16 | 11 | 2019

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Kfz-Versicherung sollte nicht nur über den Preis entschieden werden

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Sparkasse Vorderpfalz empfiehlt: Versicherungswechsel gut überdenken

In der Kfz-Versicherung toben seit Jahren ein unerbittlicher Preiskampf und eine intensive Rabattschlacht. Ein Spezialtarif jagt den anderen. Gerade jetzt, auf das Jahresende hin, haben die Versicherer alle Hände voll zu tun, Kündigungen und Neuverträge unter Dach und Fach zu bringen. Der Stichtag für den Wechsel ist bei den meisten Versicherern der 30. November – entsprechend hart werden Autofahrer in den Wochen vor diesem Termin "bearbeitet". Doch: Worin unterscheiden sich die Angebote der Versicherer eigentlich? Ist es sinnvoll, die Autoversicherung über den Preis zu entscheiden?  "Bei der Autoversicherung gilt dasselbe, wie bei allen anderen Versicherungen auch.

Der Preis ist ein Merkmal einer Versicherung, die Leistungen und Versicherungsbedingungen, der Service und die Schadenregulierung sowie Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Versicherungsprodukten sollten genauso in die Überlegungen mit einfließen", sagt Wolfgang Baumjohann, Versicherungsbeauftragter der Sparkasse Vorderpfalz. Die sogenannten Versicherungsrankings zeigen eine scheinbare Transparenz in einem immer unüberschaubareren Markt. Viele nutzen diese als Beratungshilfe. Doch die Rankings werden häufig ausschließlich über den Preis entschieden, die Serviceleistungen hingegen lassen sich schwer bewerten, da sie sehr unterschiedlich sind.

Tarifdschungel und Rabattschlachten kennzeichnen die Kfz-Versicherung
"Wechseln sollte nur, wer mit seiner Versicherung sehr unzufrieden ist. Sei es, dass sie wesentlich zu teuer ist oder einen bestimmten Service nicht bietet, der mir wichtig ist", ist Wolfgang Baumjohann überzeugt. "Aber man sollte auch bedenken: Was nützt mir ein super Preis, wenn ich im Schadenfall in der Warteschleife irgendeines Call Centers hänge? Deshalb brauche ich einen soliden Partner an meiner Seite, der für mich erreichbar ist - gerade im Schadenfall". Und ein Schaden kann in jeder Sekunde des Tages passieren. Sei es, dass jemand auf mein parkendes Auto auffährt, man selbst einen Unfall verursacht oder der Wagen gestohlen wird. "Diese Gefahr ist nicht zu unterschätzen", betont Wolfgang Baumjohann.

Wichtig beim Wechsel
Wenn der Vertragsablauf der 1. Januar ist, was auf die meisten Verträge zutrifft, muss man bis spätestens 30. November kündigen. Das heißt, man sollte das Kündigungsschreiben spätestens am 25. November losschicken. Sonst verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Ein neuer Vertrag gilt dann ab 1. Januar des neuen Jahres. Bei allen anderen Vertragsabläufen gilt ebenfalls: Die Kündigung muss dem Versicherer bis spätestens einen Monat vor Vertragsablauf vorliegen. Ein Sonderkündigungsrecht hat man bei Fahrzeugwechsel, nach einer Schadenregulierung oder Beitragserhöhung. Grundsätzlich sollte man erst kündigen, wenn der neue Vertrag abgeschlossen und die "Deckungszusage" eingegangen ist. Nur so bleibt ein durchgängiger Versicherungsschutz bestehen. Ins Kündigungsschreiben selbst müssen neben den üblichen Daten die Nummer des Versicherungsscheines und das Kennzeichen des Fahrzeugs. Die persönliche Unterschrift gehört ebenfalls dazu. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den Brief per Einschreiben mit Rückschein schicken.

Außerdem sollte man eine schriftliche Kündigungsbestätigung anfordern. Rückfragen zum Thema beantworten die Experten der Versicherungsagentur der Sparkasse Vorderpfalz: Tel: 06232 / 103-415, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . (red.)

 

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