14 | 12 | 2019

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Gutachten zur Gasexplosion in Oppau am 23.10.2014 lässt viele Fragen offen

Bewertung:  / 18
FWG Oppau will Informationen zum unaufgeklärten Sachverhalt
 
Nach der schweren Gasexplosion bei der BASF in Ludwigshafen-Oppau, der Unfall ging durch viele Medien, sind für die Ludwigshafener FWG noch viele Fragen offen. Das am 05. September 2019 bekannt gewordene Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zum Hergang des Unfalls am 23.10.2014 wiege schwer, schreiben die Freien Wähler in einer Pressemeldung, zumal diese Pipeline auf langer Strecke durch oder an Wohn- und Gewerbegebieten durch Oppau und Oggersheim verlaufe. Große Sorge bereitet der FWG auch die Tatsache, dass laut Gutachten festgestellt wurde, dass „die Gasleitung durch Rost bereits so beschädigt war, dass sie auch bei sachgerechter Freilage explodiert wäre, da die betroffene Stelle des Rohres so dünn war, dass nur die auf dem Rohr liegende Erde das Platzen der Pipeline verhindert hat“. Auch die Aussage im Gutachten, dass „diese dünner gewordene Stelle des Rohres (statt 8 mm nur 1 mm Rohrdicke) durch Untersuchungen (Rohrleitungsmolch) nicht erkannt wurde“, veranlasst die FWG Ludwigshafen e.V., bei der nächsten Sitzung des Ortsbeirates Oppau am 17.09.2019 einige Fragen zu stellen.

FWG Ludwigshafen beantragt Trinkwasserentnahmestellen für Schulen

Bewertung:  / 16
Trinkwasserstellen sollen Plastikmüll vermeiden und gesundheitsbewusste Ernährung fördern
 
In der Sitzung des Schulträgerausschusses am 09.09.2019 stellt die FWG-Stadtratsfraktion den Antrag die Verwaltung mit der Prüfung zu beauftragen, ob an Ludwigshafener Schulen Trinkwasserstellen eingerichtet werden können. Nach Meinung der Freien Wähler ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit immer stärker, somit können laut Markus Sandmann die Stadt Ludwigshafen mit der sukzessiven Aufstellung aller Schulen mit Trinkwasserstellen zur Vermeidung von Plastikmüll und zur gesundheitsbewussten Ernährung einen wesentlichen Beitrag leisten. In den Städten, wo bereits Trinkwasserstellen eingerichtet wurden, ist die Akzeptanz bei den Schülerinnen und Schülern hoch. Die Trinkwasserstellen sind Zapfstellen und sollten an zentraler Stelle in den Schulgebäuden aufgebaut werden, an denen Leitungswasser entnommen werden kann. Diese sind an das Trinkwasserleitungsnetz angeschlossen.

IHKs listen größte Arbeitgeber auf

Bewertung:  / 5
137 Unternehmen beschäftigen 221.000 Menschen in Rheinland-Pfalz
 
Ludwigshafen, Von AbbVie bis ZDF: 137 der größten Unternehmen in Rheinland-Pfalz beschäftigen zusammen rund 221.000 Menschen oder 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Rheinland-Pfalz – und sind damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Das zeigt eine aktuelle Übersicht der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Industrie- und Handelskammern (IHKs), die Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern darstellt.  Die Spannweite reicht von 500 (Röchling Automotive Germany SE & CO KG) bis zu 35.000 Mitarbeitern (BASF SE). „Diese Übersicht zeigt, dass neben den starken kleinen und mittelständischen Betrieben auch die großen Unternehmen prägend für die Struktur und weitere Entwicklung der rheinland-pfälzischen Wirtschaft sind“, so Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.

