12 | 07 | 2020

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

TV-Duell zur Hamburg-Wahl: Peter Tschentscher (SPD) trifft auf Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen)

Bewertung:  / 4
Sendetermin: Dienstag, 18. Februar, 21.00 Uhr, NDR Fernsehen - Jetzt schon Termin vormerken!!
 
In Hamburg regieren sie derzeit gemeinsam, im NDR Fernsehen treffen sie sich zum Streitgespräch: Peter Tschentscher (SPD) und Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen). In der Live-Sendung „NDR Info Wahl: Das Duell“ diskutiert der Erste Bürgermeister mit seiner Herausforderin bei der Bürgerschaftswahl, der Zweiten Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin. Die einstündige Sendung im NDR Fernsehen fünf Tage vor der Bürgerschaftswahl beginnt am Dienstag, 18. Februar, um 21.00 Uhr. Moderator ist NDR Chefredakteur Andreas Cichowicz.

NDR Umfrage: Grüne in Hamburg ziehen gleich mit SPD

Bewertung:  / 5
Grüne legen seit der letzten Umfrage im Dezember 2019 um drei Prozentpunkte zu - Deutlich geschlagen ist die CDU
 
Gut sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg wird das Rennen um Platz eins noch spannender: SPD und Grüne liegen aktuell gleichauf. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des NDR. Wenn schon am kommenden Sonntag eine neue Bürgerschaft in der Hansestadt gewählt würde, kämen SPD und Grüne jeweils auf 29 Prozent. Die Grünen legen seit der letzten Umfrage im Dezember 2019 damit noch einmal um drei Prozentpunkte zu. Auch die SPD verbessert sich, allerdings nur um einen Prozentpunkt. Deutlich abgeschlagen die CDU: Sie käme zurzeit nur auf 15 Prozent (minus zwei Prozentpunkte im Vergleich zur letzten Umfrage). In der Bürgerschaft vertreten wären außerdem wieder die Partei Die Linke mit neun Prozent (minus zwei), die FDP mit sieben (plus eins) und die AfD mit ebenfalls sieben Prozent (unverändert). Bei einem entsprechenden Wahlausgang könnten SPD und Grüne ihre gemeinsame Regierung in Hamburg fortsetzen. Völlig offen wäre bei diesem Stand, welche Partei den Senat führen und über die Regierungsspitze bestimmen würde. 

Walter-Borjans bei NDR 2: „Wir sind nicht die Handpuppe von Herrn Kühnert“

Bewertung:  / 3
Walter Borjans will mit klaren Erwartungen in die Gespräche mit den Unionsparteien gehn
 
Der neue SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans hat Spekulationen zurückgewiesen, dass das neue Führungsduo mit Saskia Esken durch Juso-Chef Kevin Kühnert abgelöst werden könnte. Im Interview mit NDR 2 sagte Walter-Borjans: „Ich kann nur sagen, dass Kevin Kühnert einer von sehr vielen jungen Menschen war, der uns ermuntert hat zu kandidieren, und ich glaube auch, dass Kevin Kühnert eine große Zukunft haben kann. Aber es ist nicht so, dass wir hier die Handpuppe von Herrn Kühnert sind“. Walter-Borjans machte deutlich, dass er mit klaren Erwartungen in die Gespräche mit den Unionsparteien geht. Bei NDR 2 kündigte er an, etwa beim Thema Klimaschutz mehr SPD-Inhalte durchsetzen zu wollen. Dabei werde er „kollegial im Ton, aber hart in der Sache“ sein, so Walter-Borjans. 

NDR Umfrage: Kopf-an-Kopf-Rennen von SPD und Grünen in Hamburg

Bewertung:  / 6
Bei diesem Ergebnis könnte der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher seine Arbeit im Rahmen einer rot-grünen Koalition fortsetzen
 
Gut zwei Monate vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg sind die Sozialdemokraten knapp die stärkste politische Kraft in der Hansestadt. Nach einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks würde die Partei des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher wieder auf Platz eins landen, wenn schon am kommenden Sonntag gewählt würde. Demnach käme die SPD aktuell auf 28 Prozent, knapp dahinter die Grünen auf 26 Prozent. Die CDU läge mit 17 Prozent deutlich zurück. Die Linke erreichte 11 Prozent. Wieder in der Bürgerschaft vertreten wären auch die AfD (7 Prozent) und die FDP (6 Prozent). Im Vergleich zur vorigen NDR Umfrage in Hamburg vom Februar 2019 hat die SPD drei Prozentpunkte verloren, die Grünen legten 4 Prozentpunkte zu. Die CDU blieb stabil. 

„China Cables“: Geheimdokumente belegen Menschenrechtsverstöße Chinas in Xinjiang

Bewertung:  / 1
Nach Einschätzung von Experten werden mehr als eine Million Menschen in Lagern festgehalten
 
Geheim eingestufte Dokumente aus dem Inneren der chinesischen Kommunistischen Partei zeigen erstmals im Detail, wie die massenhafte Internierung von religiösen Minderheiten in der Volksrepublik organisiert und durchgeführt wird. In der Autonomieregion Xinjiang im Nordwesten Chinas werden nach Einschätzung von Experten mehr als eine Million Menschen in Lagern festgehalten, weitgehend ohne gerichtliche Verurteilung. Betroffen sind vor allem Angehörige der muslimischen Minderheit der Uiguren. Die Dokumente, die dem Internationalen Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) zugespielt wurden, belegen, dass die von der Regierung als Weiterbildungseinrichtungen bezeichneten Lager tatsächlich abgeschottete, engmaschig bewachte Umerziehungslager sind. Die Insassen werden gegen ihren Willen gefangen gehalten. Damit widersprechen die zugespielten Regierungsdokumente fundamental öffentlichen Aussagen der chinesischen Regierung, wonach der Aufenthalt in den Lagern freiwillig sei. Außerhalb der Lager werden den Dokumenten zufolge Uiguren gezielt überwacht mit dem Ziel, sie in einer Datenbank zu erfassen. 

1. FC 08 Haßloch

partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden