31 | 05 | 2020

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Recherchen: NACHRICHTEN REGIONAL bleibt an Wirtschaftsbetrug dran

Bewertung:  / 99
SchwachSuper 
Neue Informationen aus Ravensburg im "Fall Schlösser" lassen hoffen!!
 
von Karin Hurrle
 
Seit Jahren betreibt NACHRICHTEN REGIONAL umfangreiche Recherchen, damit Missstände in der Psychiatrie, Kindesmissbrauch und Kinderhandel sowie Korruption und Wirtschaftsbetrug aufgedeckt werden können. Wir engagieren uns außerdem für Menschen, die Opfer von Missbrauch geworden sind. Spezialisiert hat sich unsere Redaktion inzwischen auf komplizierte Fälle. NR war bereits vor fünf Jahren gemeinsam mit Whistleblowern lange im Raum Ravensburg unterwegs und hat im "Fall Schlösser" recherchiert, in den Weingartens Volksbank-Chef Deyle verwickelt war und später auf Schadenersatz wegen Veruntreuung von Geldern von seinem Aufsichtsrat verklagt wurde und dann bei der Bank als Vorstandschef seinen Hut nehmen musste. Bei der Aufklärung dieses Falles hatte die VoBA Weingarten damals auch Kontakt mit unserer Redaktion aufgenommen und sich über unsere Recherchearbeit informiert. Als VoBa-Vorstand wurde Deyle noch im Jahre 2016 als Wirtschaftsenator ernannt, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits einige Hinweise seines Betruges bei der Staatsanwaltschaft Ravensburg eingegangen waren. Unser Nachrichtenportal hatte mehrmals darüber berichtet, letztmals am 15.03.2020, nachdem Deyle sogar gegen die Familie Schlösser beim Amtsgericht Ravensburg auf Unterlassung verschiedener Äußerungen geklagt hatte. Fast zwei Jahre hatte NR im komplizierten "Fall Schlösser"  recherchiert, verfügt über unzählige Akten und Unterlagen, die auch vielen Behörden, u.a. der Ravensburger Staatsanwaltschaft und der Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Mannheim vorliegen. 2016 hatte Emilie Schlösser sogar eine Petition gestartet, die anscheinend bei der baden-württembergischen Politik wenig Resonanz fand. Dass die Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Mannheim allerdings auch nach jahrelangen Hinweisen einen Steuerbetrug aufklären kann, wenn sie nur will, hat der Fall des Flugrettungsrings Lifecard e.V. in Mannheim gezeigt, nachdem der Steuerbetrug angezeigt wurde und im Jahre 2004 dort eine Steuerprüfung erfolgte. Immerhin konnte der Steuerhinterzieher nach jahrelangen Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft im Jahre 2010 verurteilt werden. An dieser "Steuerbetrugsaufklärung" hat die Redakeurin von NR persönlich und maßgeblich mitgewirkt. Lobenswert war seinerzeit, dass von der Wirtschaftsstrafkammer unter dem Vorsitz von Richterin Claudia Kreis-Stephan der Steuerhinterzieher am 21.04.2010 zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt wurde. Sein Geschäftsführer kam nach Anklage von Oberstaatsanwalt Reinhard Hofmann mit einer Bewährungsstrafe davon. Steuerbetrug kann also auch noch nach vielen Jahren geahndet werden, wenn die Staatsanwaltschaft ordnungsgemäß ermittelt. Und so wird das auch von Vielen im "Fall Schlösser" gesehen, wo sich die Familie mit einem erneuten Schreiben vom 25.02.2020 an Ministerpräsident Kretschmann wendet und Aufklärung dieses Steuerbetruges verlangt.

NR war auch mehrfach wegen Kindesmissbrauch in Sachsen unterwegs, kennt Betroffene in Leipzig und auch den Journalisten Heinz Faßbender, der für das ZDF-Magazin "Kennzeichen D" im Jahre 1997 den „Sachsensumpf“ aufgedeckt hatte. Wegen seiner Recherchen über Spekulanten von illegalen Immobiliengeschäften wurde er bereits am ersten Drehtag mit einem Schraubenzieher schwer verletzt. Später wurde innerhalb dieses "Immobiliensumpfes" eine Mitarbeiterin der Grundbuchabteilung des Amtsgerichts Leipzig tot aufgefunden. Der Chef der Rechtsabteilung der Städtischen Leipziger Wohnungsbaugesellschaft, die für die rechtmäßige Rückübertragung der Immobilien an die Alteigentümer zuständig war, wurde angeschossen. Auftraggeber sollen Spekulanten mit Hang zum Rotlicht gewesen sein. Faßbender wurde bei seiner Recherearbeit nach Tschechien in einen Hinterhalt gelockt, zusammengeschlagen und so schwer verletzt, dass er 12 Monate im Krankenhaus lag. Sein Kollege Peter Hornstadt, der weiter recherchierte, ist einem Oberstaatsanwalt auf die Spur gekommen, der sich Kinder besorgen ließ, er soll auch die Tochter seiner Lebensgefährtin missbraucht haben. Auch Hornstadt wurde bei seinen Recherchen überfallen und lebensgefährlich verletzt. 

Wegen Kindesmissbrauch, Kinderhandel und Kindesentzug hatte sich unsere Redakteurin auch im Augsburger Raum mit Betroffenen zu Recherchezwecken getroffen. Die Vorfälle reichen bis hin zum Amtsgerichtsbezirk von Neustadt, die sich meistens hinter verschlossenen Türen bei dem Familiengericht des Amtsgerichts Neustadt abspielen. Auch hierüber wurde mehrmals von NR berichtet, wenn sich verzweifelte Elternteile an unsere Redaktion wandten, um ihren Fall bezüglich der Unfähigkeit der Jugendämter oder aber auch verschiedener Rechtsanwälte öffentlich zu machen. Mehrere diesbezüglicher Rechercheberichte und Hilferufe verschiedener Elternteile wurden auch der Frankenthaler Staatsanwaltschaft gemeldet, ohne dass eingeschritten worden wäre. Es war vielmehr ähnlich gelagert wie bei den Recherchen von Faßbender und Hornstadt, dass wegen ihrer Recherchen,  unserer Redakteurin mehrfach nach dem Leben getrachtet wurde. Inzwischen ist NR mit seiner Recherchearbeit wieder in Sachsen gelandet und auf das Recherche-Team der Westsächsischen SZeitung (WSZ) in Zwickau gestoßen, die, wie NR, eine schonungslose Aufklärung solcher Machenschaften und Missstände von der Justiz fordert.

Immer wieder wenden sich Betroffene und Justizgeschädigte mit ihren komplizierte  Fällen an unsere Redaktion, damit Betrug, Korruption und Missstände öffentlich werden. Neuesten Hinweisen im Amtsgerichtsbezirk Neustadt konnten wir bereits nachgehen, wo unsere Redaktion auf angezeigten Steuerbetrug hingewiesen wurde. Wegen der Corona-Pandemie ist auch die Recherchearbeit von NR eingeschränkt, weil man sich mit Informanten und Whistleblowern derzeit nicht treffen kann. Sobald darüber weitere Erkenntnisse vorliegen und den Betrugsverdachtsfällen von der Frankenthaler Staatsanwaltschaft nachgegangen wird, werden wir unsere Leserinnen und Leser darüber informieren.
 
 
 

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