12 | 12 | 2018

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Ermittlungen gegen Warburg-Bank wegen Cum-Ex-Geschäften ausgeweitet

Bewertung:  / 12

Bankchef Joachim Olearius der Steuerhinterziehung verdächtigt!

 
Die Staatsanwaltschaft Köln hat ihre Ermittlungen gegen Verantwortliche der Warburg-Bank in Hamburg deutlich ausgeweitet. Inzwischen verdächtigt sie auch den aktuellen Bankchef Joachim Olearius, im Rahmen von Cum-Ex-Geschäften Steuern hinterzogen zu haben. Auch der Schaden ist offenbar größer als bisher bekannt: insgesamt 330 Millionen Euro. Die Staatsanwaltschaft geht aufgrund der Höhe des Schadens von schwerwiegenden Straftaten der Beschuldigten aus. Auf schwere Steuerhinterziehung stehen bis zu zehn Jahre Haft. Bisher war bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Köln gegen Miteigentümer und Aufsichtsratschef Christian Olearius (Vater von Joachim Olearius) sowie weitere Beschuldigte ermittelt. Mehrfach haben die Ermittler die Warburg-Bank und Wohnhäuser der Beschuldigten durchsucht, zuletzt im März dieses Jahres. Das zeigen die „CumEx Files“, die das ARD-Magazin „Panorama“ (NDR), ZEIT und ZEIT Online unter Leitung des Recherchezentrums CORRECTIV mit Medien aus zwölf Ländern ausgewertet haben.

Leitender VW-Lobbyist ist beurlaubter Beamter des Auswärtigen Amtes

Bewertung:  / 1

VW-Affäre erreicht neuen Höhepunkt - Heute Abend im ERSTEN bei PANORAMA um 21.45 Uhr

Der Leiter der Abteilung „Internationale und Europäische Politik“ des VW-Konzerns Jens Hanefeld ist zugleich Beamter des Auswärtigen Amtes. Das ergaben Recherchen des NDR-Politikmagazins „Panorama“ im Ersten. Jens Hanefeld arbeitet seit 2014 als Lobbyist für den VW-Konzern. Dafür hat ihm das Auswärtige Amt Sonderurlaub genehmigt. Auch während der VW-Affäre lief ein Teil der Kommunikation zwischen dem Auswärtigen Amt und dem Autokonzern über Hanefeld. Dies belegen verschiedene E-Mails aus dem Jahr 2015, die „Panorama“ vorliegen. Anlass des Mailwechsels war ein bevorstehendes Treffen zwischen dem damaligen Außenminister Frank Walter Steinmeier und seinem US-Kollegen John Kerry im September 2015.  Das Auswärtige Amt schreibt in einer Mail an VW: „Lieber Herr Steg, lieber Jens, (…) Wir brauchen sehr eilig eine Stellungnahme von VW(…). Zumindest kurze Sprachregelung.“ Und in einer weiteren Mail heißt es: „Wir haben den Leiter Regierungsbeziehungen bei Volkswagen und unseren Kollegen Jens Hanefeld befasst, der sich dort um den Fall kümmern soll".

Weiterlesen: Leitender VW-Lobbyist ist beurlaubter Beamter des Auswärtigen Amtes

NDR, WDR, SZ: VW-Bonuszahlungen während des Dieselskandals

Bewertung:  / 1

Wurde durch Schweigegeldszahlungen Loyalität erkauft??

Die Volkswagen Group of America zahlte nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zwischen Januar 2015 und Juli 2017 sogenannte Bleibe-Boni an insgesamt 148 Mitarbeiter. Die Gesamtsumme beläuft sich auf rund 4,5 Millionen US-Dollar, den höchsten Betrag von 450.000 Dollar erhielt Audi-Amerika-Chef Scott Keogh. Unter den Empfängern sind den Recherchen zufolge Manager, die eng in die Abläufe des Dieselskandals eingebunden waren, wie etwa der langjährige VW-Amerika-Chefjustiziar David Geanacopoulos. Auch wichtige Zeugen stehen auf der Liste. Mindestens zehn der Bonusempfänger wurden bereits als Zeugen im Zusammenhang mit dem Abgasskandal in den USA vernommen. Ein Bleibe-Bonus wird dem Mitarbeiter in Aussicht gestellt, aber nur dann gezahlt, wenn der Angestellte nach dem Ablauf eines vereinbarten Zeitraums noch immer im Unternehmen arbeitet.

Weiterlesen: NDR, WDR, SZ: VW-Bonuszahlungen während des Dieselskandals

Hamburg Journal exklusiv: Hamburgerin zockt Jobcenter und Geflüchtete ab

Bewertung:  / 1

Jobcenter und Betroffene stellen Strafanzeige - Passiert ist bisher nichts!!!

Nach Recherchen des Hamburg Journals macht eine Hamburgerin seit Jahren mit Wohnungen für Geflüchtete Kasse. Sie gibt sich als Vermieterin aus, manipuliert Verträge, macht Falschangaben – und das Jobcenter zahlt. Am Dienstag, 24. April, um 18 Uhr und 19.30 Uhr berichtete das Hamburg Journal über diesen Fall. Die Sendung kann auf der Mediathek bis 24. Mai 2018 3,33 Uhr abgerufen werden. Eine geflüchtete Familie wollte raus aus der Erstaufnahme. Eine Frau aus Wandsbek gab sich als Vermieterin aus, versprach ihnen eine Wohnung in Fuhlsbüttel. Sie forderte eine Vermittlungsgebühr von 1500 Euro, dann würden sie die Wohnung bekommen. Eingezogen ist die irakische Familie dort nie. Das Geld ist weg.Die Familie hat Strafanzeige gestellt, ebenso das Jobcenter. Das Hamburg Journal konnte Ermittlungsakten einsehen – es wird deutlich: Sana V. findet immer wieder Lücken im System, beispielsweise dass die Behörden zu wenige Kontrollen durchführen. Und sie hat noch ein weiteres Geschäftsmodell. In der ganzen Stadt hat Sana V. mehrere Wohnungen angemietet, die sie an Geflüchtete weitervermietet - mit falschen Quadratmeter-Angaben, zu überhöhten Preisen und teils auch mehrfach zur gleichen Zeit.

Weiterlesen: Hamburg Journal exklusiv: Hamburgerin zockt Jobcenter und Geflüchtete ab

Kleinste, Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft

Bewertung:  / 1

EU-Abgeordneter Michael Detjen besucht am Freitag, 2. März das Dienstleistungszentrum Handwerk in Ludwigshafen

(Ludwigshafen) Michael Detjen, Europaabgeordneter und Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Europäischen Parlament, wird am Freitag, den 2. März von 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr das Dienstleistungszentrum Handwerk in Ludwigshafen besuchen. „Kleine und mittlere Unternehmen in Rheinland-Pfalz sind in besonderem Maße dem demographischen Wandel und dem Strukturwandel hin zu einer digitalisierten Gesellschaft ausgesetzt. Sie kommen schlechter an gut ausgebildete Fachkräfte, haben weniger Personal zur Verfügung, welches das Unternehmen fit für die Digitalisierung machen kann“, so Michael Detjen. Das Dienstleistungszentrum Handwerk ist ein Bildungszentrum der Innungen, das die gewerblichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen der Mitglieder der Handwerksinnungen vertritt und fördert. Finanziell unterstützt wird das Dienstleistungszentrum auch durch die Europäische Union. Europaweit stellen KMUs mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze. „Sie zu unterstützen liegt im Sinne der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Europas“, so Michael Detjen.

Weiterlesen: Kleinste, Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER
partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden