27 | 06 | 2019

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Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ greift Thema "MOBBING" auf

Bewertung:  / 75
SchwachSuper 
Krisen und Konflikte einer Lösung zuführen - Nicht zusehen, sondern Handeln!
 
Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“, die sich im November 2011 in Haßloch gegründet hatte und künftig auch ihre Treffen in Neustadt durchführen wird, engagiert sich seit Jahren für Menschen, die an Depressionen und psychischen Erkrankungen leiden. Da inzwischen feststeht, dass auch durch „Mobbing“ in der Schule und am Arbeitsplatz ein solches Krankheitsbild vermehrt auftritt, hatte die Selbsthilfegruppe gemeinsam mit dem Haßlocher Jugendgemeinderat, seinerzeit mit Dennis Messer und Simon Frübis,  im Jahre 2012 einen Flyer erarbeitet, der auf dieses Thema an den Schulen aufmerksam machen sollte. Seit dieser Zeit bohrt die Selbsthilfegruppe „dicke Bretter“ und bittet die Politik immer wieder darum, ein entsprechendes Gesetz im Strafgesetzbuch, analog § 238 StGB (Stalking) zu verankern. Vermehrt erhält die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ Hinweise auf „Mobbing“ in Kindergärten und an Schulen, die oftmals in einem Suizid enden können, so dass gerade Kinder und Jugendliche schutzbedürftig sind.  Auch sei dieser Personenkreis oft sexuellem Missbrauch, psychischer und physischer Gewalt und Suchtgefahren ausgesetzt, wird immer wieder berichtet. Um die Kinder und Jugendliche vor solchen Gefahren zu schützen, muss nicht nur Präventionsarbeit geleistet, vielmehr die Politik dazu angehalten werden, die richtigen Gesetze einzuführen, die nicht nur als „Alibi-Gesetze“ dienen, sondern darauf hingewirkt werden sollte, dass solche Gesetze auch umgesetzt werden.
 
 
Oft geht psychische und diffamierende Gewalt gerade von den neuen Medien und im Internet aus, denen oftmals auch Eltern, Großeltern und Lehrer hilflos gegenüberstehen. Daher ist ratsam, nicht nur diesen Personenkreis zu sensibilisieren, sondern Verantwortliche in Schulen und Vereinen auszubilden, um dieser Problematik gewachsen zu sein.
 
Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hat daher für das Jahr 2019 einen Förderantrag bei der zuständigen Krankenkasse, der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, gestellt, damit eine 1-jährige Anlaufstelle in Neustadt als Pilotprojekt eingerichtet werden kann, wo sich Betroffene hinwenden können, wenn sie dringende Hilfe benötigen. Gekoppelt soll dieses Pilotprojekt an einige Kooperationspartner sein, die an diesem 1-jährigen Projekt mitarbeiten können. Als mögliche Kooperationspartner wünscht sich die Selbsthilfegruppe den Dachverband aller Selbsthilfegruppen von Rheinland-Pfalz, KISS Pfalz, das Gesundheitsamt Neustadt, die umliegenden psychiatrischen Kliniken, die entsprechenden Fachärzte und qualifizierte Diplom-Psychologen. Durch die Schaffung einer Online-Anlaufstelle könnte aus Sicht der Leiterin Karin Hurrle schnelle Hilfe für Betroffene geschaffen werden.
 
Als Leiterin der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ ist Karin Hurrle für eine solche Tätigkeit nicht nur durch viele Schulungen qualifiziert, sie ist auch Ausbilderin mit pädagogischem Abschluss der IHK Ludwigshafen. Wer sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ interessiert, kann Kontakt mit der Leiterin unter Telefonnummer 06324/981504, Mobil: 0170/2784 150 oder unter email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aufnehmen. (red.)
 

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