1250 Jahre Meckenheim in der Pfalz

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Veröffentlicht am Mittwoch, 22. August 2018 00:36

Vom 31. August bis 3. September 2018 - Mit Feuerwerk zum Jubiläumswochenende

Ein ganzes Jahr lang feiert die Weinbaugemeinde Meckenheim in der Pfalz ihr 1250-jähriges Bestehen. Und in der Pfalz versteht man zu feiern! Ein besonderer Höhepunkt erwartet die Besucher vom 31. August bis zum 2. September im Rahmen der Kerwe: ein Mittelaltermarkt soll einen Einblick in das frühere Leben im Mittelalter geben. Zahlreiche Stände, Handwerker, Knappen, Gaukler, Musikanten, Ritter und Söldner entführen die Besucher in das 11. Jahrhundert. Phantasievolle „Gewandungen“ und historische Rüstungen sind eine Augenweide, ganz besonders auch für die Kinder! Freitag und Samstag finden im Rahmen des Marktes auch Live-Konzerte statt, am 01.09. wird in der angrenzenden Verbandsgemeinde-Halle ab 19 Uhr ein Blasmusik-Abend mit zahlreichen Orchestern für gute Stimmung sorgen. Das Besondere: der Mittelaltermarkt kostet keinen Eintritt! Der Markt findet am 31.08. ab 18 Uhr und Samstag, 01.09. ab 13 Uhr statt.

Sonntag, den 02.09. ist ab 11 Uhr Bewirtschaftung der Essensstände bevor dann ein absoluter Höhepunkt stattfindet: der große Festumzug mit über 50 Zugnummern und ca. 750 Teilnehmern wird sich ab ca. 13.45 Uhr durch Meckenheim bewegen. Unter dem Motto „Vom Hof des Macko bis heute – 768 bis 2018“ ziehen u.a. auch die Teilnehmer des Mittelaltermarktes und viele Vereine, Musikanten und Gruppierungen aus der Pfalz durch die Weinbaugemeinde. Natürlich wird auch die neue Weinprinzessin der Verbandsgemeinde Deidesheim an dem Umzug teilnehmen: die frisch gekrönte Hoheit Tamara Fränzle stammt in diesem Jahr aus der Jubiläumsgemeinde Meckenheim!

Am Montag den 03.09. rundet von 17 bis 19 Uhr ein Jubiläumslauf sowie um 21.15 Uhr ein Höhenfeuerwerk das große Jubiläumswochenende ab. Kunstfreunde sollten sich dann auch noch einen besonderen Termin für den November vormerken: vom 15. bis 18. November werden im Rathaus von Meckenheim Werke der Spanier Pablo Picasso und Salvador Dali, sowie des Österreichers Ernst Fuchs zu bewundern sein: eine sicherlich einmalige Gelegenheit! (red.)

 

 

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