29 | 05 | 2020

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Roboter pflücken Obst und jäten Unkraut

Bewertung:  / 7
Hofgut Neumühle erforscht digitale Landwirtschaft
 
Dass sich die landwirtschaftlichen Produktionsmethoden angesichts des enormen Bevölkerungswachstums und Klimawandels ändern müssen, ist gewiss. Das Hofgut Neumühle bei Münchweiler an der Alsenz ist Versuchsort für den Einsatz digitaler Technologien, ohne die es in Zukunft nicht mehr gehen wird, damit eine Bewirtschaftung umwelt- und ressourcenschonend vonstattengehen kann. „Experimentierfeld Südwest“ heißt ein auf drei Jahre angelegtes Projekt mit acht Kooperationspartnern, die ein branchenübergreifendes und überbetriebliches Datenmanagement fördern wollen. In neun Bereichen geht es um die Entwicklung von landesweit verfügbaren digitalen Lösungen im Ackerbau, Gemüsebau, Obstbau und Weinbau. Dabei ist das Hofgut Neumühle an zweien beteiligt: So geht es zum einen um den sparsamen Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, um den Energieeinsatz und die Umweltbelastungen zu minimieren, und zum anderen um eine gezielte Düngung mit organischen und mineralischen Mitteln, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen, was nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Geldbeutel des Landwirts guttut. 

Westpfalz-Klinikum Kusel erlaubt keine Besucher mehr

Bewertung:  / 4
Auch an Standorten Kirchheimbolanden und Rockenhausen Besucherstopp
 
Kusel Zum größtmöglichen Schutz von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern führt das Westpfalz-Klinikum Kusel an seinem Standort einen allgemeinen Besucherstopp ein. Intensivstationen und Stationen mit besonders gefährdeten Patienten im Westpfalz-Klinikum sind bereits seit der vergangenen Woche für Besucher nicht mehr zugänglich. In Einzelfällen können Ausnahmeregelungen mit dem medizinischen Personal getroffen werden. Auch an den Standorten Kirchheimbolanden und Rockenhausen des Westpfalz-Klinikums gilt seit der vergangenen Woche ein Besucherstopp.

Rheinland-Pfalz legt „Zukunftsfonds starke Wirtschaft RLP“ auf

Bewertung:  / 4
Darlehen bis zum 31. Dezember 2021 zinsfrei
 
Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat bei ihrer gestrigen Pressekonferenz die Einrichtung des „Zukunftsfonds starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ angekündigt. Das teilt der BDS Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. in einer Presseerklärung mit. Dieser Zukunftsfonds ergänzt das geplante Programm der Bundesregierung für Selbständige und kleine Unternehmen. Gleichzeitig bietet es für Unternehmen mit 11 bis 30 Mitarbeitern, die bisher nicht berücksichtigt waren, eine Unterstützung. Die Unterstützung des Landes erfolgt als Darlehen. Die Darlehen müssen bis zum 31.12.2021 nicht getilgt werden und sind bis zu diesem Datum zinsfrei. Der Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. begrüßt das Soforthilfeprogramm der Landesregierung. „Ich bin sehr froh, dass die Landesregierung unserer Forderung nach Soforthilfemaßnahmen für Selbständige und kleine Unternehmen nachkommt. Neben den Krediten und Bürgschaften brauchen die Unternehmen in Rheinland-Pfalz schnell Liquidität um das Überleben ihrer Betriebe zu sichern. Nun muss der Antragsprozess unbürokratisch und schnell möglich sein, die ersten Zahlungen müssen schnellstmöglich fließen. Die Landesregierung zeigt mit diesem entschlossenen Schritt, dass sie die Selbständigen und kleinen Unternehmen in dieser Situation nicht alleine lässt“, sagt die Präsidentin des BDS, Liliana Gatterer.

Vorsicht: Die Krise macht die Seele krank - Fachärzte von MEDIAN warnen vor deutlich steigenden psychischen Erkrankungen infolge der Corona-Pandemie

Bewertung:  / 7
Reha-Klinien müssen dringend einsatzbereit bleiben, um betroffenen Menschen zu helfen / Hohen Bedarf an psychotherapeutischen Folge-Behandlungen jetzt rechtzeitig planen
 
Isolation, Quarantäne, Einsamkeit, Verlust sozialer Kontakte, Ängste vor dem drohenden tödlichen Virus und dem Verlust des Arbeitsplatzes - die Corona-Krise kann Menschen in erheblichem Maß psychisch krank machen. Darauf weisen Experten des größten privaten deutschen Rehaklinik-Betreibers MEDIAN hin. „Wir müssen damit rechnen, dass es in Folge der Corona-Krise deutlich mehr als sonst zu Depressionen und Traumatisierungen kommt”, warnt Dr. Monika Vogelgesang, Psychiaterin und Chefärztin für Psychosomatik an der MEDIAN Klinik Münchwies. „Für viele Menschen ist die Corona-Krise eine kritische psychische Belastung, die Reaktionen von der Hilflosigkeit über den Panikanfall bis zum Suizid-Versuch hervorrufen kann. Dies gilt in ganz besonderem Maß für bereits psychisch kranke Menschen, z. B. mit depressiven Störungen. Aber auch Menschen, die bislang noch nicht seelisch erkrankt waren, sind bedroht.” Niemand dürfe in so einer Situation allein gelassen werden.

Mutmaßlicher Lübcke-Mörder: Mordversuch auf Iraker soll angeklagt werden

Bewertung:  / 3
Generalbundesanwalt bereitet derzeit die Anklage gegen Stephan E. vor
 
Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke soll auch wegen eines Messerangriffs auf einen Asylsuchenden angeklagt werden. Der Rechtsextremist Stephan E. soll versucht haben, ihn zu erstechen. Der Generalbundesanwalt bereitet derzeit die Anklage gegen Stephan E. wegen des Mordes an Walter Lübcke vor. Der Rechtsextremist soll den CDU-Politiker in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019 auf dessen Terrasse mit einem Kopfschuss ermordet haben. Nach Informationen des NDR und „Zeit Online“, der Netz-Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“, wird sich E. jedoch nicht nur wegen des Mordes an Lübcke verantworten müssen, sondern auch wegen eines offenbar rassistisch motivierten Messerangriffs im Jahr 2016. Damals war ein Asylsuchender aus dem Irak in Lohfelden bei Kassel von einem Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden.

Nach neuen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zum Einsatz von Schutzmasken:

Bewertung:  / 6
Kritik von Pflegekräfgten in Kliniken: Masken sollen bei Lieferengpässen wiederverwendet werden
 
Mainz. Das Robert-Koch-Institut hat Mitte März neue Empfehlungen herausgegeben zum sog. „ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken“ in Kliniken. In diesem Zusammenhang spricht das RKI von Lieferengpässen bei solchen Masken und empfiehlt, diese im Notfall wiederzuverwenden. Pflegekräfte aus mehreren Bundesländern haben gegenüber dem SWR angesichts dieser Empfehlung mit Kritik und Empörung reagiert. Die Pflegekräfte, deren Identität dem SWR bekannt ist, sagten wörtlich: „Es macht mich wütend. Es wird jetzt von uns erwartet, dass wir im Zweifelsfall in diese kontaminierten Bereiche reingehen, und im Zweifelsfall mein eigenes Leben gefährde. Dazu kann ich nur sagen, ein Feuerwehrmann wird niemals in ein brennendes Haus gehen ohne Schutzkleidung. Von uns wird es aber erwartet.“
„Diese Empfehlung widerspricht total den Hygiene-Empfehlungen. Da geht es um Schutzmaßnahmen in Isolierbereichen, da ist nichts von Wiederverwendbarkeit von Masken und Kompromissen, wie man sie jetzt hier macht. So wird man doch Keime von Corona-Patienten auf Nicht-Corona-Patienten verschleppen".

Papst ruft auf zu Gebet gegen Corona

Bewertung:  / 4
Papst Franziskus ruft zu einem Sturmgebet gegen das Corona-Virus auf - Sondersegen "Urbi et orbi" für Freitag angekündigt
 
Papst Franziskus ruft alle Christen weltweit für nächsten Mittwoch zu einem Sturmgebet gegen das Corona-Virus auf. Um 12 Uhr sollten sie einen Moment innehalten und ein Vaterunser beten, schlug er bei seinem Angelusgebet am Sonntag vor. Außerdem kündigte der Papst, dessen Worte aus der Privatbibliothek des Apostolischen Palastes im Live-Stream nach draußen übertragen wurden, einen Gebetsgottesdienst gegen das Corona-Virus an. Dabei will er am kommenden Freitagabend auch einen speziellen Segen „Urbi et Orbi“ erteilen. „In diesen Tagen der Prüfung, während die Menschheit vor der Bedrohung durch die Pandemie zittert, möchte ich allen Christen vorschlagen, gemeinsam ihre Stimme zum Himmel zu erheben“, so Franziskus.

1. FC 08 Haßloch

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