22 | 10 | 2019

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BUCHTIPP: "Die verschleierte Gefahr" - Autorin Zana Ramadani

Bewertung:  / 6
SchwachSuper 

Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

"Ich kann nicht schweigen - Haben Terror und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun?" darüber will die Autorin Zana Ramadani in ihrem Buch "Die verschleierte Gefahr" alle Leserinnen und Leser aufklären. Erhältlich ist die Lektüre beim KOPP Verlag. Und hier die Beschreibung darin: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland - aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos und, weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen. Wir müssen aufhören mit der falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam", sagt Ramadani.

»Keine andere Religion bringt so viele Mörder hervor wie der Islam. Den Unterschied zwischen Islam und Islamismus macht Zana Ramadani nicht. Die 33-jährige stammt selbst aus einer muslimisch-albanischen Familie, die 1991 aus dem mazedonischen Skopje nach Deutschland auswanderte. Das Mantra: Das hat nichts mit dem Islam zu tun! hält sie für brandgefährlich. Statt Willkommenskultur erkennt sie einen >Toleranzwahn< bei den Deutschen. Neben den Islamverbänden, die Ramadani als >Islamistenverbände< verspottet, sind es dabei besonders die Frauen, die ihrer Meinung nach die Islamisierung vorantreiben. >Kopftuch- und Genderfeministinnen< nennt die Frauenrechtlerin jene >Islamversteherinnen<, die aus Rücksicht auf Flüchtlinge Übergriffe verschwiegen oder gar den Schleier zum Freiheitssymbol verklärten.

Für die ehemalige Rechtsanwaltsangestellte ist die Kopfbedeckung dagegen Kernelement der Unterdrückung: >Das Kopftuch ist das Leichentuch der freien Gesellschaft.< Dafür wird sie von ihren Kritikern als Rassistin beschimpft. Radikale Muslime - Ramadani nennt sie die >Kopftuchlobby< - schickten der Schwangeren anonyme Nachrichten und drohten, ihr >das Kind aus dem Bauch zu treten<. (...)

Inzwischen bilde sich ein neues >extremes Moslem-Sein< heraus. Die Islamverbände hätten ganze Arbeit geleistet: Für sie ist >Religion ihre Identität<. Das, so Zana Ramadani, hätten die >Teddywerfer< vom Sommer 2015 nicht begriffen", schreibt Marco F. Hermann, Junge Freiheit (red.)

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