18 | 01 | 2020

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Landauer Vornamen-Hitliste 2019: Emma zum dritten Mal in Folge auf Platz 1

Bewertung:  / 2
Paul löst Spitzenreiter Elias ab - Greta klettert von Platz 35 auf Rang 5
 
Emma und Paul waren 2019 die beliebtesten Vornamen für in Landau geborene Kinder. Das geht aus der Jahresstatistik hervor, die das städtische Standesamt jetzt vorgelegt hat. Emma wurde wie schon im vergangenen Jahr 17 Mal beurkundet; der Name Paul wurde 15 Mal vergeben. Auf den Plätzen folgen bei den Mädchen Ella (15 Beurkundungen) und Mia (13 Beurkundungen); bei den Jungen Finn (11 Beurkundungen) sowie Anton, David und Jakob (je 10 Beurkundungen). Emma konnte den Spitzenplatz aus dem Vorjahr verteidigen. Damit ist der traditionelle Name bereits zum dritten Mal in Folge auf Platz 1 unter den beliebtesten Mädchennamen, nachdem er 2017 erstmals den langjährigen Favoriten Marie entthronte. Weitere beliebte Mädchennamen in der aktuellen Statistik für das Jahr 2019 waren Mia mit 13 Beurkundungen, Lina mit 12 Beurkundungen, Lena und Marie mit je 8 Beurkundungen, Emilia und Leonie mit sieben Beurkundungen sowie Elisa, Elli, Frieda, Johanna, Klara, Lara, Lea und Nele mit je sechs Beurkundungen. 

Offener Kanal Weinstraße zeichnet Neujahrsansprache von Landaus OB Hirsch auf

Bewertung:  / 2
Erster Sendetermin am Dienstag, 31. Dezember um 19.20 Uhr
 
 Auch zum Jahreswechsel 2019/2020 hat das Studio Landau des Offenen Kanals Weinstraße die Neujahrsansprache von Oberbürgermeister Thomas Hirsch aufgezeichnet. Drehort war die Städtische Galerie Villa Streccius, in deren historischem Ambiente derzeit eine Ausstellung mit Werken von Kunststudierenden der Uni Landau zu sehen ist. Der OB dankte dem Team des OK für die wie immer sehr gute Zusammenarbeit und zeigte sich begeistert, über wie viel filmisches und technisches Know-how das Landauer Bürgerfernsehen, das vor wenigen Wochen sein 25-jähriges Bestehen feiern konnte, verfügt. 

Landauer OB und rheinland-pfälzischer Städtetagsvorsitzender Hirsch warnt vor Verrohung im gesellschaftlichen Miteinander

Bewertung:  / 1
Resolution in Berlin beschlossen: "Aus Worten müssen Taten werden"
 
Die Morde am Danziger Bürgermeister Pawel Adamowicz und am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die von einem Gericht gebilligten Beleidigungen gegen Renate Künast oder die Beschimpfungen des neu gewählten Oberbürgermeisters von Hannover Belit Onay: Gewalt und Hass gegen Politikerinnen und Politiker haben in jüngster Zeit eine neue Dimension erreicht. Landaus OB Thomas Hirsch hat als Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags jetzt an der Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetags in Berlin teilgenommen und dort eine Resolution für Demokratie, Toleranz und Menschenwürde mitbeschlossen. Darin äußert der Städtetag seine Sorge, dass Sprache und Stil von politischen Auseinandersetzungen zunehmend verrohen und macht deutlich, dass Drohungen, Beleidigungen, Hass und rechtsextreme Gewalt nicht toleriert werden dürfen.

„Tütengeld“ für den guten Zweck"

Bewertung:  / 1

Firma Heuberger spendet 629 Euro an stationäres Hospiz in Landau

 
Um Abfall zu vermeiden und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, gibt auch die Landauer Modefirma Heuberger in ihren Filialen keine Tragetaschen aus Plastik mehr kostenlos aus. Das „Tütengeld“ in Höhe von 20 Cent pro Tragetasche sammelt das Unternehmen und spendet es regelmäßig an soziale Projekte in der Region. Oberbürgermeister Thomas Hirsch stattete in seiner Funktion als Vorsitzender des Fördervereins Ein Hospiz für LD-SÜW dem s. Oliver Store in der Landauer Fußgängerzone jetzt einen Besuch ab und nahm aus den Händen von Teamleiterin Alexandra Matheis und Geschäftsführer Peter Heuberger eine „Tütengeld“-Spende in Höhe von 629 Euro entgegen. 

Feierliche Einbürgerungsveranstaltung im Empfangssaal des Landauer Rathauses

Bewertung:  / 6
18 Personen aus 15 Nationen wurden Deutsche Staatsbürger
 
Sie wurden in Ländern wie Mali, Indonesien oder Kuba geboren – und sind jetzt Deutsche: 18 Personen aus 15 Nationen erhielten am Mittwoch, 23. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Einbürgerungsveranstaltung im Landauer Rathaus die deutsche Staatsbürgerschaft. Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der den Einbürgerungstermin in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Hirsch wahrnahm und auch in dessen Namen herzlich gratulierte, überreichte den neun Frauen, acht Männern und einem fünfjährigen Mädchen die Einbürgerungsurkunden.„Wir sind hier heute zusammengekommen, weil Sie noch ein bisschen weiter in die deutsche Gesellschaft hinein rücken wollen. Das ist ein schöner Tag, ein besonderer Tag für Sie und für uns alle“, wandte sich Dr. Ingenthron an die Eingebürgerten. Mit der deutschen Staatsbürgerschaft seien aber nicht nur die Rechte eines demokratisch verfassten Gemeinwesens verbunden. Dazu zählten auch Verpflichtungen, erklärte er weiter.

Circusgottesdienst am 4. Advent im Landauer Weihnachtscircus

Bewertung:  / 3
Es ergeht herzliche Einladung an Gläubige aller Konfessionen
 
Am 4. Advent, den 22. Dezember 2019, um 11.00 Uhr laden der Landauer Weihnachtscircus mit der Katholischen Kirchengemeinde in Landau und der Katholischen Circus- und Schaustellerseelsorge erstmalig zu einem Adventgottesdienst ins Zirkuszelt ein. Feiern Sie mit den Artisten in der Manege des Landauer Weihnachtscircus die Heilige Messe. Musikalisch wird der Gottesdient von einer Bläsergruppe aus Schülerinnen und Schülern des ESG (Eduard-Spranger-Gymnasium Landau) unter der Leitung von Barbara Wagenblatt und Uschi Schwöbel unterstützt und einer Instrumentalgruppe unter der Leitung von Veit Schwöbel mit ihrer Musik begleitet. Der Eintritt ist natürlich frei. Das Zirkuszelt auf dem Messegelände öffnet um 10.30 Uhr. Im Anschluss an den Gottesdienst findet sich im Vorzelt noch die Gelegenheit zur Begegnung. Auch die Restaurationsstände haben nach dem Gottesdienst für die Gottesdienstbesucher geöffnet. Es ergeht Herzliche Einladung an Gläubige aller Konfessionen zu diesem Gottesdienst in besonderer Umgebung.

Übergangsgestaltung von der Kindertagesstätte zur Grundschule: Miteinander im Gespräch

Bewertung:  / 4
Fachtagung regt Kooperationen zwischen Lehrkräften und Erziehern an - Pläne werden vom Land Rheinland-Pfalz unterstützt
 
Seit vielen Jahren arbeitet eine Gruppe von Fachkräften aus dem Kindertagesstätten- und Grundschulbereich unter Federführung des Kreisjugendamtes daran, die gemeinsame Kooperation von Fachkräften aus den Kindertagesstätten und Grundschulen des Landkreises Südliche Weinstraße weiterzuentwickeln. Eine von der Steuerungsgruppe „Übergangsgestaltung“ organisierte und durchgeführte Kooperationsveranstaltung von Fachkräften der beiden Bildungseinrichtungen fand nun in der Grundschule, Klingbachschule, in Billigheim-Ingenheim statt. Die Veranstaltung wurde moderiert von Marie-Luise  Wieland-Neckenich vom Pädagogischen Landesinstitut.

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