Wahl zum Beirat für Migration und Integration am 27. Oktober

Bewertung:  / 14
Wahlvorschläge können bis 16. September bei der Stadt Ludwigshafen eingereicht werden
 
Der Beirat für Migration und Integration (BMI) ist die offizielle Vertretung der Bevölkerung mit Migrationsgeschichte in Ludwigshafen. Die Mitglieder des BMI vertreten die Interessen der Einwohner*innen mit Migrationsgeschichte in der Kommune, in der sie wohnen, gegenüber deren städtischen Gremien. Er wird von allen wahlberechtigten Einwohner*innen mit Migrationshintergrund alle fünf Jahre gewählt und daher turnusgemäß wieder 2019. Wahltag ist Sonntag, 27. Oktober 2019. Die Wahl wird als reine Briefwahl durchgeführt. Wahlvorschläge können noch bis zum 16. September, 18 Uhr, im Wahlbüro der Stadt Ludwigshafen eingereicht werden. Das Wahlamt befindet sich ab 5. September im 4. Obergeschoss des Rathauses, Rathausplatz 20. 

Peter Kloeppel von RTL Aktuell ist neuer Befürworter der Stiftung LebensBlicke

Bewertung:  / 9
Durch die Unterstützung des Senders erhofft man mehr Aufmerksamkeit für die Darmkrebsvorsorge
 
Die Stiftung LebensBlicke (Ludwigshafen) dankt dem Chefmoderator von RTL Aktuell, Peter Kloeppel, sehr herzlich für seine Bereitschaft, Befürworter der Stiftung LebensBlicke zu sein. Die Stiftung erhofft sich dadurch noch mehr Aufmerksamkeit für das Thema Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. Peter Kloeppel: "Wenn man gesund ist, hat man viele Wünsche – wenn man krank ist, nur einen! DASS es erst gar nicht zu einer Erkrankung mit im schlimmsten Fall tödlichem Ausgang kommt, dazu können wir alle selber durch einen gesunden Lebensstil und regelmäßige Check-Ups beim Arzt beitragen. Die Darmkrebs-Vorsorge-Untersuchung ist dabei besonders wichtig, da diese Krebsart oft erst viel zu spät diagnostiziert wird. Und mal ganz ehrlich: wünschen wir uns nicht alle, gesund älter werden?" 

Smartphone-Fototour mit Bildbearbeitung

Bewertung:  / 12
iPhotowalk am 20. September 2019 in der Ludwigshafener Innenstadt
 
Smartphone-Fotografie spielend lernen, dabei Spaß haben und zugleich auch neue Menschen mit ähnlichen Interessen kennenlernen, das steht im Fokus des iPhotowalks, der am Freitag, 20. September von 16 bis 20 Uhr durch die Ludwigshafener Innenstadt führt. Treff und Start ist am Moxy Hotel gegenüber der Rhein-Galerie.  Der iPhotowalk ist ein Workshop im Freien und in Bewegung. Neben hilfreichen Tipps und Tricks lernen die Teilnehmer*innen zugleich auch den Workflow des Smartphone-Experten Marcus Walter in Sachen Streetfotografie kennen. Alles, was zur Teilnahme erforderlich ist, ist ein eigenes Smartphone, eine Powerbank und etwaige Ausstattungen, wie etwa Stative, falls vorhanden. 

Vitanas Tagespflege Am Ludwigshafener Rheinufer mit europäischem Netzwerk-Siegel geehrt

Bewertung:  / 10

Auch für die Tagespflege: Bestnote in der Demenzbetreuung

Ludwigshafen. Nur 10 Monate nach der Eröffnung hat das Team der Vitanas Tagespflege Am Rheinufer rund um Pflegedienstleiterin Yvonne Jakob etwas geschafft, das bisher keine Tagespflege in Rheinland-Pfalz geschafft hat: Sie erhielt das international anerkannte Qualitätssignum des Europäischen Netzwerks für Psychobiographische Pflegeforschung (ENPP). Zusammen mit Kollegin Anita Greinert stemmte Yvonne Jakob die Prüfung. Die Pflegegrundsätze nach dem so genannten Böhm´schen Modell sind anspruchsvoll. Die Biographien der Bewohner sind Dreh- und Angelpunkt des Tagesprogramms. Beispielsweise bekommt eine ehemalige Sekretärin auf Wunsch eine Schreibmaschine, oder der frühere Handwerker sein geliebtes Werkzeug: Zuhören und fragen, aber niemals überfordern. Dieser eisernen Regel folgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der nach den ENPP-Grundsätzen arbeitenden Institutionen.

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