15 | 07 | 2020

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IHK-Vollversammlung: Corona Barometer steht auf Sturm

Bewertung:  / 18
Resolution zur Zusammenführung der Universitäten Kaiserslautern und Landau verabschiedet
 
Ludwigshafen. 85 Prozent der Unternehmen haben aufgrund der Corona-Krise geschäftliche Probleme, die Mehrheit rechnet erst 2021 oder später mit der Rückkehr zu einem normalen Geschäft. Für Dreiviertel der Befragten ist die geringere Nachfrage das Hauptproblem. Dies sind die Ergebnisse des aktuellen Corona-Barometers. Hierzu hatte die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz in der vergangenen Woche ihre ehrenamtlich tätigen Unternehmer aus der Vollversammlung und den Ausschüsse befragt. Als Konsequenz wünschen sich viele Unternehmer nachhaltige Konjunkturprogramme und die Förderung von Zukunftstechnologien wie nun im Konjunkturprogramm der Bundesregierung vorgesehen. Das Konjunkturprogramm weise in vielen Bereichen in die richtige Richtung. Wichtig sei, dass die Mittel schnell und unbürokratisch bei den Unternehmen ankommen. Darüber hinaus sprechen die befragten Unternehmen sich dafür aus, Bestimmungen zu vereinheitlichen, zu konkretisieren und zwischen den Bundesländern abzustimmen. Dies wurde auch in der Diskussion der aktuellen Situation deutlich. 

Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse für Niedersachsen und Bremen trotz Coronakrise

Bewertung:  / 74
Chance auf dem Arbeitsmarkt durch virtuelle Messestände - Online-Messe am 13. Mai unter jobwoche.de/live von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr
 
Am Mittwoch, 13. Mai, ist es soweit: Schüler, Studenten, wechselwillige Fachkräfte, Wiedereinsteiger, Weiterbildungsinteressierte und Arbeitsuchende haben die Möglichkeit, direkt von Zuhause aus mit rund 70 Unternehmen aus zahlreichen Branchen sowie Bildungsträgern und Behörden in Kontakt zu treten – per Smartphone, Tablet oder PC. Aufgrund der Coronakrise und dem damit einhergehenden Verbot von Großveranstaltungen findet erstmals unter dem Titel „Casting für den Traumjob“ eine virtuelle Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse für Niedersachsen und Bremen statt. Von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr sind unter jobwoche.de/live für alle Interessierten natürlich kostenlos und ohne vorherige Anmeldung die virtuellen Messestände online.

Neuwaren und Retouren: Bundesregierung will im kommenden Jahr Warenvernichtung erschweren

Bewertung:  / 108

Bundeskabinett will sich für Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes einsetzen
 
Die Bundesregierung will im kommenden Jahr eine sogenannte Obhutspflicht für den Umgang mit Retouren und nicht verkaufter Neuware einführen. Dadurch soll die Vernichtung von Produkten durch Händler verringert werden. Darauf einigten sich Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesumweltministeriums, wie Reporter des NDR aus Regierungskreisen erfahren haben. Das Bundeskabinett soll demnach diese Obhutspflicht Anfang des Jahres beschließen. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums bestätigte zunächst nur, dass man sich für eine entsprechende Änderung im Kreislaufwirtschaftsgesetz einsetze.

Hamburg Journal exklusiv: Hamburger Milchbauer verliert Hof

Bewertung:  / 115
Grüne fordern den Erhalt des Milchhofs - Das Hamburg Journal berichtet heute, Sonnabend, den 15.02.2020 um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen ausführlich über das Thema
 
Nach Recherchen des Hamburg Journals geht einer der letzten Milchbetriebe im Hamburger Westen verloren. Die Wirtschaftsbehörde hätte das verhindern können. Doch sie genehmigte den Verkauf des Hofes an außerlandwirtschaftliche Investoren. Ein Ehepaar, beide Immobilienmakler, will aus dem Milchhof jetzt einen weiteren Reiterhof machen. Das geht aus internen Dokumenten der Behörde hervor, die dem Hamburg Journal vorliegen. Zahlreiche ehemalige Bauernhöfe im Hamburger Westen wurden bereits in Reiterhöfe umgewandelt. Milchbauer Hauke Jaacks und seine Frau, eine studierte Agraringenieurin, pachten den Hof seit 14 Jahren. Sie haben bei der Wirtschaftsbehörde Widerspruch eingelegt. Denn durch den Verkauf des Hofes an die Investoren verlieren sie ihre Existenz. Ihre Milchkühe müssten verkauft oder geschlachtet werden. Das widerspricht dem aktuellen agrarpolitischen Konzept Hamburgs. Danach sollen landwirtschaftliche Betriebe erhalten werden.

Abgassakandal: Verurteilter VW-Manager aus US-Haft nach Deutschland zurückgekehrt

Bewertung:  / 116
Ingenieur muss seine Reststrafe in der Nähe von Hannover absitzen
 
Der in den USA inhaftierte ehemalige VW-Ingenieur James Liang ist nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung nach Deutschland überstellt worden. Er war am Montag in New York von zwei LKA-Beamten abgeholt worden und ist seit Dienstag, 19. November, wieder in Deutschland. Liang war 2017 in den USA zu 40 Monaten Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 200.000 US-Dollar verurteilt worden. Er hatte sich den US-Ermittlern als Kronzeuge zur Verfügung gestellt und eine Mitschuld am Dieselskandal eingeräumt. Nun soll der Ingenieur seine Reststrafe in der Nähe von Hannover absitzen. Sein Anwalt Gero von Pelchrzim, sagte, er hoffe, dass das letzte Drittel der Strafe für seinen Mandanten ausgesetzt werde. Damit könnte Liang bereits im Dezember freikommen. Allerdings wird auch in Deutschland gegen ihn wegen der Abgasaffäre ein Betrugsverfahren geführt.

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