Corona-Infos der IHK für Unternehmer: IHK Pfalz weitet Beratung für Unternehmen zu Corona-Hilfen aus

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Kategorie: LUDWIGSHAFEN
Veröffentlicht am Dienstag, 17. März 2020 11:16
Zu individuellen Anfragen steht ein IHK-Expterenteam bereit - Von persönlichen Besuchen ist abzusehen
 
Ludwigshafen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz weitet ihr Beratungsangebot zu Hilfen für Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie stark aus. Auf ihrer Homepage www.pfalz.ihk24.de hält die IHK alle Informationen zu Förderprogrammen, Überbrückungshilfen und Steuererleichterungen durch andere Anbieter wie Förderbanken, Finanzämter und Agenturen für Arbeit bereit. Hier finden Unternehmer über Links zum Beispiel direkt zu den neuen Voraussetzungen für Kurzarbeit oder Hinweisen zur Stundung von Steuerzahlungen. Außerdem steht für individuelle Anfragen ein IHK-Expertenteam per Telefon und Mail bereit. Die IHK Pfalz bittet, aktuell von persönlichen Besuchen abzusehen. 
 
Alle Veranstaltungen der IHK Pfalz sind bis auf weiteres abgesagt. Die Prüfungen in Ausbildung und Weiterbildung finden bis einschließlich 24. April nicht statt. 
 
Auch die IHK-Zentren für Weiterbildung bleiben an den Standorten Ludwigshafen, Pirmasens und Landau bis voraussichtlich 24. April  geschlossen. Teilnehmer können sich unter Tel. 0621 5904-1840 informieren. 
 
Außenwirtschaftspapiere wie Ursprungszeugnisse stellt die IHK Pfalz weiter elektronisch, aber auch in allen IHK-Dienstleistungszentren aus, also in Ludwigshafen, Ludwigsplatz 2, Kaiserslautern, Europaallee 14, Landau, Im Grein 5, und Pirmasens, Adam-Müller-Straße 6. 
 
Das Hilfspaket des Bundeswirtschafts- und des Bundesfinanzministers begrüßt IHK-Hauptgeschäftsführer Tibor Müller als wichtiges Signal: „Es ist jetzt entscheidend, eigentlich kerngesunde Unternehmen mit Liquiditätshilfen zahlungs- und handlungsfähig zu halten.“ Er appelliert an die Politik, dabei auch kleine und 1-Personen-Unternehmen nicht zu vergessen, deren Umsätze über Nacht dramatisch einbrechen, die aber möglicherweise keinen Kredit bekommen. „Hier brauchen wir einen staatlichen Notfallfonds, der schnell und unbürokratisch auch Hilfen zum Lebensunterhalt auszahlt.“ Müller schlägt weiter vor, ein niederschwelliges Förderprogramm einzusetzen ähnlich wie den Runden Tisch, den die KfW früher angeboten hat, um kleinen Unternehmen effektiv bei der Antragstellung für Sonderprogramme zu helfen. (red.)
 
Die IHK-Experten: 
Finanzierung/Förderung: Steffen Blaga, Tel. 0621 5904-2100, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , und Thorsten Tschirner, Tel. 0621 5904-2110, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Arbeitsrecht: Heiko Lenz, Tel. 0621 5904-2020, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , und Heinrich Jöckel, Tel. 0621 5904-2010, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Auslandsreisen: Anne-Christin Werkshage, Tel. 0621 5904-1920, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Handel: Malin Handrick, Tel. 0621 5904-1520, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Verkehr/Logistik: Burkhard Kapp, Tel. 0621 5904-1550, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
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