23 | 10 | 2019

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DBBL: Erster TOWERS-Sieg in Weiterstadt

Bewertung:  / 3
SchwachSuper 

TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt gewinnen zum ersten Mal bei den Hessinnen mit 51:61

Es hatte lange gedauert, bis die TOWERS  Zählbares aus Weiterstadt mit nach Hause nehmen konnten: nach dem Aufstieg der Gastgeberinnen in die 2. DBBL in der Saison 2013/14 verlor man bisher jedes Spiel gegen die Hessinnen in deren Halle. Nun war es endlich soweit! Zum ersten Mal wurden die zwei Punkte vorweihnachtlich verpackt, mit einer großen Schleife verschnürt und zur Freude der mitgereisten Fans mit in die Domstadt genommen. Zu Beginn eröffneten die TOWERS mit zwei schnellen Punkten die Partie. Jennifer Mocanu attackierte aus dem Schnellangriff heraus den Weiterstädter Korb und passte den Ball zur mitlaufenden Kathryn Verboom, die den Ball sicher einnetzte.

Eben diese beiden waren hauptverantwortlich dafür, dass die TOWERS  gut in die Partie fanden und nach einem 10:0 Lauf zwischen der vierten und siebten Spielminute den gastgebenden Coach Manuel Lohnes zu seiner ersten Auszeit zwangen (9:16, 7. Min). Nach dieser konnten dann beide Teams nicht mehr so einfach zu Punkten kommen und die Verteidigungsreihen dominierten das Spiel. Die Speyerer Damen hielten sich Hinten gut an ihre Vorgaben und konnten auch die Weiterstädter Topscorerin Kiera Gaines an ihrer Entfaltung hindern. Kapitänin Uta Gelbke war hierfür abgestellt worden und machte dabei einen sehr guten Job. Beim Stande von 11:16 für die Towers ging es in die erste Pause.

Im zweiten Viertel änderte sich auf beiden Seiten nicht wirklich viel. Die starke Speyerer Verteidigung ließ nur insgesamt 10 Weiterstädter Punkte zu, wobei vor allem die 1,91m große Elisabeth Beiter ihr Team im Spiel hielt. Annika Klein, die nach einem Kurzeinsatz aufgrund von Rückenproblemen nicht mehr weiterspielen konnte, wurde an dieser Stelle schmerzlich vermisst. Viele Angriffsversuche wurden auf beiden Seiten nicht abgeschlossen, wobei auf Speyerer Seite alleine Philippa Faul in dieser Phase acht Punkte hätte machen können. Nachdem sie wunderschön ein ums andere Mal ihre Gegenspielerin ausgespielt hatte, versäumte sie es leider den vermeintlichen einfachen Korbleger reinzulegen. Allein diesem Umstand war es zu verdanken, dass die Towers Führung zur Halbzeit bei „nur“ 21:30 lag.

Nach der Halbzeit drehten die Weiterstädterinnen dann zunächst die Partie. Mit einem 10:0 Lauf (31:32, 24. Min) ihrerseits, die Punkte wurden alle von Kiera Gaines erzielt, war es nun an den TOWERS-Verantwortlichen eine Auszeit zu nehmen. Die Umstellungen in der Verteidigung waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Weiterstädter Aufschwung in Person von Gaines unter Kontrolle gebracht werden konnte. In der Folge wechselte die Führung dann mehrfach zwischen beiden Teams hin und her. Auf Speyerer Seite übernahm Uta Gelbke Verantwortung und wurde von ihren Mitspielerinnen gut in Szene gesetzt. 16 ihrer insgesamt 18 Punkte erzielte das TOWERS-Aushängeschild in der zweiten Halbzeit. Mit einer hauchdünnen TOWERS-Führung ging man beim Stande von 40:41 ins letzte Viertel.

Dieses eröffnete Uta Gelbke dann mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf und ließ die TOWERS-Bank jubeln. Eine superschnelle Auszeit vom lautstarken Gastgebercoach, nutzen die TOWERS-Coaches Harald Roth und Ali Kocak, um erneut umzustellen, was den weiteren Spielfluss der Hessinnen sichtlich bremste. Als dann auch noch Kiera Gaines verletzungsbedingt ausfiel, brach das Weiterstädter Spiel gänzlich zusammen. Gelbke, Kraus und Verboom punkteten zuverlässig und erzielten bis zum Spielende 15 Punkte, wohingegen Weiterstadt nur noch sieben Zähler gelangen. Auch das durch die Luft fliegende Taktikboard des gastgebenden Trainers Lohnes änderte am Ende nichts mehr am ersten Auswärtssieg der TOWERS in Weiterstadt. Beim Stande von 51:61 verabschiedet man sich sportlich bis zum nächsten Aufeinandertreffen.

Für die TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt spielten:

Pippa Faul ( - / 3 Rebounds), Uta Gelbke (18  / 3), Cara Horz (- / 1), Anja Jalalpoor (4 / 1), Annika Klein (- / 1), Martina Kraus (10 / 15), Jennifer Mocanu (12 /5), Marla Ruf, Kathryn Verboom (17 / 7), Michèle Weynandt (- /2) (red.)


 

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