19 | 11 | 2019

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"Schlappschnuut Theater" zeigt Kriminalkomödie beim MGV Geinsheim

Bewertung:  / 4

Am 15.11. und 16.11.2019 auf den Spuren des berühmten Gangsterpärchens 

Auf den Spuren des berühmtesten Gangsterpärchens der Filmgeschichte begibt sich das Schlappschnuut Theater in seiner neuen Inszenierung.  „Wiwa Los Wegas“ (Im Original: „Zwei wie Bonny und Clyde“) heißt die Kriminalkomödie, mit der Ulrike Lotterhoß und Peter Gutschalk im MGV Sängerheim zu Gast sind. Erzählt wird die Geschichte von Rosi und Robert. Die beiden kommen aus der Pfalz und träumen von einem Leben in der amerikanischen Glitzermetropole Las Vegas. Während Robert vor allem das große Geld im Blick hat, malt sich Rosi bereits die Traumhochzeit aus. Der gemeinsame Plan: ein Banküberfall. Doch natürlich gibt es einiges was schiefläuft.
 

Kindertheater im Hambacher Schloss am Sonntag, 03. November 2019, 11 Uhr

Bewertung:  / 4
"Peter und der Wolf" - Ein gemaltes Märchen mit Musik für Kunstfreunde ab 4 Jahre
 
Wer möchte nicht einmal einem richtigen Maler über die Schulter schauen? Noch dazu, wenn es mit jedem Pinselstrich zu neuen Abenteuern auf der Leinwand kommt? Joachim Torbahn, studierter Kunst-Maler und erfahrener Theaterhase, malt und erzählt zu Prokofjevs unsterblicher Musik das russische Märchen vom vorwitzigen Peter, seinem besorgten Großvater, der vorlauten Ente, der hungrigen Katze, dem mutigen Vogel und dem großen grauen Wolf. Idee und Spiel: Joachim Torbahn / Regie: Tristan Vogt
 
Weitere Infos unter www.thalias-kompagnons.de.

Hambacher Symposium 2019 auf dem Hambacher Schloss

Bewertung:  / 37
Podiumsdiskussion über: "Kurzer Prozess? - Die Rolle des Strafverfahrens im demokratischen Verfassungsstaat
 
von Karin Hurrle
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kurzer Prozess? Und die Rolle des Strafverfahrens im demokratischen Verfassungsstaat, das war das Thema, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zum Hambacher Schloss am 09. September eingeladen hatte. Der Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Dr. h. c. Karl-Heinz Paqué begrüßte an diesem Abend einige Ehrengäste, darunter auch als Schirmherr des Hambacher Symposiums den rheinland-pfälzischen Justizminister Herbert Mertin, der ein Grußwort sprach. Sein besonderer Gruß galt auch dem Direktor des Amtsgericht Neustadt, Dr. Mathias Frey, der ebenfalls als Gast an der Veranstaltung teilnahm.  Karl-Heinz Paqué dankte den Referenten, Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D. und Autor von vielen Büchern, der an diesem Abend ein Impulsreferat über die Bedeutung des Strafprozesses, Gerechtigkeitsempfinden und die Beschleunigung von Strafverfahren hielt. Auch der Rechtsanwalt Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler kam zu Wort, der im NSU-Prozess sieben Nebenkläger vertrat. Dies sei ein aufwändiger Prozess gewesen, wo 51 Befangenheitsanträge gestellt worden seien. Er stellte klar, dass Opferrechte in Anspruch genommen werden können.

Weiterlesen: Hambacher Symposium 2019 auf dem Hambacher Schloss

Nette Begegnung“ - Zwei Konzertabende mit den S(w)inging Storks aus Geinsheim

Bewertung:  / 3
Samstag, 26. Oktober, 19 Uhr und Sonntag, 27. Oktober, 17 Uhr im MGV Sängerheim Geinsheim
 
Viele „NETTE BEGEGNUNGEN“ -  dies versprechen die Sängerinnen und Sänger des gemischten Chors „Swinging Storks“ aus Geinsheim für die beiden Konzerte am 26. und 27. Oktober in ihrem „Chor-Wohnzimmer“ in Geinsheim. Unter dem gleichnamigen Motto interpretiert der Chor unter der Leitung von Stephanie Niklas bekannte und neue Songs aus verschiedenen Genres der vergangenen Jahrzehnte. So werden beispielsweise nette Begegnungen an sonnigen Sonntagen im Wald oder unter dem Eiffelturm wie auch zwischen einer Sängerin und deren Zusammentreffen mit einem Pianisten besungen. Natürlich kommt auch die netteste Begegnung zweier Menschen schlechthin – die Liebe – im Konzertprogramm nicht zu kurz. Mit viel Groove und gefühlvollen instrumentalen Interpretationen wird der Chor von Bernd Camin am Piano und Johannes Niklas, Percussion, begleitet. Um das Publikum auf den Abend einzustimmen, kommen auch die schauspielerischen Leistungen einiger Chormitglieder in einem kleinen Intro-Film zu Tage. Sicherlich finden auch in der vorgesehenen Pause bei Weck, Worschd und Woi manch nette Begegnungen statt. 

