23 | 03 | 2019

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen im März Lebensretter im Kreis Südliche Weinstraße

Bewertung:  / 7
Spender können Krebstod verhindern - Kostenlose Hotline für Spender-Anfragen
 
Jeden Tag brauchen wir in Deutschland 15.000 Blutspenden: Meistens sind es Krebspatienten, die diese Transfusionen bekommen. Deshalb starten die DRK Ortsvereine im Kreis Südliche Weinstraße und die Stefan-Morsch-Stiftung - Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke -  regelmäßig den Aufruf: „2xHelfen! Spendet Blut und lasst Euch typisieren.“  Leben retten – Tod verhindern. Das ist seit mehr als fünf Jahren das erklärte Ziel der Kooperation der Rotkreuzler mit der Stiftung, die ganz konkrete Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke anbietet. Fast 38.000 junge Menschen unter 40 Jahren haben sich seitdem als Stammzellspender registrieren lassen. Menschen, die bereit sind, nicht nur regelmäßig Blut zu spenden, sondern im Ernstfall auch einem Leukämiekranken durch eine Stammzellspende das Leben zu retten.
 

Landkreis Südliche Weinstrasse: Landrat Dietmar Seefeldt ruft Unternehmen zur Vermeidung von Folien bei Werbeprospekten auf

Bewertung:  / 8
"Unnötige Belastung für die Umwelt" - Erste Erfolge durch Einsparung bei Großmärkten erzielt!!
 
Tagtäglich finden sich in den Briefkästen Werbeprospekte, die in Folie eingeschweißt sind. Landrat Dietmar Seefeldt ist nun an verschiedene Märkte und Geschäfte herangetreten, die ihre Werbeprospekte in Folie eingeschweißt verteilen lassen.  „Ein erster Schritt zur Vermeidung von Plastikfolie und damit ein Beitrag zum Umweltschutz kann dadurch geleistet werden, dass die Verteilung von Werbeprospekten nicht durch in Einwegfolie eingeschweißte Sendungen erfolgt“, regt Landrat Dietmar Seefeldt in einem Schreiben an Märkte und Geschäfte an. Seefeldt betont: „Das ist ein Thema, das auch viele andere Bürger ärgert, denn diese Folie fällt bei jedem belieferten Haushalt an, womit sich deren Menge auf eine gewaltige Größenordnung summiert, das stellt eine unnötige Belastung der Umwelt dar. Darüber hinaus werden leider viele dieser Prospektsendungen komplett mit dem Folienumschlag ungelesen in die Papiertonne gegeben, was wiederum die Wiederverwertung des Altpapiers beeinträchtigt.

Adventskonzerte des Frauenchors Landau

Bewertung:  / 1
Am 8. und 9. Dezember 2018 - Prot. Johanneskirche Horst und Pfarrkirche St. Barbara Hainfeld
 
Der Frauenchor Landau lädt bei seinen diesjährigen Adventskonzerten zu einer musikalischen Weltreise weihnachtlicher Chormusik von der Gregorianik bis zur Gegenwart mit "O komm, o komm Emanuel"  ein. Neben traditionellen deutschsprachigen Stücken wie Vom Himmel hoch oder Machet die Tore weit, erwartet die Zuschauer ein stimmungsvoller Reigen weihnachtlicher Klassiker und moderner Kompositionen unter anderem aus Frankreich, England und Osteuropa. Verzaubern und verbinden werden die Chorsätze unterschiedlicher Komponisten wie etwa Felix Mendelssohn-Bartholdy, Alfred Koerppen oder John Rutter in jedem Fall – eint sie doch die allumspannende Thematik der frohen Erwartung, die der Frauenchor Landau gesanglich wieder auf hohem Niveau umsetzen wird. Seit seiner Gründung im Jahr 1980 hat sich der Frauenchor Landau ein hohes Renommé ersungen und war Sieger des 5. deutschen Chorwettbewerbs.

Kreistag Südliche Weinstrassse beschließt einstimmig Haushalt für 2019

Bewertung:  / 11
Weitere 30.000 Euro für Rheinland-Pfalz-Tag 2019 in Annweiler
 
Die Mitglieder des Kreistages des Landkreises Südliche Weinstraße haben in der vergangenen Kreistagssitzung einstimmig bei zwei Enthaltungen den Haushalt für das Haushaltsjahr 2019 verabschiedet. Bei Erträgen von 171,48 Millionen Euro und Aufwendungen von 175,63 Millionen Euro kommt der Ergebnishaushalt zu einem Defizit von 4,1 Millionen Euro. Die Gesamtsumme der in 2019 vorgesehenen Investitionsauszahlungen beläuft sich auf 8,28 Millionen Euro. Die Kreisumlage beträgt weiterhin 45,50 Prozent.  In seiner Haushaltsrede betonte Landrat Dietmar Seefeldt, dass die Wirtschaftsregion Südliche Weinstraße sich weiter im Aufschwung befinde. Zwar sei der Jahresfehlbedarf in Höhe von 4,1 Millionen Euro eine gewaltige Summe, dennoch handele es sich um den geringsten Fehlbedarf der letzten zehn Jahre. 

Weiterlesen: Kreistag Südliche Weinstrassse beschließt einstimmig Haushalt für 2019

Startschuss der „Mobilen Retter“ im Landkreis SÜW und der Stadt Landau

Bewertung:  / 10

Mobile Retter sind ab sofort alarmierbar

Das System der Mobilen Retter in der Stadt Landau und dem Landkreis Südliche Weinstraße ist im „Live-Betrieb“. Den Startschuss dafür haben Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Landrat Dietmar Seefeldt und der zuständige Kreisbeigeordnete Helmut Geißer gestern bei der Integrierten Leitstelle in Landau gegeben. Der Disponent der Integrierten Leitstelle in Landau, Markus Gerstle, ist neuer Projektleiter des Systems. Aktuell sind rund 40 Mobile Retter im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau registriert, die Ausbildungen laufen bereits. Derzeit werden die Mitglieder der Hilfsorganisationen ausgebildet, in Kürze beginnen auch die Schulungen für Interessenten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Markus Gerstle als neuen und fachkundigen Projektleiter für das Mobile Retter-System gewinnen und gestern den Startschuss geben konnten, sodass das System nun im Live-Betrieb ist. Je schneller bei Herz-Kreislauf-Stillständen mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen begonnen wird, desto höher ist die Chance eines Patienten zu überleben bzw. keine dauerhaften Schäden des Gehirns zu erleiden. Mehr ausgebildete Ersthelfer, intelligente Alarmierungssysteme und eine deutliche Zunahme der Laienreanimationen sind dabei ein entscheidender Weg zu mehr Erfolg. Unser Ziel ist, dass bis zum Jahresende 100 Mobile Retter registriert sind“, so Landrat Dietmar Seefeldt und Oberbürgermeister Thomas Hirsch.

Weiterlesen: Startschuss der „Mobilen Retter“ im Landkreis SÜW und der Stadt Landau

Auftaktveranstaltung Präventionsprojekt an Grundschulen „Gemeinsam achtsam!“

Bewertung:  / 11
Selbst entwickeltes pädagogisches Spiel der Schulsozialarbeit im Landkreis Südliche Weinstraße
 
Lebendiges Lernen durch spielepädagogische Übungen, das ist der Sinn des neu und eigenständig von der Schulsozialarbeit des Landkreises Südliche Weinstraße entwickelten Spiels „Gemeinsam achtsam!“. Im Beisein von Landrat Dietmar Seefeldt, Bürgermeister Axel Wassyl und der Beigeordneten Brigitte Novak-Josten starten zwei 3. Klassen der Grundschule Offenbach mit insgesamt 39 Kindern das Präventionsprojekt und spielten zum ersten Mal „Gemeinsam achtsam!“. Die Kinder der Grundschule Offenbach spielen „Gemeinsam achtsam!“. „Das Projekt unterstützt die Arbeit an unserer Schule sehr und greift viele aktuelle Themenfelder aus dem Leben unserer Schüler auf“, unterstrich Schulleiterin Christin Lutz den Sinn „Gemeinsam achtsam!“ an ihrer Schule durchzuführen. Ziel des Spiels ist es, dass Kinder positive Kontakte zu anderen aufnehmen, sich in eine Gruppe einfügen, aufeinander eingehen, sich zurücknehmen und Konflikte konstruktiv austragen.

Generalvikar Dr. Franz Jung und Kirchenpräsident Christian Schad setzten mit ihrem Beitrag zur Kundgebung „Wir sind Kandel“ ein Zeichen der Unterstützung für die Menschen in der Südpfalz

Bewertung:  / 0

„Gewalttat darf nicht für politische Zwecke instrumentalisiert werden“

Kandel. Etwa 1.200 Menschen haben am Samstag an der Kundgebung „Wir sind Kandel“ teilgenommen. Die rund 8.500 Einwohner zählende Stadt in der Südpfalz war nach dem gewaltsamen Tod eines 15 Jahre alten Mädchens vor fast drei Monaten wiederholt zu einem Aufmarschgebiet von Rechtsextremen aus ganz Deutschland gemacht worden. Als Täter gilt der ehemalige Freund des Mädchens, ein afghanischer Flüchtling, der behauptet, minderjährig zu sein.„Wir alle waren angesichts der Gewalttat entsetzt und betroffen. Wir alle fühlen mit den Menschen hier in Kandel“, machten Kirchenpräsident Christian Schad und Generalvikar Dr. Franz Jung bei der Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz deutlich. „Wir sind auch heute noch mit unseren Gedanken und mit unserem Mitgefühl bei den Eltern und den Angehörigen des Mädchens.“ Dass ihr Tod für politische Zwecke missbraucht werde, sei verabscheuenswert und missachte die wahre Trauer. „Wenn wir uns heute hier versammeln, erklären wir uns solidarisch mit den Einwohnern dieser Stadt“, erklärten die beiden Kir chenvertreter. „Wir zeigen damit, dass die Einwohner nicht allein stehen in dieser Situation der Bedrohung durch demokratiefeindliche Kräfte, die die Deutungshoheit für sich beanspruchen.“ Wo das Leid von Menschen instrumentalisiert werde, um politischen Profit daraus zu schlagen, werde eine Grenze überschritten. Das christliche Menschenbild verbiete es, „Menschen gleich welcher Herkunft oder Religion unter Generalverdacht zu stellen". Die Kundgebung ist in einem Video-Beitrag auf Facebook aufgezeichnet.

Weiterlesen: Generalvikar Dr. Franz Jung und Kirchenpräsident Christian Schad setzten mit ihrem Beitrag zur...

1. FC 08 Haßloch

partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden