30 | 03 | 2020

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"Hamburg hält zusammen"

Bewertung:  / 1
Aktion von NDR 90,3 und Hamburg Journal wird unterstützt von der Diakonie Hamuburg
 
Jetzt erst recht: In Zeiten der Corona-Krise sind die Hamburgerinnen und Hamburger füreinander da. Den Beweis dafür liefert die neue Gemeinschaftsaktion "Hamburg hält zusammen", die von NDR 90,3 und dem Hamburg Journal ins Leben gerufen wurde. Unterstützt wird das NDR Landesfunkhaus Hamburg ab sofort auch von der Diakonie Hamburg.,"Natürlich sind die Menschen in der Hansestadt besorgt", sagt Sabine Rossbach, Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg. "Es ist aber auch sehr ermutigend zu sehen, wie viele Hilfsangebote wir für Menschen in Schwierigkeiten erhalten. Genau diese hilfsbereiten Menschen möchten wir gerne mit den Hilfesuchenden zusammenbringen. Und es freut mich sehr, dass wir mit der Diakonie Hamburg einen so erfahrenen und professionellen Kooperationspartner gefunden haben".

NDR 90,3: Fragestunde mit Hamburgs Wirtschaftssenator Westhagemann zur Corona-Krise

Bewertung:  / 2
Am Montag, 30. März von 13 bis 14 Uhr zu Gast im NDR-Studio
 
Die Corona Krise stellt Hamburger Firmen, Unternehmen und Selbstständige vor große Herausforderungen. Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) ist am Montag, den 30. März, von 13 bis 14 Uhr bei NDR 90,3 zu Gast und beantwortet  Fragen zur Corona-Krise. Um den Betroffenen zu helfen, soll jetzt schnell Geld fließen durch die angekündigte Corona-Soforthilfe, einer Milliardenunterstützung von Bund und Ländern. Auf der Homepage der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation kann man entsprechende Anträge für eine Soforthilfe finden. Die kann man runterladen und ausfüllen, so dass sie schnell und formlos bearbeitet werden können, verspricht Wirtschaftssenator Michael Westhagemann. 

Rettungsdienste personell und materiell extrem gefordert

Bewertung:  / 3
Ausbreitung des Coronavirues stellt auch für die Rettungsdienste im Rettungsbereiche Koblenz personell wie materiell eine immense Herausforderung dar!
 
Wie auch in den Krankenhäusern laufen die Vorbereitungen bei den Rettungsdiensten im Hinblick auf die wachsende Anzahl von Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind oder aber als Verdachtspatienten gelten, auf Hochtouren. Alle am Rettungsdienst beteiligten Organisationen stimmen sich in dieser besonderen Lage regelmässig eng und partnerschaftlich ab. Die Zahl der Patienten, die es in den kommenden Wochen zu versorgen gilt, ist seriös kaum abschätzbar, weshalb an personellen Rück¬fallebenen sowohl im ehrenamtlichen Bereich der Hilfsorganisationen, wie auch im Pool ehemaliger Mitarbeitenden und Aushilfkräfte gearbeitet wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gesunderhaltung der Mitarbeitenden. Hier stellen die weltweiten Lieferengpässe bei Hygieneprodukten (z. B. Masken, Kittel, ...) ein besonderes Problem dar. Es gilt, eine sichere Patientenversorgung zu gewährleisten und den Schutz der eigenen Mitarbeitenden sicherzustellen. In diesem Sinne ist es derzeit unabdingbar, äußerst ressourcenschonend mit Arbeitsschutzmaterialien umzugehen.

Ex-Mitarbeiter: wie die US-Bank Merrill Lynch die deutsche Steuerkasse per Cum-Ex plünderte

Bewertung:  / 2
Von verbotenen Preisabsprachen, Kreisgeschäften mit milliardenschweren Aktienpaketen und der bisher wenig beachteten Rolle der US-Behörden im Cum-Ex-Skandel
 
Am 23. Januar 2020 erhielten wir eine Pressemeldung vom NDR über Cum-Ex-Geschäfte, was auch in PANORAMA am 23.01.2020 ausgestrahlt wurde und eigentlich erst jetzt so richtig in die Zeit passt. Zum ersten Mal habe ein früherer Mitarbeiter der US-amerikanischen Investment-Bank Merrill Lynch öffentlich darüber berichtet, wie sogenannte „Tax Trader“, also Steuerhändler der Bank, über Jahre hinweg die deutsche Steuerkasse mit Cum-Ex- und vergleichbaren Geschäften geplündert haben. Der Insider, der im Londoner Handelsraum von Merrill Lynch gearbeitet hat, berichtet dem ARD-Magazin „Panorama“ (NDR), Zeit Online sowie der „New York Times“ von verbotenen Preisabsprachen, Kreisgeschäften mit milliardenschweren Aktienpaketen und der bisher wenig beachteten Rolle der US-Behörden im Cum-Ex-Skandal. Der Insider will anonym bleiben, weil er juristische Schritte seines ehemaligen Arbeitgebers sowie Angriffe von ehemaligen Kollegen fürchtet. 

Krankenhausdirektoren schreiben Brandbrief an die Politik

Bewertung:  / 2
Kein Geld und keine Schutzausrüstung mitten in der Corona-Krise
 
Kaiserslautern - Beträchtliche Erlöseinbußen durch deutlich reduzierte Patientenbehandlungen bei gleichzeitig drastisch gestiegenen Mehrkosten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bringen die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz und dem Saarland zunehmend auch in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Darauf hat Peter Förster, Geschäftsführer des Westpfalz-Klinikums in Kaiserslautern und zugleich Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands in einem „Brandbrief“ an die Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister in Mainz und Saarbrücken hingewiesen.

Daniel Rottmann (AfD) wirft Hut in den Ring bei der baden-württembergische Landtagswahl 2021

Bewertung:  / 3
Kann er den Grünen-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann schlagen?
 
Nachdem der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg seine erneute Kandidatur für den Landtag 2021 erklärt hat, legt nun der Vorsitzende im Wahlprüfungsausschuss, Daniel Rottmann, AfD nach. Der innenpolitische Sprecher verweist auf die grün-schwarze Stagnation der Landesregierung und erklärt: „Baden-Württemberg braucht kein „weiter so“, sondern eine starke Alternative, die nicht nur verwaltet, sondern Lösungen präsentiert und umsetzt.“ Der Ulmer Abgeordnete, der seit 2016 dem Landtag angehört und den Wahlkreis Ehingen vertritt, ist fest entschlossen, die erfolgreiche Arbeit in der kommenden Legislaturperiode fortzusetzen. „Auf die letzten Jahre zurückblickend ziehe ich eine positive Bilanz. Ich bin zuversichtlich, dass ich diese wichtige Arbeit auch weiterhin fortsetzen werde“.

Pfälzer auf dem Weg zur Demokratie

Bewertung:  / 5
Erste Kreistagswahl (Bezirkstagswahl) vor 100 Jahren
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1920 fand die erste Wahl im Kreis Pfalz – seit 1939 Bezirksverband Pfalz – statt, der 1816 gegründet wurde und dessen Selbstverwaltungsgremium, zunächst der Landrath der Pfalz, sich bis dahin aus berufenen, gut betuchten Pfälzern zusammensetzte. Vor 100 Jahren gehörte die Pfalz zu Bayern und war der französischen Besatzungsmacht unterstellt, was separatistische Bestrebungen nicht ändern konnten. Mit dem am 22. Mai 1919 erlassenen Gesetz über die Selbstverwaltung des Freistaats Bayern wurden auch in der Pfalz die Selbstverwaltungsrechte nachhaltig gestärkt und erweitert. Damit war der Kreistag als Nachfolger des Landraths der Pfalz und Vorläufer des heutigen Bezirkstags Pfalz nun demokratisch legitimiert. Erstmals in der Geschichte des höheren Kommunalverbands wählten die Pfälzerinnen und Pfälzer am 18. April 1920 den Kreistag in allgemeiner, gleicher und unmittelbarer Wahl auf fünf Jahre. Zur konstituierenden Sitzung kamen die 30 Mitglieder am 20. Mai 1920 im Speyerer Kreistagssaal zusammen. Unter ihnen befand sich auch eine Frau: Die Landgerichtsdirektorwitwe Marie Fooß aus Bellheim gehörte der Zentrumspartei an. Der Kreistag als Selbstverwaltungskörperschaft kümmerte sich um die Belange der pfälzischen Bevölkerung – gerade in den Notzeiten nach dem Ersten Weltkrieg und unter französischer Besatzung.

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