15 | 10 | 2018

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Drama beim Amtsgericht Neustadt weitet sich aus

Bewertung:  / 36
SchwachSuper 

Familienrichter nicht einsichtig - Kind soll durch richterlichen Beschluss zum gewalttätigen Vater zurück

Auch bei der letzten Verhandlung am 31. Juli 2015 war Familienrichter Dr. F. nicht einsichtig. Auch die Rechtsanwältin des Kindsvaters scheint unbeirrt am Unrecht festhalten zu wollen. Obwohl kein Grund vorliegt, dass der alleinerziehenden Mutter ihr Kind genommen wird, soll es zum gewalttätigen Vater nach Elmstein zurück gebracht werden. Die Mutter hatte sich vor einiger Zeit an die Öffentlichkeit gewandt, um auf Missstände beim Amtsgericht Neustadt und beim Bad Dürkheimer Jugendamt aufmerksam zu machen. Unendliche Leserbriefe und auch Anrufe erreichen unsere Redaktion seit dieser Zeit. Doch der Richter bleibt hart, er hat per richterliche Verfügung die Herausgabe des Kindes angeordnet. Besorgte Bürger rufen täglich an und fragen, ob der Familienrichter beim Amtsgericht Neustadt kein Herz hat, vielleicht selbst keine eigenen Kinder hat, um ein solches Urteil zu fällen? Mittlerweile liegen NR viele Informationen und Unterlagen vor, die auf weitere unglaubliche Missstände hinweisen. Nachrichten Regional wird auch diesem Sachverhalt nachgehen und die Leser auf dem Laufenden halten. Inzwischen hat sich auch die Selbsthilfegruppe "Entsorgte Eltern und Großeltern" aus Meitingen eingeschaltet, die sich an Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, Kreisverwaltung Bad Dürkheim, mit folgenden Schreiben wandten:

"Sehr geehrter Herr Landrat Ihlenfeld,
als Vorsitzende der Selbsthilfegruppe „Entsorgte-Eltern-und-Großeltern“ treibt mich nicht nur die Sorge als betroffene Großmutter in Bezug auf Kindesentzug und Kindesmissbrauch bei den Jugendämtern und in Heimen um, vielmehr auch die Entscheidungen der Richter beim Amtsgericht Neustadt, wo „Willkür“ anscheinend an der Tagesordnung ist. Seit dem Öffentlichwerden des Falles „Kuwalewsky“ und auch unserem Fall „Karpinski“ steht das Telefon bei mir nicht mehr still, wo Eltern und Großeltern, insbesondere aus dem Amtsgerichtsbezirk Neustadt bei mir anrufen und ihre Fälle in der schlimmsten Form schildern. Anscheinend war es in der Vergangenheit auch Brauch, dass bei den Familiengerichten die Rechtsanwälte den Ton angeben und den Richtern Vorgaben machen, wie sie bei Kindesentzug zu entscheiden haben. Zumindest war es in unserem Falle so, so dass ich es als meine Pflicht ansehe, Sie als politisch Verantwortlichen der Kreisverwaltung Bad Dürkheim und des dortigen Jugendamtes sowie den Kreistag über diese Missstände zu informieren.

Was derzeit beim Bad Dürkheimer Jugendamt und dem Amtsgericht Neustadt in Bezug auf diese „Willkür“ abgeht, hätten sich  manche nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen können, so dass viele Menschen vor einer Ohnmacht stehen und nicht wissen, was hiergegen zu tun ist. Es scheint ein regelrechter „Kinderhandel“ begonnen zu haben, mit dem anscheinend gerade Heime oder Jugendämter viel Geld verdienen wollen. Zumindest muss ein  solcher „Handel“ in der Vergangenheit hinter verschlossenen Türen stattgefunden haben, weil Familiengerichte nicht öffentlich tagten, so dass von diesen gravierenden Missständen die Öffentlichkeit bisher nichts erfahren hatte. Viele Betroffene vertreten mittlerweile die Meinung, dass sich dies ändern muss und deshalb diese Missstände öffentlich zu machen sind.

Auch mir als betroffene Großmutter blieb nur der Weg in die Öffentlichkeit, damit diese Willkür des Jugendamts und des Neustadter Amtsgerichts auch der Politik bekannt gemacht wird, denn nur die Politik kann hier noch einschreiten. Die jüngste Verhandlung in eigener Sache fand am vergangenen Freitag in Neustadt statt, wo durch den Beschluss von Richter Dr. F. meine Enkelin (4 Jahre) von der Mutter zum gewalttätigen Vater nach Elmstein zurück gebracht werden muss. Obwohl sich das Kind mit aller Kraft dagegen zur Wehr setzt, hat die Rechtsanwältin des Vaters Einfluss auf den Gerichtsvollzieher in Dillingen (Bayern) genommen und dort anordnen lassen, dass dieser mit Polizeigewalt das Kind zum Vater zurück bringt. Eine solche Vorgehensweise von einer Rechtsanwältin zeigt, dass es ihr nicht um das Kindeswohl geht, vielmehr will sie mit aller Gewalt, dass das Kind zum gewalttätigen Vater kommt. Ob das Kind dabei psychischen Schaden erleidet, scheint die Rechtsanwältin des Kindsvaters nicht zu interessieren. Anscheinend besteht nur ein Ziel: Mit meiner Enkelin viel Geld zu verdienen.

Mittlerweile haben wir Hinweise erhalten, dass verschiedene Personen der Familie K. aus Elmstein Nazi-Parolen auf facebook posten. Auch wurden wir davon in Kenntnis gesetzt, dass wegen dieser Nazi-Parolen bereits die Kripo Neustadt eingeschaltet wurde, die prüfen soll, ob eine solche Gesinnung der Familie vorliegt. Auch die neue Lebensgefährtin des Kindsvaters, Frau H. die auch im Elmsteiner Kindergarten „Zwergenland“ als Erzieherin beschäftigt ist, postet über facebook derartige Beleidigungen, was ihrem Arbeitgeber mittlerweile gemeldet wurde. Denn die K.-Kinder gehen auch in diesen Elmsteiner Kindergarten.

Inzwischen konnte ein Arbeitskreis unsere Akten sichten, so dass uns Schriftstücke in die Hände gefallen sind, die einen anderen Sachverhalt vermuten lassen, um die Kinder der Kindsmutter zu nehmen. Diese Unterlagen sind derzeit in der Auswertung, worüber noch eine gesonderte Stellungnahme abgegeben wird. Diese Dinge sind derzeit nicht gerichtlich zu klären, sondern müssen nach Auswertung direkt mit dem Bad Dürkheimer Jugendamt und Ihnen als politisch Verantwortlichen dieser Behörde abgestimmt werden. Da Sie als Landrat als Oberstes Organ der Kreisverwaltung Bad Dürkheim darüber Bescheid wissen sollten, werden wir Sie als Ersten über diese neuen Erkenntnisse informieren.

Aus diesem Grunde erhalten alle Kreistagsmitglieder mein heutiges Schreiben an Sie zur Kenntnis, damit sich ebenfalls der Kreistag dieser Sache annehmen kann. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch wäre ich Ihnen sehr verbunden. Ihre Antwort lege ich mir für 21. August 2015 auf Wiedervorlage". (red.)

 

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER
partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden