15 | 12 | 2019

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Fahndung in Hamburger Bankhaus - Vorwurf krimineller Aktiendeals

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Staatsanwaltschaft Köln ermittelt

Nach neuesten Pressemeldungen von tagesschau.de vom 23.02.2016 haben Ermittler die Geschäftsräume der Hamburger Privatbank Warburg durchsucht. Die Bank stehte im Verdacht, sich mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften Millionen unzulässiger Steuergutschriften gesichert zu haben. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat die Zentrale der Hamburger Privatbank M.M. Warburg & Co. durchsuchen lassen. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" steht die Durchsuchung Mitte Januar im Zusammenhang mit mutmaßlich kriminellen Aktiengeschäften. Demnach soll gegen die Bank ermittelt werden, weil sie in sogenannte Cum-Ex-Deals mit einem Volumen von rund 150 Millionen Euro verwickelt gewesen sein soll. Die Bank habe auf Anfrage bestätigt, dass es eine Durchsuchung "im Zuge umfangreicher Ermittlungen nordrhein-westfälischer Behörden" gegen zahlreiche Banken gegeben habe. An betrügerischen Geschäften beteiligt gewesen zu sein, streite die Bank allerdings ab.

Der Anfangsverdacht der Ermittler richtet sich nach bisherigen Erkenntnissen auch gegen fünf Banker aus der Warburg-Führung persönlich, darunter der Aufsichtsratsvorsitzende Christian Olearius. Der 73-Jährige hat die Warburg-Bank seit 1986 geführt, bevor er vor zwei Jahren den Posten für seinen Sohn Joachim Olearius räumte und selbst an die Spitze des Aufsichtsrats wechselte.

 

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