17 | 07 | 2018

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Der Wind wird uns tragen

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Kunst(früh)stück zu Abbas Kiarostami im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern - Am Sonntag, 29. Juli um 11 Uhr

„Der Wind wird uns tragen“ heißt das Motto des Kunst(früh)stücks am Sonntag, 29. Juli, um 11 Uhr zur gleichnamigen Sonderausstellung mit Fotos und Filmen von Abbas Kiarostami (1940-2016) im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1. Nach einem Rundgang in der Ausstellung mit Kurator Dr. Heinz Höfchen folgt eine Lesung der Lyrik des iranischen Künstlers, der zu den wichtigsten des Jahrhunderts gehört. In der konzentrierten Werkschau sind stille und bewegte Bilder des großen Fotografen, Lyrikers und Regisseurs zu sehen. Natur und Mensch stehen im Mittelpunkt seines herausragenden Schaffens, das durchdrungen ist von der Poesie der Einsamkeit und monumentaler Leichtigkeit. Bekannt geworden als Filmregisseur von Filmen wie „Der Wind wird uns tragen“ (1999) oder „Like Someone in Love“ (2012) gilt Kiarostami als einer der großen Regisseure des Weltkinos. Neben seiner Filmkunst steht gleichbedeutend ein herausragendes fotografisches Schaffen, das es zu entdecken gilt. Besonders in der schwarz-weißen Fotoserie „Snow White“ findet er zu einer poetisch geprägten, minimalistischen Auseinandersetzung mit Landschaften seiner persischen Heimat.

Dossier: Die medienpolitischen Beiträge von „Zapp“ jetzt gebündelt bei NDR.de

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Wissensbank und Archiv  medienöpolitischer Berichterstattung

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue spricht von 2018 als „einem der wichtigsten Jahre für die Zukunft der Medien“ insgesamt und der öffentlich-rechtlichen im Besonderen. Was ist der Auftrag der Sender, wie sollen sie aufgestellt sein, das sind die inhaltlichen Kernfragen. Georg Restle, Redaktionsleiter und Moderator von „Monitor“ (WDR), erachtet „grundlegende Reformen als notwendig“, wenn die Öffentlich-Rechtlichen die Gesellschaft auch in Zukunft hinter sich haben wollten. Darin besteht Einigkeit mit dem Privatsenderverband VPRT. Dessen Vorstandsvorsitzender, der n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel, glaubt, „wir haben ein Zeitfenster, in dem sich eine ganze Menge bewegt. Und das Ganze passiert vor dem Hintergrund einer massiv schwindenden Akzeptanz.“ Um auf dem Feld der Medienpolitik Orientierung zu bieten, bündelt das NDR Magazin „Zapp“ seine medienpolitischen Beiträge jetzt in einem umfangreichen Dossier. Es  bietet eine dreistellige Anzahl von „Zapp“-Beiträgen aus den vergangenen zehn Jahren. Sie sind nach thematischen Schlagwörtern katalogisiert und so für die Nutzerinnen und Nutzer wieder zugänglich.

BUCHTIPP: "Deutschland im Umbruch" - von Autor Willi Wimmer - Erhältlich beim KOPP Verlag

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Vom Diskurs zum Konkurs - eine Republik wird abgewickelt

Und hier die Buchbeschreibung vom KOPP Verlag: »Der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Willy Wimmer, ist einer der erfahrensten und profiliertesten Beobachter der politischen Szene. In seinem Buch Deutschland im Umbruch berichtet der Experte für Sicherheitspolitik und internationale Angelegenheit aus seiner 33-jährigen Tätigkeit als Parlamentarier der CDU, und er liefert eine bestechende Analyse der heutigen Situation. Dass dies nicht ohne massive Kritik an der Aggressionspolitik des Westens, insbesondere der USA und der von ihr gesteuerten NATO gegenüber Russland möglich ist, liegt auf der Hand. (...) Als >Speerspitze< dieser Konflikt- und Kriegspartei nennt er die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, und den republikanischen Senator John McCain. (...) Fast beiläufig berichtet Wimmer von Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Militär, zum Beispiel mit dem Generalleutnant a.D. und kurzfristigen Nationalen Sicherheitsberater Michael T. Flynn. Er war Chef des Militärgeheimdienstes DIA und brachte ans Licht, dass der IS, die >Brandstifterorganisation im Nahen und Mittleren Osten< (so Wimmer), auf amerikanische Initiative zurückgeht. (...)

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Dr. Cornelia Nenz aus Mecklenburg-Vorpommern zur Vorsitzenden des NDR Rundfunkrats gewählt

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Der NDR Rundfunkrat ist ehrenamtlich tätig


Dr. Cornelia Nenz aus Mecklenburg-Vorpommern wird neue Vorsitzende des NDR Rundfunkrats. Das Gremium wählte sie am Freitag, 6. Juli, in Hamburg zur Nachfolgerin von Dr. Günter Hörmann. Der Vorsitz wechselt gemäß NDR-Staatsvertrag alle 15 Monate in der Reihenfolge Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, in diesem Fall zum 2. September 2018. Dr. Cornelia Nenz ist in den NDR Rundfunkrat entsandt vom Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V., dem sie seit 2015 vorsitzt. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin war sie Sängerin und Dramaturgin, später Intendantin des Staatlichen Folklore Ensembles der DDR. Von 1993 bis 2016 leitete sie als Direktorin das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen. Dem NDR Rundfunkrat gehört Dr. Cornelia Nenz seit 2017 an. Zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde Anke Schwitzer (CDU Landesverband Schleswig-Holstein), 2. stellvertretende Vorsitzende ist künftig Ute Schwiegershausen (Unternehmerverbände Niedersachsen e. V.).

Im Fall Creighton gehts beim Landgericht Wiesbaden weiter

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Termin am 11. Juni 2018 von 9 Uhr auf 11.45 Uhr verlegt

Heute erreicht unsere Redaktion die Nachricht, dass im "Fall Creighton" beim Landgericht Wiesbaden am Montag, 11. Juni die Verhandlung anstatt um 9 Uhr auf 11.45 Uhr verlegt wurde. Grund soll sein, dass die Mutter ihren Pflichtverteidiger Döhmer und den anklagenden Staatsanwalt Kuhn angezeigt hat. Kuhn ist der Staatsanwalt, der künftig auch im Mordfall der 14jährigen Susanna aus Kandel ermitteln soll. Ali B., der nach dem Mord in den Irak geflüchtet war, wurde dort festgenommen und ist am Samstag nach Deutschland ausgeliefert worden. Er soll mittlerweile ein Geständnis abgelegt haben und muss sich demnach vor dem Amtsgericht Wiesbaden verantworten.  Den Fall soll nun Staatsanwalt Kuhn übernehmen, der auch Ankläger im "Fall Creighton" ist. Nachrichten Regional hatte im "Fall Creighton" am 18.04.2018 und auch am 27.04.2018 berichtet.

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Asylaffäre Bremen: Fehler in Revisionsberichten des BAMF

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Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen unverändert weiter

In den internen Revisionsberichten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) tauchen nach Recherchen von NDR und Radio Bremen teilweise falsche Behauptungen auf. In dem Bericht der internen Revision des BAMF hatte es geheißen, Bremen sei bei den überprüften Verfahren „lediglich für 142“ örtlich zuständig gewesen, habe aber 1371 Asylentscheidungen getroffen. Dies sei ein „außergewöhnlicher“ Wert. Auf Nachfrage erklärte das BAMF nun gegenüber NDR und Radio Bremen, der Wert sei zwar hoch, aber die Bremer Außenstelle sei tatsächlich „zeitweise für Antragstellende aus anderen Zuständigkeitsbereichen zuständig“ gewesen. Dies sei der inneren Revision „zum Zeitpunkt der Prüfung nicht bekannt“ gewesen.

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Weit über 2.000 Besucher wandelten auf den Spuren Anne Franks

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Projekt des Bezirksverbands Pfalz sehr erfolgreich 

„Ich freue mich außerordentlich, dass sich so viele Besucherinnen und Besucher und insbesondere Schülerinnen und Schüler die Anne-Frank-Ausstellung in Pirmasens trotz des engen Zeitfensters von vier Wochen angeschaut haben“, sagte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder nach Abschluss des Gedenkprojekts des Bezirksverbands Pfalz. Das Konzept sei aufgegangen, dazu auch ein Begleitprogramm anzubieten, das ebenfalls gut angenommen worden sei. Insgesamt wandelten rund 2.100 Besucher auf den Spuren Anne Franks in Pirmasens und an anderen Orten der Pfalz, wo Lesungen, Vorträge und Theateraufführungen stattfanden. Die Schau „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ im Forum Alte Post in Pirmasens, die vom Anne Frank Zentrum und vom Anne Frank Haus konzipiert wurde, besuchten knapp 1.650 Erwachsene und Jugendliche, darunter 42 Schulklassen mit etwa 800 Schülerinnen und Schülern. 26 Peer Guides im Alter von 14 bis 18 Jahren aus Gymnasien, Realschulen und Integrierten Gesamtschulen führten die Jugendlichen durch die Ausstellung.

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