SPD Haardt lädt zur „Grenzsteinwanderung“ ein

Bewertung:  / 2

Treffpunkt am Samstag, 28.09. auf dem Weinbiet

Die SPD Haardt lädt zur „Grenzsteinwanderung“ ein. Treffpunkt ist am Samstag, 28.09.19, um 13.30 Uhr auf dem Weinbiet. Von dort geht es entlang der historischen Grenzsteine von Haardt und Gimmeldingen quer durch den Wald bis zum Haardter Steinbruch. Wer schon mit dem Wanderführer Rudi Blumenröder auf das Weinbiet laufen möchte, soll sich schon um 11.00 Uhr am Haardter Winzer einfinden.

Wussten Sie, was so alles in den Gerichtssälen hinter den „Kulissen“ abläuft?

Bewertung:  / 38
Junger Richter vom Amtsgericht Neustadt begeht "Rechtsbeugung" auf Anordnung eines Frankenthaler Staatsanwaltes!!
 
von Karin Hurrle
 
Das was beim Landgericht Zweibrücken mit einer Anklage gegen einen Richter in einem Strafprozess endete, war der absolute Höhepunkt eines Justizfalles in Rheinland-Pfalz. Anscheinend hat es so etwas auch noch nie gegeben, dass die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen Richter erhebt. Wenn auch von Vielen beklagt wird, dass Richter oft von „Scharfmachern“ von Staatsanwälten regelrecht zur Rechtsbeugung gedrängt werden, wenn sie ihre Anklagen bei der Richterschaft durchsetzen wollen, so scheint der Fall beim Landgericht Zweibrücken wohl doch anders gelagert gewesen zu sein? Nämlich, dass sich dieser Richter aus der Westpfalz eben nicht von der Staatsanwaltschaft beugen ließ? Bemängelt wird von vielen Prozessbeobachtern, dass es gerade Staatsanwälte sind, die sich weder an Recht und Gesetz halten, oft auch Ermittlungen nicht ordnungsgemäß durchführen, gerade dann, wenn sie nicht ins politische Bild passen. Ist also die Politik im Spiel, so werde es ganz übel. In diesem Fall würde die Politik bestimmen, dass ein Urteil durchgepeitscht werden muss, koste es was es wolle.  Der SPIEGEL Nr. 09/2014 vom 24.02.2014 hatte in dieser Ausgabe bereits über die „übergriffigen“ Staatsanwälte berichtet. Sie seien der Objektivität verpflichtet, jedoch den Einflüsterungen der Politik ausgesetzt. Staatsanwälte hätten außerdem die Macht, Existenzen zu vernichten. Daher forderten die Rechtsgelehrten mehr Souveränität für die Strafverfolger, aber auch bessere Kontrollen. Absurd, peinlich, beschämend, „exzessiv und obsessiv“ sei das Vorgehen der Staatsanwaltschaft im „Fall Mollath“, im „Fall Wulff“ und im „Fall des SPD-Mannes Sebastian Edathy“ gewesen, war im SPIEGEL-Bericht vom 24.02.2014 weiter zu lesen, die dabei einen Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“, zitierten. 

Symposium auf dem Hambacher Schloss – Am Montag, 9. September um 18.30 Uhr

Bewertung:  / 18
Thema: "Die Rolle des Strafverfahrens im demokratischen Verfassungsstaat - Diskussionsgast: Thomas Fischer, Vorsitzender Richter a.D. am Bundesverfassungsgericht
 
Am Montag, den 09. September um 18.30 Uhr findet ein Symposium auf dem Hambacher Schloss in Neustadt zum Thema: „Die Rolle des Strafverfahrens im demokratischen Verfassungsstaat“ statt. Im Fokus der Diskussionen stehen u.a. Kriterien, wie sich die Rechte der Beteiligten und der Wunsch eines effizienten Verfahrens in Einklang bringen lassen. Als Diskussionsgäste sind eingeladen: Thomas Fischer, Vorsitzender Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D., Rechtsanwalt Mehmet Gürcan Daimagüle sowie der rheinland-pfälzische Staatssekretär Philipp Fernis. Moderatorin des Abends ist Marlene Grünert, Redakteurin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Kurzentschlossene können sich noch per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

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