15 | 10 | 2019

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Forderung der Stiftung LebensBlicke: Darmkrebsprävention bei Männern bereits mit 45 Jahren!

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Flexibilisierung des Krebsfrüherkennungsregistergesetz (KFRG) der Altersgrenzen

Die Auftaktpressekonferenz der Stiftung LebensBlicke am 25.02.2014 hat wieder einmal deutlich gemacht, dass Männer früher und intensiver an Darmkrebs erkranken als Frauen. Dies geht nicht zuletzt aus den 10-Jahres-Daten hervor, die Dr. Lutz Altenhofen vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung vorgestellt hat. Die Stiftung wiederholt daher mit Nachdruck ihre bereits im Juni 2012 erhobene Forderung: Darmkrebsvorsorge und -früherkennung sollte bei Männern fünf Jahre früher starten als bei Frauen. "Da das neue Krebsfrüherkennungsregistergesetz (KFRG) eine Flexibilisierung der Altersgrenzen ausdrücklich zulässt, wäre es nur folgerichtig, wenn Männern das Angebot zu einem Beratungsgespräch und ggf. zu einem Stuhltest mit 45 Jahren und zu einer Darmspiegelung mit 50 Jahren gemacht würde", so Professor Dr. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke.

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Fremde – Fremdsein – Entfremdung

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„Chaussee“-Ausgabe mit vielschichtigem Titelthema erschienen

Mit dem vielschichtigen Thema „Fremde – Fremdsein – Entfremdung“ beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der pfälzischen Literatur- und Kulturzeitschrift „Chaussee“, das bei  zahlreichen Pfälzer Autoren auf Resonanz gestoßen ist; darunter finden sich überdurchschnittlich viele Frauen wie Ute-Christine Krupp, Madeleine Giese, Eva Paula Pick, Monika Katharina Böss, Marliese Fuhrmann und Helga Schneider. Die Beiträge kreisen um Gefühle der Verlorenheit über Entfremdung als gesellschaftspolitisches Phänomen bis hin zu Problemen der Migration.  Im Mittelpunkt der Ausgabe um Fremde, Fremdsein, Fremdheit, Entfremdung, Befremdung steht Georg Büchner, der mit Vehemenz gegen die Verkrustungen seiner Zeit anschrieb. Als Kind von Flüchtlingen kannte sich der rastlose Revolutionär, der in die Schweiz fliehen musste, wo er – gerade mal 23-jährig – 1837 starb, mit Fremdheitsgefühlen aus.

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Staatsversagen auf höchster Ebene: Was sich nach dem Fall Mollath ändern muss

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Wer stört, wird zerstört - Von den Autoren Marcus B. Klöckner und Sascha Pommrenke

Über sieben Jahre wurde Gustl Mollath in verschiedenen forensischen Psychiatrien weggesperrt. Zweifelhafte Anklagen wegen angeblicher Straftaten führten zu einem langjährigen Martyrium. Mollath hat gestört, war unbequem. Er zeigte Schwarzgeldverschiebungen, Kapitalflucht und Geldwäsche in großem Umfang an. Und machte sich damit Feinde. Verurteilt von Staatsanwälten, Richtern, Psychiatern, Politikern und Medien als gemeingefährlicher Wahnsinniger. War es Verantwortungslosigkeit, Inkompetenz, eine Verkettung unglücklicher Umstände, eine Verschwörung oder ein Systemfehler? Die Autoren nehmen sich der Affäre Mollath an, denken aber über den Einzelfall hinaus und verdeutlichen: Die Missstände in Justiz und Psychiatrie sind groß.

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Macht und Missbrauch: Von Strauß bis Seehofer - Ein Insider packt aus

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Der Bestseller über Amigos und Affären der Politik - Von dem Autor Wilhelm Schlötterer

Als oberster Steuerfahnder bekam Wilhelm Schlötterer – wegen seiner Unbestechlichkeit von der Strauß-Clique schikaniert und verfolgt – hautnah das mit, was vertuscht werden sollte. Jetzt rechnet er mit Strauß und seinen Nachfolgern gnadenlos ab und deckt die Machenschaften der bayerischen Politik auf. Ein Blick hinter die Kulissen der Macht, der längst fällig war.

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Die Pressefreiheit in Deutschland?

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Zitiert Aus http://www.karl-weiss-journalismus.de/

“Pressefreiheit in Deutschland? Eine schöne Illusion, jedenfalls in Sachsen, da ticken die Uhren anders. Sachsen ist ein Freistaat und das heißt wohl “frei von den Verpflichtungen des Grundgesetzes“. Die Justiz darf nicht kritisiert oder befragt werden. Wenn künftig sächsische Politiker Pressefreiheit in China, Russland und Libyen fordern, wird man ihnen entgegnen müssen: Ja, auch wir fordern sie – aber erst einmal in Sachsen. Das perfide am System Sachsen ist: Scheinbar rechtsstaatlich werden mit den Mitteln des Strafgesetzes, dem Belastungs- und Verfolgungseifer einzelner williger Staatsanwälte und Richter – dies unter Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit – durch Verbiegen des Zivilrechts kritische Journalisten wirtschaftlich vernichtet, kriminalisiert oder durch Ermittlungen in der Berufsausübung gelähmt. Selbst wenn nur Fragen  gestellt werden.

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Wahn und Willkür - von dem Autor Wilhelm Schlötterer

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Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt

Wahn und Willkür: Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt. Die skrupellosen Machenschaften von Politik und Justiz. Ein Mann, der Schwarzgeldgeschäfte anzeigt, wird in die Psychiatrie gesperrt – der Justizskandal um Gustl Mollath, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte, ist nur einer von vielen spektakulären Fällen, mit denen Wilhelm Schlötterer sich beschäftigt. Anhand brisanter, teils unveröffentlichter Dokumente charakterisiert er ein System, in dem nicht Recht und Ordnung, sondern Skrupellosigkeit und persönliche Interessen das Handeln bestimmen. – Eine Lektüre, bei der jedem Demokraten die Haare zu Berge stehen. Als Ministerialrat und zeitweise oberster Steuerfahnder in Bayern hat Wilhelm Schlötterer jahrzehntelang aus nächster Nähe feststellen können, dass die Politik von Strauß und seinen Nachfolgern geprägt ist von Korruption, Mobbing, Strafvereitelung und Begünstigung auf Kosten des Staates.

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Spruch des Sonntags:

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Zum Lesen und zum Nachdenken:

Menschen, die oft verletzt wurden sind gefährlich, denn sie wissen wie man überlebt. (red.)

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1. FC 08 Haßloch

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