03 | 04 | 2020

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Industriespionage: Mehrere Dax-Konzerne von Hackerangriff betroffen

Bewertung:  / 14
 
Acht Deutsche Unternehmen und sechs DAX-Konzerne - Ziele der Hacker ist die Chemie- und Pharma-Branche
 
Eine Hackergruppe hat offenbar in großem Umfang deutsche Unternehmen ausgespäht. Recherchen von BR und NDR haben ergeben, dass mindestens acht deutsche Unternehmen betroffen sind, darunter sechs DAX-Konzerne. Zudem sind rund ein Dutzend weiterer Unternehmen aus dem Ausland angegriffen worden. Ziel der Hacker ist die Chemie- und Pharma-Branche, aber mutmaßlich auch Telekommunikationsunternehmen und eine Fluglinie. Auch auf eine Hotel-Kette haben die Hacker Angriffe vorbereitet. Eine technische Analyse von BR und NDR zeigt, dass die Gruppe mutmaßlich unter anderem gegen den Waschmittel-Hersteller Henkel, gegen den Technologiekonzern Siemens, die Chemie-Konzerne BASF und Covestro und den Schweizer Pharma-Riesen Roche aktiv gewesen ist. Zudem infizierte die Gruppe offenbar die Systeme der Fluglinie Lion Air aus Indonesien und versuchte die US-Hotelkette Marriott anzugreifen.

NDR 90,3 und Hamburg Journal: Spitzenpolitiker im Sommerinterview

Bewertung:  / 7
Am 8. Juli stellt sich Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) den Fragen von NDR
 
NDR 90,3 und das Hamburg Journal treffen Hamburger Spitzenpolitiker zum Sommerinterview und sprechen mit ihnen über wichtige politische Themen. Mit dabei sind: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), die Vorsitzende der Fraktionen in der Bürgerschaft - André Trepoll (CDU), Anna von Treuenfels (FDP), Anjes Tjarks (Grüne), Cansu Özdemir (Die LINKE), Dirk Kienscherf (SPD) und Dirk Nockemann (AfD) - sowie Katharina Fegebank (Grüne) und Markus Weinberg (CDU), Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl 2020. 

Drei Jahre Panama Papers: Weltweit mehr als eine Milliarde Euro an Strafen und Nachzahlungen

Bewertung:  / 12
Analyse des Internationalen Konsortiums Investigativer Journalisten (ICIJ) liegt vor - Deutsche Bank wurde im Januar durchsucht!!!
 
Seit den Enthüllungen um die Panama Papers im April 2016 haben Behörden weltweit umgerechnet 1,07 Milliarden Euro an Strafen und Steuer-Nachzahlungen im Zusammenhang mit Erkenntnissen aus den Unterlagen verhängt. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Internationalen Konsortiums Investigativer Journalisten (ICIJ). Allein in Deutschland sind rund 150 Millionen Euro zusammen gekommen, wie Reporter von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung (SZ) recherchiert haben. Der größte Teil entfällt auf Strafgelder für Banken. In Großbritannien konnten die Ermittler umgerechnet rund 225 Millionen Euro einfordern, in Frankreich stieg die Summe auf zuletzt rund 120 Millionen Euro. In Panama selbst wurden im Zuge der Ermittlungen Immobilien und Bargeld im Wert von umgerechnet fast zehn Millionen Euro beschlagnahmt. Auch Kanada, Belgien und Australien vermeldeten signifikante Einnahmen. Die Gesamt-Summe dürfte sogar deutlich höher ausfallen, zahlreiche Länder verweigerten mit Hinweis auf laufende Ermittlungen eine Auskunft oder teilten nur allgemein mit, dass in der Folge der Veröffentlichungen die Zahl der Verfahren gestiegen sei.

Deutsche Industrie mehr denn je im Focus von Industriespionen - Mehr als 36 Prozent der Angriffe kommen aus dem Inland

Bewertung:  / 13
Experten: Vor allem Mittelstand schlecht geschützt - Sendung PLUSMINUS heute, 12. Juni 2019 um 21.45 Uhr im ERSTEN
 
Mainz. Wie das ARD-Wirtschaftsmagazin PLUSMINUS am Dienstag, 12. Juni 2019, um 21.45 Uhr im Ersten berichtet, steht die deutsche Industrie massiv im Fokus von Industriespionage. Der Schaden für die deutsche Wirtschaft habe allein in den Jahren 2016 und 2017 mehr als 43 Milliarden Euro betragen. Vor allem der deutsche Mittelstand sei von diesen Attacken betroffen. Das Magazin stützt sich bei seiner Analyse auf Untersuchungen des digitalen Unternehmerverbandes BITKOM, der dazu 2018 eine Umfrage unter Geschäftsführern durchgeführt hat. Danach sind in den beiden Jahren davor sieben von zehn Unternehmen Opfer geworden, 68 Prozent der Industrieunternehmen, im Mittelstand sogar rund 73 Prozent der Firmen. Die Chemie- und Pharmabranche sei am stärksten betroffen, vor allem durch digitale Angriffe. Diese gehen zu 36 Prozent von deutschen Konkurrenzfirmen aus.

Deutsche Bank sucht nach Informationslecks innerhalb des eigenen Aufsichtsrats

Bewertung:  / 10
Bank stellt Strafanzeige gegen Unbekannt
 
Die Deutsche Bank hat nach Information von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Ermittlungen aufgenommen, um Informationslecks innerhalb des eigenen Aufsichtsrats ausfindig zu machen. Ein Sprecher der Bank bestätigte, dass es die Untersuchungen gäbe. Zu den Details wollte sich die Bank nicht äußern. Mit den Vorgängen vertraute Personen berichten, dass für die Untersuchung auch eine externe Beratungsfirma engagiert worden sei. Diese habe verdächtige Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beziehungsweise Mitglieder des Aufsichtsrats zu Befragungen geladen. Hintergrund sollen unter anderem Vorfälle gewesen sein, bei denen Informationen aus dem Aufsichtsrat direkt an Medien weitergegeben worden waren. Dabei ging es um die Personalie von Christian Sewing, Nachfolger des vor knapp einem Jahr abgelösten Vorstandsvorsitzenden John Cryan. 

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