17 | 07 | 2018

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NGG zum Frauentag: 100 Jahre Wahlrecht, aber noch keine Lohngerechtigkeit

Bewertung:  / 1

Frauen machen im Kreis Germersheim 71 Prozent aller Teilzeit- und Minijobs

Die Teilzeit und der Niedriglohn – im Landkreis Germersheim ist beides weiblich: Noch immer sind hier 71 Prozent aller Teilzeit- und Minijobs in Frauenhand. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum Internationalen Frauentag [f. d. Red.: 8. März] hingewiesen. Bei den rund 10.400 Teilzeit-Stellen im Landkreis liegt der Frauenanteil nach Angaben der Arbeitsagentur sogar bei 81 Prozent. Holger Winkow, Geschäftsführer der NGG Pfalz, spricht von einer „Karrierefalle“: Gerade in Hotels, Restaurants und Bäckereien seien Minijobs und Teilzeit-Verträge stark verbreitet. „Die Kellnerin in Vollzeit ist die Ausnahme“, so Winkow. Wer jedoch 20 oder 25 Stunden arbeite, habe es beim beruflichen Aufstieg deutlich schwerer. Das gehe aus einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Danach sind für Teilzeit-Beschäftigte auch Gehaltszuwächse und Beförderungen seltener. „Bei der Bezahlung stehen Frauen allgemein weiterhin deutlich schlechter da als Männer“, kritisiert Winkow. So verdienten Frauen in Deutschland zuletzt 21 Prozent weniger als Männer. Das hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Im EU-Durchschnitt lag der so genannte „Gender Pay Gap“ dagegen lediglich bei 16 Prozent. „Es kann nicht sein, dass Paula nur deshalb auf bis zu mehrere Hundert Euro pro Monat verzichten muss, weil sie nicht Paul heißt“, kritisiert Winkow.

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Benefizkonzert in Jockgrim zu Gunsten krebskranker Kinder

Bewertung:  / 1

Am Samstag, 10. März um 19 Uhr in der Bürgerhalle

Am 10. März 2018 um 19.00 Uhr findet in der Bürgerhalle in Jockgrim ein Benefizkonzert zu Gunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. statt. Gemeinsam mit Akteuren, die aus dem Einzugsgebiet des Fördervereins, also den Regionen Karlsruhe, Bruchsal und der Pfalz kommen, wird ein Potpourri quer durch die Musik mit vielen bekannten Songs und Ohrwürmern, die von Südamerikanischen Rhythmen bis hin zu altbekannten deutschen und englischen Songs reichen, dargeboten. Von Kindern bis zu den Senioren sind alle vertreten. Die Kinder bzw. die Region Pfalz wird dabei von den Froschkönigen aus Jockgrim sowie dem Chor Alba-Tenso aus Minderslachen vertreten. Die Bruchsaler Museumsdrehorgler repräsentieren ihre Region am westlichen Rand des Kraichgaus. Für die Region Karlsruhe wird der Chor NeuCHOReuT des Liederkranz-Sängerbund 1846 Neureut-Süd e.V. mit seinem Solisten Wilder Orihuela auftreten. Und um die gemeinsame Hilfe für Kinder in Not auch über die Grenzen der Regionen zu demonstrieren, wurden gemeinsame Lieder einstudiert, die dem Publikum exklusiv geboten werden. Der Ordre Lafayette en Allemagne e.V. wird dazu die Organisation übernehmen und auch die anfallenden Kosten tragen, die bei einem solchen Event auftreten. Denn ohne Manpower und finanzielle Unterstützung ist auch ein solches Konzert trotz ca. 80 Akteuren auf der Bühne nicht zu verwirklichen.

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Gründung der BI "Gegen Erweiterung des Gefahrstofflagers im US-Depot Lingenfeld/Germersheim" vollzogen

Bewertung:  / 30

Mindestens 150 Bürger zur Gründungsversammlung gekommen

Am gestrigen Dienstagabend wurde die Gründung der Bürgerinitiative "Gegen die Erweiterung des Gefahrstofflagers im US-Depot Lingenfeld/Germersheim" vollzogen. Über 150 Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Gründungsversammlung gekommen, um sich im völlig überfüllten Sängerheim in Lingenfeld über die aktuelle Lage zu informieren. Die US-Armee will eine im US-Depot als Gefahrstoffhalle genutzte Halle von 70 Tonnen auf 1.900 Tonnen erweitern. Dort sollen künftig hoch giftige, brennbare und ätzende Stoffe gelagert werden. Dagegen wehren sich nicht nur die Lingenfelder Bürger, sondern auch deren Ortsbürgermeister Erwin Leuthner (CDU). Die Bürgerinitiative, denen Michael Felleisen, Volker Schaffhauser, Dietmar Bytzek, Gerhard Müller und Richard Werner, SPD-Stadtrat von Germersheim, angehören, wollen die Erweiterung des Gefahrstofflagers verhindern.  Über den Antrag der US-Armee muss die Kreisverwaltung Germersheim entscheiden. Laut SWR-Nachrichten will die BI einen Bürgerentscheid erwirken. Dafür benötigen sie mindestens 2.000 Unterschriften.

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Melodien über Grenzen – Freundschaftssingen beim Gesangverein Liederkranz in Westheim

Bewertung:  / 37

Männerchor der Liedertafel Dudenhofen brilliert  mit Liedgut – Solistin Andrea Silber lässt Herzen höher schlagen!!

von Karin Hurrle

 

 

 

 

 

 

Der Männerchor der Liedertafel Dudenhofen brillierte mit ihrem Liedgut am vergangen Freitag beim Freundschaftssingen in Westheim, zu dem der Vorsitzende des Gesangvereins "Liederkranz", Rolf Häußermann, den Männerchor der Liedertafel Dudenhofen sowie die Sängerinnen und Sänger des MGV Frohsinn Mechtersheim eingeladen hatte. Den musikalischen Höhepunkt an diesem Abend lieferte – wie schon so oft - die Sopranistin und Solistin Andrea Silber, die vom Dirigenten Rainer Diehl am Klavier begleitet wurde. Rainer Diehl ist es auch zu verdanken, dass dieser musikalische Abend stattfinden konnte. Gekonnt durchs Programm führte Ines Barschel, die in ihrer Moderation daran erinnerte, dass „Musik verbindet und es viel weniger Streit und Hass gäbe, wenn Menschen sich freundschaftlich begegneten“. Mit dem recht temperamentvollen musikalischen Auftakt „Unsere Lieder“, „Ihr von morgen“ und „heute beginnt der Rest deines Lebens“ von Udo Jürgens konnte „2 im Takt“, einem zusammen gewürfelten Männerchor aus Westheim und Mechtersheim, sein Können unter Beweis stellen. Diese 25 Sänger ernteten für ihre Lieder recht viel Applaus. Fotogalerie folgt!

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Lingenfeld: Bürgerinitiative gegen Gefahrstofflager gründet sich

Bewertung:  / 32

Initiative gegen "tickende" Zeitbombe - Großes Sicherheitsrisiko für die Gemeinde Lingenfeld und die umliegenden Kommunen!!

Laut SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 01.08.2017 günden im südpfälzischen Lingenfeld Bürger heute eine Initiative gegen ein größeres Gefahrstofflager im US-Depot Germersheim. Zur Gründungsversammlung wurde für 19 Uhr in das Sängerheim Lingenfeld, Wörthstraße 3 eingeladen.  In dem Depot, das auf der Gemarkung Lingenfeld liegt, sollen künftig statt 70 Tonnen rund 1.900 Tonnen Gefahrenstoffe lagern. Laut Antrag der US-Armee handelt es sich um Betriebsstoffe wie Getriebeöle und Hydraulikflüssigkeiten, die Gefahrenstoffe in kleinen Mengen enthalten. Die Amerikaner schließen jedoch nicht aus, dass diese Gefahrenstoffe irgendwann auch in Reinform eingelagert werden. Die Bürgerinitiative in Lingenfeld will nach eigenen Angaben verhindern, dass in der Gemeinde eine Art tickender Zeitbombe entsteht. Die Gründungsmitglieder werfen den Amerikanern vor, die Öffentlichkeit mit Halbwahrheiten in die Irre zu führen und das Sicherheitsrisiko herunterzuspielen. So würden sie die eingelagerten Produkte als Baumarktartikel verharmlosen. Nachrichten Regional hatte am 13.07.2017 darüber berichtet. SWR Aktuell "Zur Sache Rheinland-Pfalz" berichtete ebenfalls am 11.07.2017 darüber.

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Bürgerinitiative sammelt 3000 Unterschriften gegen US-Gefahrstofflager

Bewertung:  / 21

Landrat Brechtel (CDU) will externen Sachverstand einholen

Mehr als 3.000 Unterschriften wurden von der Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des US-Gefahrstofflagers in Lingenfeld gesammelt, die der Kreisverwaltung Germersheim als Genehmigungsbehörde vorgelegt wurden. Eine zügige Prüfung der Antragsunterlagen der US-Army war zwar angedacht, doch sagte Landrat Fritz Brechtel (CDU), dass die Prüfung mehr Zeit in Anspruch nehme, als ursprünglich geplant. Deshalb habe ein Erörterungstermin zur Prüfung möglicher Einwände, der für September oder Oktober anberaumt worden sei, auf unbestimmte Zeit verschoben werden müssen. Bis zur Einwendungsfrist, die am 07. August endete, sind 40 Anträge bei der Kreisverwaltung eingegangen. Von der Bürgerinitiative wurde insbesondere die Bundeswehr kritisiert, die als Kontrollbehörde solcher militärischen US-Anlagen jegliche Zusammenarbeit und Auskunft verweigere. Von der BI wurde auch moniert, dass die Bundeswehr rechtzeitig auf die ungenehmigte Nutzung dieser US-Anlage aufmerksam gemacht worden sei.

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IG BAU kritisiert Schieflage am Arbeitsmarkt im Kreis Germersheim

Bewertung:  / 17

Anteil „atypischer“ Jobs im Landkreis auf 36 Prozent gestiegen

Immer mehr unsichere Jobs: Rund 18.400 Menschen im Kreis Germersheim arbeiten in Teilzeit, Leiharbeit oder haben einen Minijob als alleiniges Einkommen. Damit ist der Anteil der so genannten atypischen Beschäftigung an allen Arbeitsverhältnissen im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von 36 Prozent gestiegen. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die Gewerkschaft beruft sich hierbei auf eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Entwicklung am Arbeitsmarkt im Kreis Germersheim seit dem Jahr 2003 untersucht hat. Damals lag die Quote atypischer Jobs noch bei 29 Prozent. IG BAU-Bezirkschefin Marina Rimkus spricht von einem „Alarmsignal an die Politik“: „Es kann nicht sein, dass wir einerseits einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben, aber andererseits so viele Menschen in prekären Verhältnissen arbeiten“, sagt Rimkus. Hier sei „grundsätzlich etwas in Schieflage geraten“. Der unbefristete Vollzeit-Job müsse dringend wieder zum Normalfall werden, fordert die IG BAU Süd-West-Pfalz.

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