEMO vor Zentralinstitut für Psychiatrie Weissenau

Von Karin Hurrle

Ravensburg: Die Anwälte der fusionierten VR-Bank Ravensburg-Weingarten haben ein klares Votum der Vertreterversammlung der VR Bank Ravensburg-Weingarten erhalten, ein zivilrechtliches Verfahren gegen die beiden ehemaligen Vorstände Winfried Deyle und Michael Buck mit 97 und 96 der abgegebenen Stimmen einzuleiten, schreibt die Schwäbische Zeitung am 08.06.2018 in ihrem Bericht. Grund dieser „Unregelmäßigkeiten“ soll die damalige Fusionierung zwischen Volksbank Weingarten mit der Raiffeisenbank Ravensburg am 03.07.2007 gewesen sein. Laut Schwäbischer Zeitung wurde nun ein externes Regressgutachten erstellen lassen, das auf eindeutige Verletzungen der Sorgfalts- und Treuepflichten von Deyle und Buck hinweise. Bei einigen Geschäften, die die beiden zu verantworten hätten seien „Unregelmäßigkeiten“ festgestellt worden. Die Schadenshöhe, die der VR-Bank entstanden sei, lasse sich derzeit noch nicht genau beziffern. Wiefried Deyle ist auch in den Ravensburger „Skandal Schlösser“ verwickelt, der schon seit 2000 bekannt und immer noch nicht aufgeklärt ist. NACHRICHTEN REGIONAL hat jahrelang in diesem Fall vor Ort recherchiert und den Justizbehörden entsprechende Hinweise zukommen lassen, u.a. über den verursachten Steuer- und Prozessbetrug, der anscheinend absichtlich in die falsche Richtung gesteuert wurde. Auf weitere Justizskandale in Ravensburg wird immer wieder vom Publizisten und Autoren Roland Regolien hingewiesen, die örtliche Politiker mit zu verantworten haben, jedoch seit Jahren vertuscht werden, wie den Berichten von örtlichen Whistleblowern zu entnehmen ist. Nicht nur der Rechtsstaat in Baden-Württemberg hat sehr darunter gelitten, dass es inzwischen so etwas wie eine "Geheimjustiz" gilbt, die sich mittlerweile wie eine "Krake" als Netzwerk ausgebreitet hat, auch Ravensburg ist davon betroffen. Dieses Netzwerk erstreckt sich mittlerweile über ganz Deutschland und reicht von der Staatsanwaltschaft Ravensburg über Bayern bis hin zur rheinland-pfälzische Justiz nach Frankenthal, Mainz und Zweibrücken. In einem Interview vom 23.02.2016 mit dem Frankfurter Verein wird nochmals auf die Probleme des Deutschen Rechtsstaats hingewiesen. Matthias GREWE, Direktor des Amtsgerichts Ravensburg, wurde 1961 in Pforzheim geboren und wuchs in Trier auf. Er studierte an den Universitäten Mainz, Dijon und Freiburg. Seit Oktober 2013 ist er Direktor des Amtsgerichts Ravensburg. 

NACHRICHTEN REGIONAL hatte jahrelang im "Fall Schlösser" recherchiert. Inzwischen liegen unserer Redaktion auch aktuelle Unterlagen vor, u.a. ein Flugblatt vom 18.12.2018, in dem auch auf die Verfolgung Unschuldiger durch die Ravensburger Justiz hingewiesen wird, auch auf den Fall Schlösser. Auch die Bürgerinitiative Prozessbeobachter „Whistleblower-Skandalaufdecker“, hat erneut darauf aufmerksam gemacht und vor Justizbeamten der Ravensburger Justiz gewarnt. In dem Flugblatt heißt es weiter, dass Strafanträge gegen Täter jahrelang unterschlagen und Falschaussagen von Direktor Matthias GREWE, Amtsgericht Ravensburg, nicht geahndet wurden. GREWE wird auch zur Last gelegt, die Vorstände Deyle und  Buck im Steuer- und Bilanzbetrug  im "Fall Schlösser“ gedeckt zu haben. Deshalb hätten die Steuerfahndung Ulm und die OFD Karlsruhe nie tätig werden können, heißt es weiter. Matthias GREWE warbis Ende Juni 2018  zehn Jahre Vorsitzender des Vereins für Richter und Staatsanwälte e.V.

In einem jüngsten Schreiben teilt Emilie Schlösser dem Finanzministerium Baden Württemberg mit, dass sie wegen ihres hartnäckigen Vorgehens gegen die Ravensburger Justiz als „psychisch krank“ erklärt worden sei. Heute, Sonntag, 27. Januar 2019, findet nach der öffentlichen Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in der Vergangenheit eine erneute DEMO der BI Prozessbeobachter „Whistleblower – Skandalaufdecker“  vor dem Zentrum für Psychiatrie Weissenau (ZfP)in Ravensburg statt, wo gegen Verbrechen durch Personen staatlicher Organe in der Gegenwart aufmerksam gemacht wird. Mittels Wahrheitstabelle würden die Täter beim Namen genannt, gegen die bereits Strafverfahren in Ravensburg anhängig sind.

Es wird noch ausführlich darüber berichtet.

 

 

1. FC 08 Haßloch

partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden