29 | 05 | 2020

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Westpfalz-Klinikum lockert Besuchsverbot für nahestehende Angehörige

Bewertung:  / 3
Am 31. Mai wird Telefon-Service für Angehörige und Hotline für Herzpatienten eingestellt
 
Kaiserslautern. Das Westpfalz-Klinikum lockert ab sofort sein Besuchsverbot für nahestehende Angehörige von Patienten an den vier Standorten Kaiserslautern, Kusel, Kirchheimbolanden und Rockenhausen. Es gilt die Regelung: ein Besucher pro Patient für eine Stunde am Tag. In Einzelfällen können weiterhin Ausnahmeregelungen mit dem medizinischen Personal getroffen werden. Laut der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz sind Besuche aber nach wie vor nur in Ausnahmefällen erlaubt. „Wir appellieren an alle Angehörigen, zu überprüfen, ob ihr Besuch wirklich notwendig ist. Denn mit jedem Besuch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Viren wie das Coronavirus auch im Krankenhaus verbreiten. Außerdem steigt die eigene Infektionsgefahr. Wenn der Besuch nicht unbedingt erforderlich ist, raten wir davon ab“, sagt der Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med habil. Christian Mönch. Stattdessen rät er, auch weiterhin alternative Kommunikationswege wie Telefon oder E-Mail zu nutzen, um miteinander in Kontakt zu bleiben.

„Kultur trotz Corona“: NDR Kultur und NDR Info starten gemeinsamen Podcast

Bewertung:  / 3
Start: Freitag, 29. Mai, ab 9.00 Uhr unter www.NDR.de/kulturtrotzcorona, in der ARD Audiothek und dort, wo es Podcasts gibt - Im Radio um 18.30 Uhr auf NDR Kultur
 
Das kulturelle Leben in Norddeutschland ist von Corona immer noch hart getroffen, auch wenn die ersten Lockerungen greifen: In den wiedereröffneten Museen gelten Abstandsregeln, Theater und Kinos tasten sich vorsichtig an die Öffnung heran, Konzertsäle und Opernhäuser sind noch weiter geschlossen für das Publikum. Welche kreativen Wege finden Kulturschaffende im Norden aus der Krise? Wie verändert Corona die hiesige Kulturlandschaft? Wie geht es den freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern? Um Fragen wie diese dreht sich der neue NDR Podcast „Kultur trotz Corona – Der Norden macht weiter“. Charlotte Oelschlegel von NDR Kultur und Ocke Bandixen von NDR Info sprechen jede Woche mit denen, die der weitgehende Shutdown des kulturellen Lebens betrifft: mit den Künstlerinnen und Künstlern, mit der Szene und mit dem Publikum.

Drastischer Rückgang von Facharztbesuchen seit März bringt Risikopatienten in Gefahr

Bewertung:  / 5
Kardiologen und Onkologen vermelden Rückgänge bis zu 50 Prozent - Rückgänge bei Zahnärzten sogar bis zu 80 Prozent
 
In der Hochphase der Corona-Pandemie in Deutschland ist die Zahl der Facharztbesuche massiv zurückgegangen. In einer bundesweiten Umfrage des NDR äußerten Vertreter von Berufsverbänden, Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen die Sorge, der Ausfall von Terminen könne zu teils lebensbedrohlichen Verschlechterungen der Gesundheit der Patienten geführt haben. Kardiologen und Onkologen melden für ihre Patienten, die in der Regel zu einer Risikogruppe gehören, Rückgänge der Termine zwischen 30 und 50 Prozent. Zahnärzte verzeichnen sogar ein Minus von bis zu 80 Prozent. Bei vielen Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen nahmen die Anfragen laut der NDR Umfrage um bis zu 50 Prozent ab. Besonders stark war der Rückgang Mitte März bis Anfang Mai, als viele den Gang zum Arzt aus Sorge über eine Corona-Infektion mieden. Alle Vereinigungen wiesen darauf hin, dass es sich bei den Zahlen nur um Schätzungen handele, bis das laufende Quartal abgerechnet sei.

Corona-Medikament: Arzneimittelkommision warnt vor Remdesivir-Zulassung

Bewertung:  / 4
Vorsitzender der Deutschen Ärzteschaft Wolf Dieter Ludwig: "Wir wissen noch zu wenig über die Nebenwirkungen"
 
Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Wolf Dieter Ludwig, warnt vor einer schnellen Zulassung des Arzneimittels Remdesivir gegen Covid-19. „Wir wissen noch viel zu wenig über die Nebenwirkungen“, sagt Ludwig. „Das einzige, was Remdesivir bisher gezeigt hat, ist, dass es die Krankheitsdauer um vier Tage verkürzt. Aber das Mindeste müsste doch sein, dass die Patienten, die es rechtzeitig bekommen, weniger schwer krank werden“. Anfang vergangener Woche hat der Chef der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, Guido Rasi, erklärt, dass seine Behörde „in den kommenden Tagen“ eine bedingte Marktzulassung für Remdesivir in Europa erteilen könne. Auf Nachfrage des NDR räumte die EMA jetzt aber ein, dass der Hersteller von Remdesivir, der Pharmakonzern Gilead, bisher noch gar keinen Antrag auf Zulassung eingereicht habe. „Aber wir erwarten, dass dieser Antrag in Kürze eingereicht wird“, dann werde die EMA Nutzen und Risiken des Medikaments „nach einem Zeitplan beurteilen, der auf das absolute Minimum reduziert ist“, teilte eine Sprecherin auf Anfrage mit.

„ZAPP“-Umfrage: 20 Prozent der Wahlberechtigten meinen, dass Politik und Medien bei Corona bewusst übertreiben

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Laut Infratest dimap-Umfrage: Öffentlichkeit wird getäuscht - Medienmagazin "ZAPP" berichtet heute Mittwoch, 27. Mai, um 23.20 Uhr im NDR Fernsehen ausführlich über die Umfrage
 
Jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland meint, dass „Politik und Medien die Gefährlichkeit des Corona-Virus ganz bewusst übertreiben, um die Öffentlichkeit zu täuschen“. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des NDR Medienmagazin „ZAPP“ hervor. Der Täuschungsthese stimmen besonders viele AfD-Anhängerinnen und Anhänger zu (54 Prozent) sowie Personen, die Social-Media-Plattformen aktiv nutzen (31 Prozent). Von allen Befragten halten 68 Prozent die öffentlich-rechtlichen Medien in der Berichterstattung über Corona für glaubwürdig. Dahinter folgen Printmedien mit 42 Prozent, der Private Rundfunk mit 23 Prozent und Social-Media-Plattformen mit 7 Prozent. Für Tanjev Schultz, Professor für Journalismus an der Universität Mainz, bestätigt die „ZAPP“-Umfrage in der Corona-Krise einen Trend: „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass es insgesamt ein relativ hohes Vertrauen der meisten Menschen gerade in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine Informationsangebote und auch in Zeitungen gibt. Dieses Vertrauen ist auch flächendeckend, über die Altersgruppen hinweg – und bröckelt ein wenig ab bei den jüngeren Menschen, die stärker auf Social Media Angebote setzen.“ Er ergänzt: „Wir sehen eine ganz klare Kluft zwischen den Anhängern der AfD und dem Rest der Bevölkerung. Die Anhänger der AfD suchen Informationen eher in anderen Medien und vertrauen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich weniger".

NDR Recherche: Arbeitsrechtlicher Skandal am Uniklinikum Schleswig-Holstein

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Oberärztin Dr. Doreen Richardt klagt im Eilverfahren und bekam vom Lübecker Arbeitsgericht Recht - Landesarbeitsgericht bestätigt Urteil und lässt Revision nicht zu
 
Eine Herzchirurgin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Leitung des Hauses. Vorstand und Personaldezernat hätten es versäumt, sie gegen die arbeitsrechtlich fragwürdigen Anfeindungen ihres Chefarztes in Schutz zu nehmen. Stattdessen habe die Leitung des UKSH den Chefarzt unterstützt, sie aus ihrer Stellung zu drängen, obwohl ihr keinerlei Fehlverhalten habe angelastet werden können. Ein unanfechtbares Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein gibt ihr auf ganzer Linie Recht.  Die Herzchirurgin, in der Position einer geschäftsführenden Oberärztin, schildert ihre Erfahrungen in einem Interview mit dem NDR Politikmagazin „Panorama 3“. „Alles war darauf ausgerichtet, mein Arbeitsverhältnis zu beenden. Und eben nicht nur mein Arbeitsverhältnis zu beenden, sondern meine Karriere kaputt zu machen”, so Dr. Doreen Richardt. 

DRK-Medienpreis für NDR Fernseh-Reportage „Die Reise der Sea-Watch“

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Auszeichnungen am 14. September durch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Bremen

 
Die NDR Autorin Nadia Kailouli und NDR Autor Jonas Schreijäg erhalten für ihre in der Reihe „Panorama – die Reporter“ gelaufene Reportage „Die Reise der Sea-Watch“ den diesjährigen DRK-Medienpreis in der Kategorie Fernsehen. Mit der Auszeichnung ehrt das Deutsche Rote Kreuz „herausragende Arbeiten“, die „durch ihre hohe gesellschaftliche Relevanz, ihre Eindringlichkeit der Perspektiven und Qualität der Darstellung überzeugen“, so Dr. Klaus Sondergeld. Er war Mitglied der achtköpfigen Jury, der insgesamt 253 Einsendungen vorlagen. Die Preise in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen sind mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt wird die Auszeichnungen am Montag, 14. September, in Bremen überreichen.

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